Ex-AMD-Mitarbeiter zeigt Lösung für Mikroruckler

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Im Forum von Beyond3D hat ein User eine Methode entwickelt, mit welcher sich die Mikroruckler offenbar deutlich verringern lassen. [br]

Humus, ein ehemaliger ATI-Mitarbeiter, nutzte für seine Tests eine Radeon HD 3870 X2. Die bekannnte Problematik, dass beide GPUs in versetzen Abständen Bilder berechnen, sorgt dafür, dass diese in ebenso unregelmäßigen Abständen, also asynchron ausgegeben werden - es mikroruckelt. Die Lösung ist ein Mechanismus, der der zweiten GPU den Start der Berechnung erst dann erlaubt, wenn die erste GPU ihr Bild bereits zur Hälfte berechnet hat. So wird die zweite GPU erst später angesprochen und die Bildausgabe erfolgt regelmäßiger.

Lösung gegen Mikroruckler gefunden? (Bild: Humus) Lösung gegen Mikroruckler gefunden? (Bild: Humus)

Humus baute laut eigener Aussage zwei Abfragen ein, eine je GPU. Die Zeitspanne zwischen zwei Frames wird addiert und gemittelt und per Event synchronisiert für die nächsten beiden Frames als Grundlage genutzt. Statt wie zuvor im 1-15-Millisekunden-Rhythmus wird somit alle 8 Millisekunden ein Frame ausgegeben. Die Framerate wird durch diesen Verwaltungsaufwand offenbar nicht beeinflusst.

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