PCGH-Retro, 20. Februar [Quelle: siehe Bildergalerie]
...2005: Zehn Gigahertz sollte die Netburst-Architektur des Pentium 4 erreichen. Doch wie sich bald herausstellt, scheitert sie schon an der 4-GHz-Grenze: Knapp darunter bleibt die Prozessorfamilie mit dem Prescott 2M, der vorletzten P4-Generation vor dem Cedar Mill, die es (in offizielle verfügbarer Serie) immerhin auf 3,8 Gigahertz bringt. Am 20. Februar wird diese Modellreihe vorgestellt, zunächst allerdings mit maximal 3,73 GHz, die das teure Extreme-Edition-Modell erreicht. Die
zivile 6x0er-Serie bringt es anfangs auf 3,6 GHz. Allen Prescott-2M-Chips gemein sind die 2 MiByte L2-Cache, die auch der Codename bereits andeutet. Diese Prozessoren gehören mit einer Verlustleistung von bis zu 115 Watt zu den heißesten und ineffizientesten der bisherigen Intel-Geschichte.
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Moderator
20.02.2011 15:24
Wenn spezifizierter Platz für 120mm Towerkühler, Verankerung des Kühlers im Mainboardtray, spezifizierte Versorgung des Kühlers mit kühler Außenluft und Berücksichtung des Chipsatzes und RAM im Gesamtkühlkonzept für dich "nichts" sind...
BIOS-Overclocker
20.02.2011 13:07
Das waren noch Zeiten als der Müll so verkauft wurde. Ich habe die P4 verflucht! Damit gab es zumindest bei mir nur Probleme bzw. waren mir die Teile mehr als zu langsam. Zum glück wurden dann schnell die X2 billiger und ein Dual Core zog ein. Da konnte Intel nicht mithalten. Bin ich froh heute einen AMD zu haben um ehrlich zu sein. Für 125€ hat man zu der Kaufzeit einen vergleichbaren Intel für 250€ bekommen.
Software-Overclocker
20.02.2011 10:32
Der gute alte Intel Pentium 4 "Presskot"
Ein Intel Pentium 4 630 habe ich noch im Einsatz. "Damals" war ich stolz ein Pentium 4 mit 3,06GHz HT zu besitzen. Mein erster Gamer Prozessor und DVD Videoschnitt Mitarbeiter. Bis zu über 8h Renderzeit für ca. 2h DVD