Geforce 9600 GT im PC Games Hardware Review:
(Bild: PCGH) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Wozu eine
Geforce 9600GT fragen Sie? Ganz einfach, sagt Nvidia: Seit der Vorstellung der Geforce 8800- und 8600er-Reihe im letzten respektive vorletzten Jahr klaffte in Nvidias
DX10-Portfolio eine ziemliche Fps-Lücke - selbst im SLI-Betrieb erreichte die Geforce 8600 GTS kaum jemals die Leistung (irgend) einer Geforce 8800.
Zunächst sollte es ab vergangenen Oktober die Geforce 8800GT (
PCGH Exklusiv: Nvidia Geforce 8800 GT im Test (Update: 3D-Mark-Werte und Retail-Modelle der Board-Partner)) richten. Diese war jedoch anfänglich nur schlecht verfügbar wodurch die Preise bei hohen 250 Euro pendelten. Besser machte es da AMDs Radeon HD3800-Reihe (
PCGH-Test: Radeon HD3870 und HD3850 gegen GF8800 GT (Update: Grafikqualität im Vergleich)). Bereits kurz nach dem Launch bekamen Interessenten die HD3850 für weit unter 200 Euro - zwischenzeitlich fiel der Preis sogar auf 120 Euro. Mittlerweile hat AMD sogar aktiv die Preise gesenkt (
AMDs Boardpartner senken Preise der 38x0-Serie im Vorfeld des 9600GT-Launches), sodass Sie eine HD3850 mit 512 MiByte für rund 150 Euro und eine HD3870 für ca. 170 Euro bekommen.
Genau hier setzt Nvidias
Geforce 9600GT an: Der Chip wurde von der Anzahl der Funktionseinheiten abgespeckt und arbeitet dafür mit höherem Takt um eine ansprechende Leistung zu bringen. Dank kleinem, günstigerem Chip ist die
Geforce 9600GT bereits
ab 150 Euro im PCGH-Preisvergleich als verfügbar gelistet.
In unserem ausführlichen Test beleuchten wir, ob Nvidia das Husarenstück gelingt, der HD3850/3870 mit nur
64 Shader-ALUs Paroli zu bieten. Dafür verwenden wir selbstverständlich aktuelle Treiber für Radeon- und
Geforce-Karten, um das Leistungsgefüge akkurat abzubilden. Ebenso zeigen wir dort einen
Benchmark in mit
Call of Duty 4: Modern Warfare mit verschiedenen CPU-Taktraten.
Wir haben die
Benchmarks mit der direkten Konkurrenz in Form der HD3850 und HD3870 sowie der
Geforce 8800GT für einige Euro Aufpreis durchgeführt.
Und nun viel Spaß mit dem PC Games Hardware Review der Geforce 9600 GT!
Lesen Sie auf Seite 2: Die Geforce 9600GT im PC Games Hardware Technik-Check Inhalt: •
Einleitung: Geforce 9600GT - Besser als die HD3850? •
Technik: Die Geforce 9600GT im PC Games Hardware Technik-Check •
Technik: Kühlung und Leistungsaufnahme •
Testsystem und Setup •
Benchmarks: 3D Mark 06 •
Benchmarks: Crysis (DX9 & DX10) •
Benchmarks: Call of Duty 4 Modern Warfare (DX9) •
Benchmarks: Unreal Tournament 3 (DX9) •
Benchmarks: NFS Pro Street (DX9) •
Benchmarks: Bioshock (DX9 & DX10) •
Benchmarks: World in Conflict (DX9 & DX10) •
Benchmarks: Call of Juarez (DX9 & DX10) •
Geforce 9600GT: Overclocking & SLI-Performance •
Geforce 9600GT: Fazit Die Geforce 9600GT im PC-Games-Hardware-Technik-Check Die Geforce 9600GT basiert auf dem G94-Chip. Dieser verfügt über 505 Millionen Transistoren und wird im bewährten Prozess mit 65 Nanometern Strukturbreite von TSMC gefertigt. Er unterstützt, wie alle G9x-GPUs, bereits PCI-Express 2.0, erfüllt aber nicht die Spezifikationen für Direct X 10.1 - viele AMD-GPUs tun das bereits seit November 2007.
