Apple-Mastermind Steve Jobs stirbt und Ati bringt die Radeon X1000 (PCGH-Retro, 05. Oktober)
Apple-Mastermind Steve Jobs stirbt und Ati bringt die Radeon X1000 - das geschah am 5. Oktober. Jeden Tag wirft PC Games Hardware einen Blick zurück in die noch junge, aber bewegte Geschichte des Computers.
… 2005: Nvidias Geforce 7 beherrscht seit Monaten den High-End-Grafikmarkt. Am 5. Oktober 2005 stellt Ati sein Gegenstück vor: den Radeon X1000 auf Basis des R520-Chips. Die GPU ist stark für DirectX 9.0c und das Shader-Modell 3.0 optimiert, verwendet 16 Pipelines und bietet ein 256 Bit breites Speicherinterface, über das schnelles GDDR3-RAM angebunden wird. Ati preist überdies die effiziente Architektur und die zahlreichen Funktionen zur Videobeschleunigung. Zunächst kommen die Varianten Radeon X1300, X1600 und X1800 auf den Markt, Karten mit dem Topmodell schlagen in der XT-Version auch Nvidias Flaggschiff Geforce 7800 GTX - kosten aber auch rund 500 Euro. Fünf Jahre später trägt AMD die Marke Ati offiziell zu Grabe - passend zu diesem Anlass haben wir für Sie eine Galerie mit den wichtigsten Ati-Grafikkarten zusammengestellt.
… 2011: Auch eine traurige Botschaft gibt es an diesem Tag und leider betrifft sie abermals Apple und vor allem dessen Gründer und langjährigen Chef Steve Jobs. Dieser verliert an diesem Tag seinen langen Kampf mit dem Krebs und stirbt im Alter von 56 Jahren. Er gilt trotz einiger Kontroversen um seine Person wie um die Firmenpolitik Apples als einer der einflussreichsten und kreativsten Köpfe unserer Zeit.

Sieht man mal wie günstig das heute ist.
2024 => Irgendwie wiederholt sich alles.
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Steve Jobs in 2011...verdammt wie schnell die Zeit vergeht.
Vermisse aber ganz ehrlich die Zeit wo bzw. wie MS (Bill Gates) mit Apple (Steve Jobs) agiert hatten.
Irgendwie waren die Zeiten da ~wilder.
Ohne iPhone 1 (und dem Vorgänger Newton) gäbs heut
keine Smartphones wie wir sie kennen.
Möglicherweise würden wir heute noch Siemens-, Alcatel,
oder sonstigen "DDR"-Ziegel herumschleppen...
In Europa.
Sonstwo hätte wahrscheinlich Elon das mobile High-Performance-
Computing für die Hosentasche erfunden.
Behaviorismus a la Facebook oder Amazon wäre sowieso gekommen.,
So wie die Orbitalrakete.
Der "Einstein" der Computer Branche.
Respekt vor Deinem Lebenswerk, auch wenn von mir nie ne müde Mark gesehen hast und ich mit der "Blase" nix anfangen kann. Aber Deine wahren "jünger" werden Dir auf Ewig dankbar sein ...
MfG Föhn.
Ich sehe die technische Expertise genauso wichtig wie das vermarkten, Präsentieren und Publizieren, wenn nicht zweiteres sogar wichtiger ist...
Klar habe ich daheim zwei Macbook Pro Retina's daheim und bis letzte Woche auch ein 6s Plus aber alles wurde nur "gebraucht" angeschafft zu einem "halbwegs" moderaten Preis und das einzig und allein deshalb, weil mir Windows einfach nur "bääh" für den produktiven Einsatz ist.
Seien wir mal ehrlich... innovativ ist Apple schon seit einigen Jahren nur noch in der Preisgestaltung :p
Aber grundsätzlich muss ich sagen... Jobs war Apple bzw. Apple war Jobs aufgrund seiner Art und Weise. Seit Cook ist Apple nur noch ein Möchtegern-Unternehmen mit überbewerteter Aktie und einem überbezahlten Aushängeschild