Bionic Commando: Praxis-Test, Engine-Details, atemberaubende Ingame-Screenshots und Nice Price
Die PC-Version von Bionic Commando steht zwar erst ab Donnerstag in den Regalen, PC Games Hardware hält für Sie jedoch vorab Ingame-Screenshots und Engine-Details bereit.
Bionic Commando: Praxis-Test, Story und Gameplay
Bionic Commando ist die Fortsetzung des NES-Klassikers von 1988 und wird von GRIN entwickelt, der Publisher ist Capcom. Erneut schlüpfen Sie in die Rolle von Nathan "Rad" Spencer - gesprochen von Mike Patton (Faith No More) -, einem ehemaligen Elitesoldaten. Dieser sitzt in der Todeszelle und soll eigentlich exekutiert werden. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Die Terror-Organisation "Bio-Reign" zündet eine Atombombe in Ascension City und Spencer wird rehabilitiert, um die Welt zu retten.
Quelle: pcgameshardware.de
Bionic Commando (3)
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Nathan Spencer ist kein gewöhnlicher Soldat, seine linke Schulter samt Arm sind bionisch und mit einem Greifhaken sowie einem 20 Meter langen Stahlseil ausgestattet. Dies ermöglicht es ihm, sich an nahezu jeder Wand und jedem Objekt festzuhalten und mit atemberaubender Geschwindigkeit durch die zerstörten Häuserschluchten von Ascension City, einen malerischen Dschungelabschnitt, eine lichtdurchflutete Tropfsteinhöhle oder einen gigantischen Hafen zu schwingen - ein gutes Auge, Präzision und Timing sind hier Trumpf. Autowracks oder tonnenschwere Steine lassen sich mit dem Greifarm genauso umherschleudern wie gegnerische Soldaten - richtig cool ist es, sich an einem solchen festzuhaken und sich an ihn heranzuziehen. Der folgende Tritt auf den Brustkasten sieht nicht nur spektakulär und schmerzhaft aus, sondern schleudert den Opponenten auch meterweit davon. Gegen die gepanzerten Mechs (egal ob die laufende oder die fliegende Version) oder die wirklich fetten Bossgegner hilft dies nur, wenn Sie denen in den Rücken springen - ansonsten ist pure Waffengewalt (am besten den Raketen- oder Granatwerfer) kombiniert mit Taktik gefragt. Das Swing'n'Shoot-Gameplay ist jedoch nichts für Anfänger, Bionic Commando ist anspruchsvoll, fordert durchgehend und wird gegen Ende hin richtig knackig.
Bionic Commando für den PC kommt direkt als Nice-Price-Version in den Handel. Bei unserem Partner Amazon kostet das Spiel gerade einmal 34,95 Euro. Die PS3- und Xbox-360-Version kosten dagegen 54,95 bzw. 48,45 Euro.
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Bionic Commando: Engine, Grafik und Sound
In Sachen Physik vertraut GRIN auf Nvidias Physx, in Szene gesetzt wird Bionic Commando von der siebten Generation der Diesel-Engine. Der Deferred-Renderer protzt mit HDR, Screen Space Ambient Occlusion, Depth of Field, Tone Mapping sowie Motion Blur und zaubert eine (abgesehen von den Schatten) sehr gelungene Optik auf den Bildschirm, besonders die Beleuchtung ist äußerst stimmig - in der Galerie finden Sie Massen an Screenshots, die wir beim Durchspielen von Bionic Commando angefertigt haben (keine Bilder aus Zwischensequenzen, nur ingame!). Der uns vorliegende Review-Code ist noch DX9-only, Kantenglättung lässt sich nicht aktivieren - die finale PC-Version sollte ursprünglich allerdings DX10 und MSAA beherrschen. Wir fragen daher aktuell beim Publisher nach, wie die finale Version im Laden aussieht.
Die im Vergleich zu den Konsolen höher aufgelösten Texturen sind schon jetzt mit an Bord und die Ladezeiten sind nicht der Rede wert. Der Sound von Bionic Commando ist ein Highlight des Spiels, inbesondere die musikalische Untermalung ist grandios - alleine das Klavierthema im Hauptmenü sucht seinesgleichen und gegen Ende des Spieles treibt einen die Vertonung geradezu voran.
Wünschen Sie sich Benchmarks zu Bionic Commando, sobald wir im Laufe der Woche die finale DX10-Version erhalten haben? Nutzen Sie die Kommentarfunktion!


(Finde ich wirklich toll!)
Also ran an die Überstunden. Freizeit wird überbewertet
Die Spielen warscheinlich alle Monkey Island SE
Ist auf Platz 1 der Valve Charts
Wie ich sehe, hast du dafür ja Verständnis