Der der Geforce 9600GT zugrundeliegende G94-Chip läuft im Kern mit 650 Megahertz, taktet sein 64 Shader-ALUs allerdings mit 1.625 MHz deutlich höher um die geringe Anzahl derselben auszugleichen. Insgesamt können pro Takt 32 Texturen addressiert und auch bilinear gefiltert werden, 16 ROP-Einheiten (4 Quad-ROPs) sorgen, wie beim G92-Chip auch, für Anti-Aliasing, Blend-Operationen und Framebuffer-Writes. Werksvorgabe ist die Ausstattung mit 512 MiByte Videospeicher. Dieser arbeitet nach der GDDR3-Spezifikation und ist mit 900 MHz getaktet. Die für bis zu 1 Gigahertz spezifizierten Module unseres Testexemplars lieferte Samsung.
Nvidia will im G94-Chip der Geforce 9600GT eine neuartige Kompression eingebaut haben, welche allerdings auch schon im G92-Chip der Geforce8800GT enthalten ist. Diese soll für bis zu 17,5 Prozent höhere Fps-Raten im Takt-für-Takt-Vergleich mit dem G80-Design sorgen können. Ein kurzer Test mit einer 8800 GT mit altem und neuem Treiber bracht im HDR-Teil des 3DMark06 auch gleich bis zu 23% Steigerung - in sehr hoher Auflösung und mit 8x FSAA.
Die 9600GT-Karte verfügt über einen Single-Slot-Lüfter, welcher dem der 8800GT zum Verwechseln ähnelt. Der Lüfter misst 75 Millimeter im Durchmesser wovon rund 60 Millimeter durch die Luftansaugöffnung zugänglich sind.
Hier die technischen Spezifikationen in Rohform:
* abhängig von der Speicherausstattung Lesen Sie auf Seite 3: Kühlung und Leistungsaufnahme Inhalt: •
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Technik: Kühlung und Leistungsaufnahme •
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Benchmarks: Crysis (DX9 & DX10) •
Benchmarks: Call of Duty 4 Modern Warfare (DX9) •
Benchmarks: Unreal Tournament 3 (DX9) •
Benchmarks: NFS Pro Street (DX9) •
Benchmarks: Bioshock (DX9 & DX10) •
Benchmarks: World in Conflict (DX9 & DX10) •
Benchmarks: Call of Juarez (DX9 & DX10) •
Geforce 9600GT: Overclocking & SLI-Performance •
Geforce 9660GT: Fazit Kühlung und Leistungsaufnahme Der Kühler der Geforce 9600GT ähnelt dem der 8800GT stark. Ein 75 Millimeter durchmessender Radiallüfter sorgt für ausreichenden Luftzug über die Heatpipes und Kühlrippen. Dabei wird er im 2D-Betrieb nur 0,5 Sone und unter Last bis zu 1,2 Sone laut. Die resultierende Chiptemperatur liegt bei unserem Testmuster (vor der Demontage) bei 67 Grad Celsius.
Nvidia gibt für die Geforce 9600GT eine maximale "Board-Power" von 95 Watt an. Da der PCI-Express-Anschluss lediglich 75 Watt liefert, ist das Vorhandensein eines sechspoligen Stromanschlusses logisch. Separate 2D-Taktraten gibt es leider nicht, sodass sich der wichtige Idle-Verbrauch der Karte (inklusive Restsystem) bei rund 120 Watt einpendelt. Eine HD3850 mit 512 MiByte begnügt sich mit etwa 9 Watt weniger. Im Lastverbrauch wendet sich das Blatt und die 505 Millionen Transistoren auf Nvidias Geforce9600 GT schalten rund 18 Watt sparsamer.
