Test: Intel Core i5 2.66 GHz [xfastest.com]
Es sind erste Tests eines neuen Intel Prozessors Core i5 mit 2,66 GHz aufgetaucht, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Der neue musste dabei Hürden wie 3D Mark Vantage, Cinebench R10 und diverse Everest-Tests überwinden.
Im Internet tauchte der erste Test eines Intel Core i5 Lynnfield auf, welcher mit 2,66 GHz Takt eigentlich das kleinste geplante Modell der Core-i5-Reihe darstellt. Als Unterbau setzte man ein P55-Mainboard im Intel-Referenz-Design ein.
Die CPU wurde dabei durch viele Tests gejagt: Unter anderem wurden Benchmarks wie der 3D Mark Vantage, Cinebench R10 und diverse Everest-Tests verwendet.
Quelle: http://www.xfastest.com
Intel Core i5 im Test (6)
Wir haben für Sie alle relevanten Bilder des Mainbords, des Core i5 und den Benchmarks zusammengetragen. Mit Standard-Takt und aktiviertem SMT scheint er sich recht wacker zu schlagen. In manchen Everest Benchmarks schlägt er sogar ein System aus zwei Xeon L5320 Prozessoren mit jeweils vier Kernen und ist bei Photoworxx rund 25 Prozent schneller als ein Core 2 Extreme QX9650. Verwirrend ist, das man im Test SMT aktivierte, obwohl das kleinste Modell des Core i5 ja bekanntlich ohne dieses Feature erscheinen soll.
In der Bildergalerie finden Sie die besagten Sceenshots samt Benchmarks aus dem xfastest.com Forum.
Bildergalerie
Links zum Thema:
• Intel-CPU-Vergleich: Core i7 gegen Core i5
• Sockel-1156-CPU für 84 US-Dollar kommt Anfang 2010
• Core i5 intern mit QPI-Interface

i5 hat daher keinen (fur mich) sinn, weil wenn schon jemand von 775 wechselt, dan auf 1366...
nur so hat das ganze einen spurbaren effekt.
sonst viel geld fur neue sockel, ohne grossen power....
Vorallem kann man nicht schreiben von 775 auf 1156 wechseln sinnlos ist.
Man beachte die Prozessor-Generationen. Wer einen Pentium D hat würde ich zum 1156 raten, wenn er nicht High-End fahren will mit mehr als 2 Grafikkarten, ab da macht 1366 Sinn für mich.
Man betrachte also die Prozessorgenerationen und nicht die Sockel die damit einhergehen.
Man hat die Technik wahnsinnig verbessert, aber da man Marktführer ist und AMD nicht wirklich hinterher kam, die Leistung wie sie war/ist in etwas so belassen.
Zwischen 45 nm Penryn und 45 nm Lynnfield tut sich nicht viel.
Interessant wird bei Spielen in den Laufenden Monaten die Nutzung von MehrkernCPUs. Sonst würde ich zu einem 32 nm Clarkdale greifen.
Sinn macht 1156 ab einem Core2 Duo 1. Generation (2007), wenn man gerade ohnehin Speicher aufrüsten will und sein Betriebssystem erneuern will und Quadcore braucht.
Je nach Anwendung ist 1156 oder 1366 die bessere Wahl.
Besteht ein aktuelles Quadcoresystem auf Basis des 775er macht es aber wirklich kaum Sinn auf 1156 weder noch auf 1366 zu wechseln.
Wie gesagt kaum Sinn, alles Aufgabenabhängig.
1156 ist auf jedenfall die bessere Mainstream-Spiel/Arbeitsplattform.
Vor allem freut man sich nun über die effektivere Kühlung von den Northbridgeaufgaben. Hitze ist ja hier der Teufelskreis. Umso heißer desto instabiler, desto größer muss der Strom am jeweiligen Bauteil sein, desto mehr erwärmt sich dieses aber wiederum wieder.
So jetzt schreibe ich aber schon wieder Romane.
Zusammenfassung:
1366 für Manche (vor allem viel Speicherdurchsatz oder für >3 High-End-Multi GPU Systeme)
1156 für die Masse (Großes-Mittelstarkes-Arbeitstier mit ordentlichem Speicherdurchsatz und/oder 1-2 Grafikkarten)
775iger Plattform EOL, aber nicht die Quadcores auf 45 nm Basis (heutiger Stand) P45 letzter Chipsatz.
Beim 1156 werden alleine die Boards wirklich simpel und dadurch günstig.
i5 hat daher keinen (fur mich) sinn, weil wenn schon jemand von 775 wechselt, dan auf 1366...
nur so hat das ganze einen spurbaren effekt.
sonst viel geld fur neue sockel, ohne grossen power....
DAS kann man natürlich auch jetzt schon aus Millionen von Benchmarks & Co ablesen...
Oder um in Deinen Worten zu sprechen, "wenig Ahnung von neue Sockel und grosser Power"