So spielt sich COD4 mit niedrigen Details [Quelle: siehe Bildergalerie]
"Auf die inneren Werte kommt es an", sagt der Volksmund. Das gilt auch für Spiele: Verbirgt sich unter der Optik kein ansprechender Spielablauf, ist der Spaß schnell vorbei. Machen aktuelle Spiele auch mit heruntergefahrenen Details Spaß? Genügen Low-Cost-Grafikkarten, Onboard-GPUs und Notebook-Chips für das virtuelle Abenteuer zwischendurch?
Das Testsystem könnte direkt einem typischen HTPC entsprungen sein: Zum Einsatz kommen ein
Gigabyte MA78GM-S2H mit integrierter 780G-Grafikeinheit und ein genügsamer
Athlon 64 X2 4450e. Letzterer ist genauso schnell wie ein X2 4400+. Diesen Unterbau testen wir auch mit einigen Low-Cost-Grafikkarten. Zur Veranschaulichung des Spielflusses geben wir neben den Durchschnitts- und Minimum-Fps auch Tendenzen an.
Call of Duty 4 bleibt bei unserem Testsetup mit wenigstens 36 Fps bis zur Geforce 8400 GS spielbar. Der schnellste Onboard-Chipsatz, der
780G von AMD erreicht immerhin noch 25 Fps, wenn man ihn übertaktet. Als langsamster Vertreter im Testfeld erwies sich die Geforce 8200 als Onboard-Lösung, diese erreicht nur 22 Fps.
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Abgesehen von der Leistung der Grafikkarten haben wir geprüft, was das Aufrüsten der CPU bzw. der Grafikkarte bringt. In den Benchmarks wird deutlich: eine schwache Grafikkarte wie die Radeon HD 3450 profitiert nicht von einer schnelleren CPU. Welche Leistungssteigerungen jedoch möglich sind, wenn die Grafikkarte - wie im Fall der Geforce 8800 GT - nicht limitiert, wird ebenfalls in den Benchmarks deutlich.
Weitere Informationen und Benchmarks zum Thema "Low-Quality-Gaming" finden Sie in der PC Games Hardware 07/2008, die aktuell noch im gut sortierten Zeitschriftenhandel verfügbar ist.
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