PCGH-Tuning für beste Performance und Optik mit Race Driver GRID
Codemasters jüngstes Werk, Race Driver GRID, erblickt heute das Licht der Verkaufsregale. Mit dem PCGH-Tuning können Sie direkt zur ersten Runde Vollgas geben, ohne von Prozessor oder Grafikkarte gebremst zu werden oder zuviel Grafikpracht opfern zu müssen.
Sie wollen Ihren Pixelboliden geschmeidig und ruckelfrei um die Kurven schieben? Dann benötigen Sie viele virtuelle Pferdestärken, aber keinen High-End-Rechner! PCGH hat anlässlich des Verkauffstarts von Race Driver GRID die aktuelle Print-Ausgabe 07/2008, die Sie normalerweise erst ab nächsten Mittwoch kaufen können, geplündert und präsentiert Ihnen vorab online das Tuning zum Rennspiel von Codemasters.
Race Driver GRID bekommt mit Katharina Kuhlmann weibliche Unterstützung.
Für den jüngsten Spross der Race-Driver-Serie hat Entwickler Codemasters die hauseigene Neon-Engine (Colin McRae: Dirt) weiterentwickelt und ihr den neuen Namen Ego sowie technische Änderungen spendiert. Dazu gehören unter anderem der für die Darstellung riesiger Zuschauermassen programmierte Crowd-Renderer, die Streaming-Texture-Technik und ein physikalisch korrektes Schadensmodell. Außerdem versprechen die Macher, dass die Ego-Middleware sehr gut mit Mehrkern-Prozessoren skaliert. Ob das stimmt und inwieweit sich die neuen Technik-Features auf die Hardwareanforderungen auswirken, haben wir für Sie überprüft.
Quelle: PC Games Hardware
Race Driver GRID Die besten Screenshots
Quelle: PC Games
Race Driver GRID Die besten Screenshots
