12 CPU-Kühler im PCGH-Testlabor

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Wir testen 12 universelle CPU-Kühler im Rahmen unseres Vergleichtests für Ausgabe 06/2009 der PC Games Hardware. Welche CPU-Kühler wir im Test haben, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

Vom großen Brocken über den riesigen Megahalems bis zum gigantischen V10: In unserem Test aktueller CPU-Kühler versammeln wir die größten Neuheiten, die der Markt zu bieten hat. Ob Größe auch Leistung bedeutet, erfahren Sie in PC Games Hardware 06/2009 - vom Äußeren der Kandidaten können Sie sich jetzt schon überzeugen.

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    • Kommentare (21)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        AW: 12 CPU-Kühler im PCGH-Testlabor

        Zitat von Scorpioking78
        Mit Deinem letzten Satz hast Du doch selbst die logische Verknüpfung auf den Punkt gebracht.
        Nö, mein letzter Satz lässt sich auf (fast) alle Temperatur- und Leistungsbereiche anwenden. Alle durch das Peltier erreichbaren Vorteile kann der Kühler bereits unter den herschenden Bedingungen ausnutzen.

        Zitat
        Das Peltier steigert das Temp-Gefälle und damit die Kühlleistung bei höheren Aussentemps.
        Eben nicht -nur: Es steigert sie genauso bei niedrigen Außentemperaturen. Oder eben halt nicht, weil es selbst viel zu viel Abwärme produziert...

        Zitat
        Außerdem (siehe mein EDIT) wird das Peltier abhängig von der CPU-Verlustleistung geregelt, sagt zumindest Coolermaster und wenn das Gerät für 200W+ CPUs gedacht ist, dann wird es sein Leistungspotential nicht bei ner 130W CPU entfalten können.
        Wieder nö: Das Ding ist zwar geregelt, aber nach der herschenden Temperatur. Von der Verlustleistung hat der Kühler schließlich null Ahnung, der achtet nur darauf, dass die Temperatur auf der kalten Seite des Peltiers nicht zu weit fällt, um Kondenswasser vorzubeugen.
        Wenn Coolermaster nicht gerade die äußert bescheuerte Idee hatte, diese Minimaltemperatur im Bereich von ~45°C zu setzen, dann sollte das Peltier unter den herschenden Bedingungen mit voller Leistung gearbeitet haben.

        Zitat
        http://extreme.pcgameshar...

        Den hast Du noch nicht gelesen, oder? Nee, haste doch.
        Jup, hab ich
        Und wenn du mal genau hinguckst: Da wird ein deutlich leistungsfähiger Kühlkörper mit einer deutlich leistungsschwächeren CPU kombiniert. Das ist ne Kombination, die unter normalen Umständen schon relativ nahe an Lufttemperatur kühlen würde, also eine sehr geringe Differenztemperatur erreicht - da kann ein Pelztier nen Unterschied machen, wobei die gerade einmal 2K Verbesserung deutlich stellen, dass man ein noch viel extremeres Verhältniss zwischen Kühlfläche und Verlustleistung braucht, ehe der Unterschied den Stromverbrauch und Aufwand wert ist.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        AW: 12 CPU-Kühler im PCGH-Testlabor

        Zitat von Scorpioking78
        Mit Deinem letzten Satz hast Du doch selbst die logische Verknüpfung auf den Punkt gebracht.
        Nö, mein letzter Satz lässt sich auf (fast) alle Temperatur- und Leistungsbereiche anwenden. Alle durch das Peltier erreichbaren Vorteile kann der Kühler bereits unter den herschenden Bedingungen ausnutzen.

        Zitat
        Das Peltier steigert das Temp-Gefälle und damit die Kühlleistung bei höheren Aussentemps.
        Eben nicht -nur: Es steigert sie genauso bei niedrigen Außentemperaturen. Oder eben halt nicht, weil es selbst viel zu viel Abwärme produziert...

        Zitat
        Außerdem (siehe mein EDIT) wird das Peltier abhängig von der CPU-Verlustleistung geregelt, sagt zumindest Coolermaster und wenn das Gerät für 200W+ CPUs gedacht ist, dann wird es sein Leistungspotential nicht bei ner 130W CPU entfalten können.
        Wieder nö: Das Ding ist zwar geregelt, aber nach der herschenden Temperatur. Von der Verlustleistung hat der Kühler schließlich null Ahnung, der achtet nur darauf, dass die Temperatur auf der kalten Seite des Peltiers nicht zu weit fällt, um Kondenswasser vorzubeugen.
        Wenn Coolermaster nicht gerade die äußert bescheuerte Idee hatte, diese Minimaltemperatur im Bereich von ~45°C zu setzen, dann sollte das Peltier unter den herschenden Bedingungen mit voller Leistung gearbeitet haben.

        Zitat
        http://extreme.pcgameshar...

