Steel-Series 7H 02 [Quelle: siehe Bildergalerie]
Das Steel-Series 7H ist ein kompaktes und erfreulich leichtes ohrumschließendes Headset. Wir haben die Stereo-Variante mit Klinkenstecker ausprobiert. Käufer können sich entscheiden, ob sie eine Hörmuschelpolsterung aus Kunstleder oder Stoff bevorzugen – beide Varianten werden mitgeliefert und lassen sich leicht austauschen. Zudem können sie die beiden Arme abnehmen und das Headset so für einen einfachen Transport zur LAN-Party zerlegen. Der schmale Mikrofonarm lässt sich präzise ausrichten und bleibt in der gewünschten Position. Wenn man ihn nicht braucht, kann man den Mikrofonarm in die linke Hörmuschel schieben. Das Kabel lässt sich abnehmen. Es ist nur kurz (1 Meter), Steel-Series liefert jedoch ein zwei-Meter-Verlängerungskabel mit. So lässt sich das 7H optimal an den Front-Sound-Anschlüssen sowie im Heck des PCs anschließen. An der kompakten Kabelfernbedienung können Sie das Mikrofon stumm schalten und per Drehregler die Lautstärke bestimmen.
Steel-Series 7H 03 [Quelle: siehe Bildergalerie]
Gleich beim ersten Aufsetzen gefiel uns der Tragekomfort sehr gut: Das Steel-Series 7H drückt nicht, sitzt aber straff genug, sodass sich das Gewicht gleichmäßig auf die anliegenden Hörmuscheln und den Kopfbügel verteilt. Zudem sind die Hörmuscheln tief genug, damit leicht abstehende Ohren nicht aufliegen. Die Stoffpolsterung schmiegt sich gemütlich an, die Kunstlederbeschichtung ist ebenfalls angenehm. Kurz: Das 7H passte beiden Testern wie angegossen. Für Spieler mit besonders großen Ohren können die kompakten Hörmuscheln jedoch zu klein sein. Ob das 7H auch nach Stunden noch angenehm sitzt, wird unser kommender Test der finalen Version zeigen.
Steel-Series 7H 09 [Quelle: siehe Bildergalerie]
In unserem kurzen Klangtest mit den üblichen Musikstücken, die wir für alle Headset-Tests verwenden, gefiel uns das Steel-Series 7H ebenfalls: Die beiden 50-mm-Lautsprechereinheiten sorgten für feine Höhen und Mitteltonklänge. Auch im Tieftonbereich ließen sich noch dort feine Abstufungen erkennen, wo schwächere Headsets trotz unterschiedlicher Töne nur einen schwammigen Sound-Matsch wiedergeben. Der Bass könnte jedoch kräftiger krachen um beispielsweise Explosionen in Singplayer-Partien mehr Intensität zu verleihen. Ambitionierte Multiplayer-Fans könnte ein heftigerer Bass bei Granateneinschlägen oder Mündungsfeuer aber eher stören - hier ist das 7H eine gute Wahl.
Die wichtigsten Herstellerangaben:
Übertragungsbereich: 10 bis 28.000 Hz
Impedanz: 32 Ohm
SPL@qkHz, 1Vrms: 112 dB(A)
Mikrofon-Übertragungsbereich: 50 bis 16.000 Hz
Mikrofon-Empfindlichkeit: -32 dB(A)
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Software-Overclocker
14.03.2010 01:19
Wieso soll das unmöglich sein? Das Beyerdynamic MMX 300 hat 5 Hz glaub ich.
BIOS-Overclocker
10.03.2010 23:18
10Hz? Bei wieviel dB? -60? Also 10Hz als untere Grenzfrequenz halte ich für unmöglich...
Software-Overclocker
07.03.2010 23:12
Ist schonmal interessant da es der Nachfolger vom 5H V2 ist. Werde mir das dann vermutlich kaufen. Das man es zerlegen kann ist verdammt Praktisch wenn man zu einer LAN fährt.