12 CPU-Kühler im PCGH-Testlabor
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Wir testen 12 universelle CPU-Kühler im Rahmen unseres Vergleichtests für Ausgabe 06/2009 der PC Games Hardware. Welche CPU-Kühler wir im Test haben, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.
Vom großen Brocken über den riesigen Megahalems bis zum gigantischen V10: In unserem Test aktueller CPU-Kühler versammeln wir die größten Neuheiten, die der Markt zu bieten hat. Ob Größe auch Leistung bedeutet, erfahren Sie in PC Games Hardware 06/2009 - vom Äußeren der Kandidaten können Sie sich jetzt schon überzeugen.
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Wenn Coolermaster nicht gerade die äußert bescheuerte Idee hatte, diese Minimaltemperatur im Bereich von ~45°C zu setzen, dann sollte das Peltier unter den herschenden Bedingungen mit voller Leistung gearbeitet haben.
Den hast Du noch nicht gelesen, oder? Nee, haste doch.
Und wenn du mal genau hinguckst: Da wird ein deutlich leistungsfähiger Kühlkörper mit einer deutlich leistungsschwächeren CPU kombiniert. Das ist ne Kombination, die unter normalen Umständen schon relativ nahe an Lufttemperatur kühlen würde, also eine sehr geringe Differenztemperatur erreicht - da kann ein Pelztier nen Unterschied machen, wobei die gerade einmal 2K Verbesserung deutlich stellen, dass man ein noch viel extremeres Verhältniss zwischen Kühlfläche und Verlustleistung braucht, ehe der Unterschied den Stromverbrauch und Aufwand wert ist.
Ein Peltier führt im übrigen mit nichten die Wärme unabhängig von der Umgebungstemperatur ab
http://extreme.pcgameshar...
Den hast Du noch nicht gelesen, oder? Nee, haste doch.
Der Dark Knight ist nicht gerade Referenz - und in deiner Ausführung vermisse ich irgendwie eine logische Verknüpfung zwischen der Beschreibung der miesen Leistung des V10s und der wiederholtne Aussage, dass sich diese bei höheren Umgebungstemperaturen und/oder Verlustleistungen ändern würde.
Ein Peltier führt im übrigen mit nichten die Wärme unabhängig von der Umgebungstemperatur ab, es steigert lediglich in einem beschränkten (durch die Abwärme des Pletztiers selbst) Umfange die herschende Differenztemperatur.
Du behauptest, dass ein CPU-Kühler
- der mit der verwendeten Last schon deutlich schlechtere Leistungen erbringt, als die Konkurrenz
und
- der eine Technik verwendet, die naturgemäß so etwas wie eine maximal abführbare Leistung kennt (im Gegensatz zur Konkurrenz)
bei einer noch höheren Last BESSER abgeschnitten hätte?
Ich wage das mal sehr zu bezweifeln...
Wenn Du Dir den Aufbau des V10 mal genau anschaust, dann siehst Du, dass der Kühler aus eigentlich 2 Kühlern besteht. 6 Heatpipes führen zum TEC-Element und 4 Pipes zu einem normalen Luftkühler. Darum ist die Temp nach deaktivieren des Peltiers um gerade einmal 2 Grad gestiegen. Womit er immernoch besser als der Dark Knight kühlt.
Zu erwarten wäre, dass der V10 mit steigender Umgebungstemp. und Verlustleistung der CPU sich vor die anderen nur Air-Kühler setzt.
Du musst wissen, dass das Peltier unabhängig von der Umgebungstemp die ca 70W Wärmeleistung abführt, was ein normaler Kühler nicht schafft, denn bei diesem ist das Delta zwischen CPU-Temp und Umgebungstemp der limitierende Faktor und je geringer dieses wird, desto schlechter fällt die Kühlleistung aus.
EDIT: lt Coolermaster verfügt das TEC-Element über eine intelligente Steuerung, die das Peltier in Abhängigkeit der CPU-Verlustleistung regelt. Darum ist es überhaupt fraglich, ob der PCGH-Test das wahre Leistungspotential des V10 gefordert hat.