        Den hast Du noch nicht gelesen, oder? Nee, haste doch.
        Jup, hab ich
        Und wenn du mal genau hinguckst: Da wird ein deutlich leistungsfähiger Kühlkörper mit einer deutlich leistungsschwächeren CPU kombiniert. Das ist ne Kombination, die unter normalen Umständen schon relativ nahe an Lufttemperatur kühlen würde, also eine sehr geringe Differenztemperatur erreicht - da kann ein Pelztier nen Unterschied machen, wobei die gerade einmal 2K Verbesserung deutlich stellen, dass man ein noch viel extremeres Verhältniss zwischen Kühlfläche und Verlustleistung braucht, ehe der Unterschied den Stromverbrauch und Aufwand wert ist.
      • Von PCGH_Marc Lötkolbengott/-göttin
        AW: 12 CPU-Kühler im PCGH-Testlabor

        Zitat
        Da fällt mir doch noch auf, dass die CPUs nur mit einem 32BIT OS laufen. Das sollte man ändern und ein 64BIT OS benutzen. Dann wären auch die Ergebnisse nicht so nah beieinander.
        Was hat das OS mit den Temperaturen zu tun?
      • Von Scorpioking78 Software-Overclocker(in)
        AW: 12 CPU-Kühler im PCGH-Testlabor

        Zitat von ruyven_macaran
        Der Dark Knight ist nicht gerade Referenz - und in deiner Ausführung vermisse ich irgendwie eine logische Verknüpfung zwischen der Beschreibung der miesen Leistung des V10s und der wiederholtne Aussage, dass sich diese bei höheren Umgebungstemperaturen und/oder Verlustleistungen ändern würde.

        Ein Peltier führt im übrigen mit nichten die Wärme unabhängig von der Umgebungstemperatur ab
        Zitat
        das stimmt natürlich, wenn man den Temperaturbereich von 0 Kelvin bis max betrachtet aber für den Operationsbereich des V10 trifft wohl eher meine Aussage zu
        , es steigert lediglich in einem beschränkten (durch die Abwärme des Pletztiers selbst) Umfange die herschende Differenztemperatur.
        Mit Deinem letzten Satz hast Du doch selbst die logische Verknüpfung auf den Punkt gebracht. Das Peltier steigert das Temp-Gefälle und damit die Kühlleistung bei höheren Aussentemps. Außerdem (siehe mein EDIT) wird das Peltier abhängig von der CPU-Verlustleistung geregelt, sagt zumindest Coolermaster und wenn das Gerät für 200W+ CPUs gedacht ist, dann wird es sein Leistungspotential nicht bei ner 130W CPU entfalten können.

        http://extreme.pcgameshar...

        Den hast Du noch nicht gelesen, oder? Nee, haste doch.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        AW: 12 CPU-Kühler im PCGH-Testlabor

        Der Dark Knight ist nicht gerade Referenz - und in deiner Ausführung vermisse ich irgendwie eine logische Verknüpfung zwischen der Beschreibung der miesen Leistung des V10s und der wiederholtne Aussage, dass sich diese bei höheren Umgebungstemperaturen und/oder Verlustleistungen ändern würde.

        Ein Peltier führt im übrigen mit nichten die Wärme unabhängig von der Umgebungstemperatur ab, es steigert lediglich in einem beschränkten (durch die Abwärme des Pletztiers selbst) Umfange die herschende Differenztemperatur.
      • Von Scorpioking78 Software-Overclocker(in)
        AW: 12 CPU-Kühler im PCGH-Testlabor

        Zitat von ruyven_macaran
        Äh - interpretier ich das richtig?
        Du behauptest, dass ein CPU-Kühler
        - der mit der verwendeten Last schon deutlich schlechtere Leistungen erbringt, als die Konkurrenz
        und
        - der eine Technik verwendet, die naturgemäß so etwas wie eine maximal abführbare Leistung kennt (im Gegensatz zur Konkurrenz)
        bei einer noch höheren Last BESSER abgeschnitten hätte?
        Ich wage das mal sehr zu bezweifeln...
        Das hast Du richtig verstanden.
        Wenn Du Dir den Aufbau des V10 mal genau anschaust, dann siehst Du, dass der Kühler aus eigentlich 2 Kühlern besteht. 6 Heatpipes führen zum TEC-Element und 4 Pipes zu einem normalen Luftkühler. Darum ist die Temp nach deaktivieren des Peltiers um gerade einmal 2 Grad gestiegen. Womit er immernoch besser als der Dark Knight kühlt.
        Zu erwarten wäre, dass der V10 mit steigender Umgebungstemp. und Verlustleistung der CPU sich vor die anderen nur Air-Kühler setzt.

        Du musst wissen, dass das Peltier unabhängig von der Umgebungstemp die ca 70W Wärmeleistung abführt, was ein normaler Kühler nicht schafft, denn bei diesem ist das Delta zwischen CPU-Temp und Umgebungstemp der limitierende Faktor und je geringer dieses wird, desto schlechter fällt die Kühlleistung aus.

        EDIT: lt Coolermaster verfügt das TEC-Element über eine intelligente Steuerung, die das Peltier in Abhängigkeit der CPU-Verlustleistung regelt. Darum ist es überhaupt fraglich, ob der PCGH-Test das wahre Leistungspotential des V10 gefordert hat.
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