Lesen Sie auf Seite 4: Testsystem und Setup Inhalt: •
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Technik: Kühlung und Leistungsaufnahme •
Testsystem und Setup •
Benchmarks: 3D Mark 06 •
Benchmarks: Crysis (DX9 & DX10) •
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Benchmarks: Unreal Tournament 3 (DX9) •
Benchmarks: NFS Pro Street (DX9) •
Benchmarks: Bioshock (DX9 & DX10) •
Benchmarks: World in Conflict (DX9 & DX10) •
Benchmarks: Call of Juarez (DX9 & DX10) •
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Geforce 9660GT: Fazit Testsystem und Konfiguration Wie bereits im Test der Geforce 8800 GTS/512 und dem ersten Test zur Radeon HD3870 X2 verwenden wir wieder ein etwas praxisnäheres System. Dieses ist wie folgt bestückt:
CPU: Intel Core 2 Duo E6750 @ 2666 MHz (333x8)
Board: Gigabyte P965-DS3P (Intel 965-Chipsatz)
RAM: 4x 1.024 MiByte DDR2-833 (A-Data)
OS: Vista 32 Bit
Driver:
• Forceware 174.12 (HQ) GF 9600 GT, GF 8800 GT
• Forceware 169.25 WHQL (HQ) restliche Geforce-Karten
• Catalyst 8.2 HD3850/512, HD3870 (UE3-Test mit FSAA: Beta-Cat 8.452.1 v. 23.1.2008)
•Catalyst 7.11 restliche Radeon-Karten
VGA:
•
Geforce 9600 GT, 512 MiB GDDR3, 650/1.625/900 MHz • Geforce 8800 Ultra, 768 MiB GDDR3, 612/1.512/1.080 MHz
• Geforce 8800 GTX, 768 MiB GDDR3, 575/1.350/900 MHz
• Geforce 8800 GTS/512, 512 MiB GDDR3, 650/1.625/972 MHz
• Geforce 8800 GTS/640, 640 MiB GDDR3, 513/1.188/792 MHz
• Geforce 8800 GT, 512 MiB GDDR3, 602/1.512/900 MHz
• Geforce 7950 GT, 512 MiB GDDR3, 550/700 MHz
• HD3870 X2, 2x512 MiB GDDR3, 825/901 MHz
• HD3870 im Crossfire-Modus , 2x512 MiB GDDR4, 776/1.125 MHz
• HD3870, 512 MiB GDDR4, 776/1.125 MHz
• HD2900 XT, 512 MiByte GDDR3, 743/828 MHz
• HD2900 Pro, 1.024 MiB GDDR4, 601/918 MHz
• HD3850, 512 MiB GDDR3, 668/828 MHz
• HD3850, 256 MiB GDDR3, 668/828 MHz
• HD2900 GT, 256 MiB GDDR3, 604/783 MHz
• X1950 XTX, 512 MiB GDDR4, 648/999 MHz
• X1950 Pro, 256 MiB GDDR3, 581/702 MHz
Wie immer nutzen wir die High-Quality-Settings im Nvidia-Treiber für alle Geforce-Karten. Bei AMDs Radeon-Modellen belassen wir die Einstellung für Catalyst-A.I. auf Standard, da ansonsten die Bugfixes und anwendungsspezifischen Optimierungen nicht mehr wirksam wären.
Lesen Sie auf Seite 5: Benchmarkanalyse: 3DMark06 Inhalt: •
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Testsystem und Setup •
Benchmarks: 3D Mark 06 •
Benchmarks: Crysis (DX9 & DX10) •
Benchmarks: Call of Duty 4 Modern Warfare (DX9) •
Benchmarks: Unreal Tournament 3 (DX9) •
Benchmarks: NFS Pro Street (DX9) •
Benchmarks: Bioshock (DX9 & DX10) •
Benchmarks: World in Conflict (DX9 & DX10) •
Benchmarks: Call of Juarez (DX9 & DX10) •
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Geforce 9660GT: Fazit Benchmarkanalyse Geforce 9600GT im 3D Mark 06 Dem Wunsch vieler Leser entsprechend, haben wir nun auch den 3D Mark 06 mit in unser Testfeld aufgenommen. Dem hohen Einfluss der CPU-Punktzahl auf das Gesamtergebnis geschuldet, haben wir nicht nur einen Standard-Durchlauf sondern auch einen "run" mit 4x FSAA und 16x AF (beides in den 3D-Mark-Optionen aktiviert) gemacht sowie je einen Lauf mit beiden Settings in 1.920x1.200 Pixeln. Die Ergebnisse inklusive sämtlicher Einzelwertungen haben wir in Form von vier Tabellen zusammengefasst. Das hat den Vorteil, dass Sie nicht nur den kaum aussagekräftigen Gesamtwert zu sehen bekommen, sondern bequem auch die einzelnen Sub-Punktzahlen vergleichen können.
