Asus Gene: High-End-Mainboards im M-ATX-Format

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Asus präsentiert mit dem Rampage II Gene das Erste der Gene-Mainboards, die sich für Casemodder, Übertakter und Fans von LAN-Parties gleichermaßen eignen sollen.

Asus Rampage II Gene (2) Quelle: Asus Asus Rampage II Gene (2) SLI und CrossfireX bietet das Rampage II Gene ebenso wie der große Bruder Rampage II Extreme. Es stehen allerdings nur zwei statt drei PCI-E-2.0-x16-Slots zur Verfügung, desweiteren ein PCI-E-2.0-x4- und ein PCI-Steckplatz. Im Gegensatz zum Rampage II Extreme fällt ein zweiter Gigabit-LAN-Anschluss, die diskrete Soundkarte und ein coaxialer Ausgang weg. Das PCB des Rampage II Gene ist sechslagig ausgelegt.

Asus legt dem Rampage II Gene mit X58-Chipsatz für Core-i7-Systeme die Vollversion des 3DMark 06 in den Karton. Neu ist das Feature "MemOK!", das auch bei minderwertigen Modulen nach Knopfdruck und Laden angepasster Einstellungen die Funktion des PCs sicherstellen soll.

Neben dem Asus Rampage II Gene sollen auch noch andere Mainboards im M-ATX-Format erscheinen. Geplant sind das Maximus II Gene mit P45-Chipsatz und das Crosshair II Gene für Phenom-II-CPUs mit 980a-SLI-Chipsatz von Nvidia.

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    • Kommentare (14)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von FortunaGamer Volt-Modder(in)
        Keine schleche idee ein Kleines Mainboard für ein LanPC ist aber der I7 viel zu teuer.
      • Von FortunaGamer Volt-Modder(in)
        Keine schleche idee ein Kleines Mainboard für ein LanPC ist aber der I7 viel zu teuer.
      • Von LordTripack PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von frankreddien
        Ich sag immer: Das M steht für mini in Abmessungen,Leistung und Ausstattung
        Nunja, das ändert sich.
        Spätestens mit den P5x Boards von Intel. Dann ist für Ausstattung schon wieder mehr Platzfrei. z.B. an welcher normallerweise die SB sitzen würde.

        Wenn man mehr Platz für Steckkarten braucht ist µATX natürlich immer die falsche Wahl. Wenn man dann von Controllern oder Grafikkarten oder ähnlichem redet fällt damit natürlich auch die Leistung.

        Wer diese nicht benötigt kommt mit einem µATX Board sehr weit.
        Ich bräuchte nicht mein schmales ATX Board. Ein µATX hätte mir voll ausgereicht. Gab es allerdings nicht mit dem gewollten Chipsatz.
      • Von Gast20150401
        Zitat von projectneo
        also ich hab keine ahnung was m-atx ist, soll das vielleicht ne neue abkürzung für µ-ATX sein?

        Und so ein Mainboard kann man durchaus brauchen, ich habe hier ein Cube Gehäuse (ungenutzt) was ideal zum Transportieren geignet ist. da bekommt man auch aktuelle Grafikkarten mit Überlänge (bis 30cm) rein. Natürlich haben diese Gehäuse auch Nachteile - muss man eben abwägen.
        Ich sag immer : Das M steht für mini in Abmessungen,Leistung und Ausstattung,und die Bauweise bei ATX ist ja bekannt.
      • Von Kone PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Thornscape
        Hättest dich mal nach dem DFI JR P45-T2RS umsehen sollen. µATX vom OC-Hersteller schlechthin.
        Und auch das DFI JR GF9400-T2RS gibt es inzwischen, also mit nForce-Chipsatz.
        naja stimmt schon, ist aber ne ausnahme vom regelfall...
        und nforce freund bin ich leider auch net
        außerdem wollte dfi sich doch aus dem mainboardgeschäft zurückziehen wenn ich mich recht erinner oder ?
        und dann noch treiber zu bekommen wird dann sicherlich auch schwer werden...
      • Von projectneo Software-Overclocker(in)
        also ich hab keine ahnung was m-atx ist, soll das vielleicht ne neue abkürzung für µ-ATX sein?

        Und so ein Mainboard kann man durchaus brauchen, ich habe hier ein Cube Gehäuse (ungenutzt) was ideal zum Transportieren geignet ist. da bekommt man auch aktuelle Grafikkarten mit Überlänge (bis 30cm) rein. Natürlich haben diese Gehäuse auch Nachteile - muss man eben abwägen.
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