Die PC-Version von Burnout Paradise, Ultimate Box genannt, bietet unkomplizierten Rennspaß, eine größtenteils schicke Optik und das Ganze mit einem kleinen Trick auch auf weniger starken Rechnern. Im Benchmark-Test zeigen wir die Performance auf aktuellen Grafikkarten unterschiedlicher Leistungsklassen.
Burnout Paradise PC - Ultimate Box im Performance-Check. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Burnout Paradise (PC): Unser C2D E8500 war bei weitem nicht voll ausgelastet (Option: CPU-Verlauf - Alle CPUs in einem Diagramm) [Quelle: siehe Bildergalerie]
CPU - Wichtig oder nichtig? In Sachen CPU können wir schon Entwarnung geben: Unser Dualcore-Testsystem war kaum ausgelastet, auch ein Versuch mit einem auf 2 GHz gesenkten Takt brachte noch nahzu durchgehend mehr als 40 Fps zustande. Die eher hochtrabende CPU-Empfehlung (siehe unten) bezieht sich auf Pentium-4-Äquivalente, die pro Takt weitaus weniger effizient arbeiteten.
Fps-Lock: Fluch und Segen Bei 60 Bildern pro Sekunde macht der Konsolen-Port Burnout Paradise dicht. Egal wie potent die Hardware ist, mehr Leistung lässt Sie das Spiel lediglich in eine höhere Bildqualität umsetzen, ansonsten verpufft sie.
Daher haben wir auf den kommenden Seiten auch nicht unsere üblichen Benchmarks gemacht - Diagramme mit durchgehend 60 Fps sind sehr langweilig -, sondern für jede Grafikkarte ermittelt, bis zu welcher Auflösung sie noch für maximalen Spielspaß taugt - welcher unserer Meinung nach bei etwa 40 Fps beginnt. Darunter wird es zunehmend hakelig und die Genauigkeit der Steuerung beginnt zu leiden.
Systemvoraussetzungen laut Retail-Verpackung: • Internetverbindung zur Online-Aktivierung (Securom)
• CPU: 2,8 GHz oder schneller (XP), 3,2 GHz oder schneller (Vista)
• Grafikkarte: 128 MiByte (Pixelshader 3.0, GF 6600/ Rad. X1300 oder höher)
• RAM: 1 GiByte (XP), 2 GiByte (Vista)
• HDD: 4 G(i)Byte freier Speicherplatz
• DVD-ROM: 8x
• Betriebssystem: XP/ Vista (32 Bit)
Empfohlene Systemvoraussetzungen: • Internetverbindung zur Online-Aktivierung (Securom)
• CPU: Dualcore-Prozessor, zum Beispiel Core 2 Duo
• Grafikkarte: 128 MiByte (Pixelshader 3.0, GF 6600/ Rad. X1300 oder höher)
• RAM: 2 GiByte (XP), 4 GiByte (Vista)
• HDD: 4 G(i)Byte freier Speicherplatz
• DVD-ROM: 8x
• Betriebssystem: XP/ Vista (32 Bit)
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PCGH-Community-Veteran
15.02.2009 10:28
Schöner test, auch dass die Auswahl der Bildqualität über Javascript gefällt mir sehr gut.
Aber warum wurde eigentlich die HD4850 nicht getestet? Ist doch ein sehr verbreitetes Modell?
Komplett-PC-Aufrüster
10.02.2009 15:09
Also ein Core2 Duo 6300 ist wohl dann doch zu wenig. Die Demo wird bei mir zur 12FPS Diashow
Na ja schade, ein Grund mehr langsam aber sicher doch aufzurüsten
Komplett-PC-Aufrüster
09.02.2009 14:40
Eigentlich brechen die alle böse weg mit SSAO. Wo es größere Unterschiede zwischen GTX280 und HD 4870/1G gibt, also in 2.560 x 1.600 liegt erstere ca. 30% vorn. Mit rechenaufwendigem SSAO liegt die HD 4870/1G jedoch 30% in Front. Schon interessant!
Kommt auf die Ausgangsbasis drauf an. Einbruch von 2560x1600/8xAA/ohne SSAO auf 1680x1050/8xAA/SSAO:
GTX280: ~50%
HD4870: <10%
BTW: Wie schnell ist die GTX280 eigentlich mit 1920x1200 und SSAO?
BTW2: AF auf 'Anwendungsgesteuert' bringt bei aktivem SSAO viel Performance. Mit einer übertakteten 512MB 4870 sind so mit 1680x1050/8xAA/SSAO durschnittlich 55fps drinnen-