Intel: Westmere-CPUs werden über sechs Kerne verfügen und auf der kommenden Nehalem-Architektur basieren (Bild: pc.watch.impress.co.jp) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Während die Prozessoren der Dunnington-Familie im 45-Nanometer-Prozess gefertigt werden und noch im zweiten Halbjahr 2008 auf den Mark kommen sollen, wird die
Westmere, so der Name der kommenden Chip-Generation, in 32 Nanometer gefertigt werden und in der ersten Hälfte des Jahres 2010 erwartet. Im Gegensatz zu
Intels Dunnington, welcher noch auf der bekannten Penryn-Architektur basiert, wird
Westmere auf der kommenden
Nehalem-Architektur aufbauen und diese um einige Features erweitern.
So werden entsprechende Hexa-Core-Prozessoren mit zwei QPI (Qickpath Interconnect), so der Name von
Intels neuer I/O-Anbindung über welche auch einzelne Prozessoren in Multi-Sockel-System kommunizieren können, ausgestattet sein. Weiter sollen
Westmere-Prozessoren über einen gemeinsamen 12 MiByte großen L3-Cache sowie Unterstützung für Hyperthreading verfügen, wodurch bis zu 12 Threads parallel bearbeitet werden können. Platz sollen sowohl
Westmere- als auch Bloomfield-CPUs auf Mainboards mit dem Sockel
LGA1366 finden. Beide Prozessor-Familien werden Triple-Channel-DDR3 unterstützen.
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