Zunächst der Standard-Durchlauf in 1.280x1.024 Pixeln:
Dasselbe mit 4x FSAA und 16x AF:
Schließlich mit 8x FSAA und 16x AF:
1.920x1.200 Pixel, um das CPU-Limit etwas auszuklammern:
1.920x1.200 Pixel, 4x FSAA, 16:1 AF:
Und zu guter Letzt die Königsdisziplin - 1.920x1.200, 8x FSAA, 16:1 AF:
Während der Abstand mit 4x FSAA noch wächst, kommen beide Radeon-Karten mit 8x FSAA deutlich dichter an ihre Geforce-Pendants heran. Mit 5 Punkten Vorsprung behält die Geforce 9600GT aber auch hier knapp die Oberhand über die Radeon HD3850 - eine HD3870 muss sie jedoch ziehen lassen.
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Geforce 9600GT: Fazit Benchmarkanalyse Geforce 9600 GT in Crysis Die Crysis-Vollversion darf für leistungsstarke DX10-Karten natürlich nicht fehlen. Wir haben uns für einen detaillierten Vergleich der Leistung in den einzelnen Settings zwischen Direct X 9 und Direct X 10 - samt der für das Spielgefühl wichtigen Minimum-Fps - entschieden. Im Gegensatz zu früheren Tests finden die PCGH-Benchmarks nun im sehr anspruchsvollen Level Paradise Lost statt (map ice). Diese fordert mittels des Snow-Shaders allen Grafikkarten das Äußerste ab. Für optimale Ergebnisse haben wir den Dschungel-Shooter auf Version 1.1 gepatcht.
Lesen Sie auf Seite 7: Benchmarks: Call of Duty 4 Inhalt: •
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Geforce 9600GT: Fazit Benchmarkanalyse Geforce 9600 GT in Call of Duty 4: Modern Warfare Neu in unserem Benchmarkparcours ist der beliebte Shooter Call of Duty 4 Modern Warfare. Dieser konnte bereits auf der diesjährigen E3-Messe den "Best Graphics"-Award absahnen und damit sogar Crysis hinter sich lassen. Auch in Punkto Verkäufen läuft es für Call of Duty 4 besser und das, obwohl die Grafikpracht nur mithilfe von DX9-Effekten erreicht wird.
Wir testen die Anfangssequenz der Mission "Im Sumpf" aus dem ersten Akt des Spiels. Inmitten vieler Kameraden spurten wir auf ein versperrtes Straßenende zu und werden dabei vom Feind unter heftiges Feuer genommen. Die entstehenden Effekte stressen vorwiegend die Grafikkarte.
Lesen Sie auf Seite 8: Benchmarks: UT3 Inhalt: •
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Geforce 9600GT: Fazit Benchmarkanalyse Geforce 9600 GT in Unreal Tournament 3 Wie in der Demo, messen wir auch in der Vollversion von Unreal Tournament 3 mangels Speicherpunkten und reproduzierbarer Botmatches eine 60-sekündige Flyby-Sequenz auf dem Level CTF Suspense. In dieser anspruchsvollen Map werden die niedrigsten Fps-Raten innerhalb der von uns gemessenen UT3-Maps erreicht. Über die Ini-Datei erzwingen wir 16x anisotrope Filterung, Kantenglättung konnten wir mit einem speziellen Beta-Treiber bei den Radeon-Karten nun erstmalig aktivieren.
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Geforce 9600GT: Overclocking & SLI-Performance •
Geforce 9600GT: Fazit Benchmarkanalyse Geforce 9600 GT in Need for Speed Pro Street Ebenfalls ein Neuzugang in unserem Benchmarkparcours ist die Vollversion von NFS Pro Street. Wie immer mit maximalen Details testen wir während eines Renntags auf dem Portland International Raceway die ersten 40 Sekunden eines Sektor-Shootouts. Das Rennspiel setzt zur Grafikdarstellung noch voll auf Direct 3D 9 und hat sich der optischen Umsetzung des Geschwindigkeitsrausches verschrieben.
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Geforce 9600GT: Fazit Benchmarkanalyse Geforce 9600 GT in Bioshock Hier messen wir per Fraps 25 Sekunden aus der Endsequenz des Spiels. Diese zählt zu den anspruchsvollsten Szenen während des Unterwasserabenteuers in Rapture: In der Regel erreichen Sie höhere Fps-Raten in den übrigen Szenen des Spiels, sodass ihre Grafikkarte mit dem Rest des Spiels zurechtkommen sollte, wenn sie hier gute Werte erreicht.
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Geforce 9600GT: Fazit Benchmarkanalyse Geforce 9600 GT in World in Conflict Für unseren World-in-Conflict-Benchmark verwenden wir die integrierte Benchmark-Funktion des Spiels. Diese zeigt eine extrem fordernde Sequenz mit schnellen Kameraschwenks, einer Vielzahl von Einheiten und heißer Schlachtfeld-Action. Auch diese Sequenz dürfte eher zu den anspruchsvolleren Szenen im Spiel zählen, sodass die Werte hier repräsentativ ausfallen. Wir aktivieren die maximalen in-Game-Details mit folgenden Ausnahmen: Transparenz-Kantenglättung und Wolkenschatten. Letzteres, um eine bessere Vergleichbarkeit zwischen DX9- und DX10-Modus herzustellen.
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Geforce 9600GT: Fazit Benchmarkanalyse Geforce 9600 GT in Call of Juarez Call of Juarez hat erst kürzlich eine Erweiterung auf Direct X 10 spendiert bekommen. Diese haben wir installiert und sind anstelle des integrierten Benchmarks von einem Savegame in der Stadt Hope aus einen festgelegten Weg abgelaufen. Die Resultate haben wir mit Fraps festgehalten. Da Call of Juarez hierzu die Möglichkeit bietet, haben wir im Spiel die höchstmögliche Qualität mit HDR-Rendering, trilinear-anisotroper Filterung und vierfacher Kantenglättung aktiviert.
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Geforce 9600GT: Overclocking & SLI-Performance •
Geforce 9600GT: Fazit Geforce 9600 GT Overclocking und SLI-Betrieb Natürlich haben wir auch Overclocking-Experimente angestelt, sowie die Performance der Karte im SLI-Betrieb untersucht. Genaue Details hierzu finden Sie im
Forenthread von PCGH-Extreme - hier nun die Ergebnisse:
Dank Übertaktung auf 760/1.900 MHz für den G94-Chip und 1.086 MHz für den VRAM kommt die Geforce 9600 GT in einigen Benchmarks sogar an einer 8800 GTS/G92 vorbei.
Zwei Karten im SLI-Betrieb stellen durchaus auch eine Bedrohung für die Geforce 8800 GTX und Ultra dar, die wir mit dem aktuellem 174.12-er-Treiber leider nicht mittesten konnten.
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Einleitung: Geforce 9600GT - Besser als die HD3850? •
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Geforce 9600GT: Fazit Fazit: Geforce 9600 GT Die Geforce 9600GT ist eine schlanke, gelungene Karte, die im SLI-Betrieb sogar der Geforce 8800 GTX gefährlich werden kann. Gegen die Radeon HD3850 kann sie sich in aller Regel durchsetzen - besonders bei Nutzung von Kantenglättung und anisotroper Texturfilterung. Gegenüber der anfangs nur wenig teureren Geforce 8800 GT verblasst der FPS-Stern der Geforce 9600GT allerdings ein wenig - rund 20 Prozent Rückstand sind des öfteren zu beklagen.
Allerdings erwarten wir, dass die 9600GT-Preise sich nach kurzer Zeit deutlich unterhalb von 150 Euro bewegen werden, sodass hier eine gesunde Abstufung herrscht. AMD bleibt besonders in Sachen Leistungsaufnahme im Idle-Modus und Videobeschleunigung ein ernstzunehmender Gegner - besonders da deren RV670-Chips noch immer kleiner und damit wohl günstiger herzustellen sind, als der G94 der Geforce 9600GT.
Betriebsgeräusch und Wärmeentwicklung sind gering und die Leistungsaufnahme unter Last ebenso. Einen Rüffel muss sich Nvidia allerdings durch das abermalige Fehlen eines stromsparenden 2D-Modus gefallen lassen - in der Ära der "Green IT" ist das einfach unzeitgemäß.
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