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  • WoW Patch 6.1 im Test: MSAA, Downsampling plus wählbarem Resamplingfilter - "I am a PC game"

    Mit Warlords of Draenor warf Entwickler Blizzard im November 2014 alle hochwertigen Kantenglättungsmodi über Bord, World of Warcraft 6.0.1 konnte nur notdürftig von den Postfiltern FXAA und CMAA geglättet werden. Nachdem unzählige WoW-Fans auf die Barrikaden gingen, gelobte man Besserung. Letztere ist nun mit dem WoW-Patch 6.1 live und hat es in sich: Blizzard hält nicht nur Wort, sondern überrascht mit einer ungeahnten Vielfalt an Anti-Aliasing-Verfahren und weiterer Pixelkosmetik. PC Games Hardware führt Ihnen die Technik-Neuerungen vor.

    Als das fünfte WoW-Addon im November letzten Jahres startete, hinterließ es gemischte Gefühle: Während der Spielinhalt positiv aufgenommen wurde, geriet die Technik in die Kritik. Wie PC Games Hardware im Technik-Test von WoW Warlords of Draenor ausführte und mit diversen Vergleichen unterstrich, hatte Entwickler Blizzard zwar überarbeitete Charaktermodelle integriert, im selben Atemzug jedoch die Anti-Aliasing-Modi zusammengestrichen: Das althergebrachte Multisample-AA wurde mit fragwürdiger Begründung durch die Postfilter FXAA und CMAA ersetzt. So kam es, dass die Welt der Kriegsführung zwar den hübschesten und umfassendsten Content aller Zeiten bot, dieser aber nur minderwertig geglättet werden konnte. Nachdem der Tenor zu dieser Entscheidung fast geschlossen negativ ausfiel, versprachen die Entwickler, den Mangel hochwertiger AA-Modi mit dem nächsten großen Update zu beseitigen. Das ist am 25. Februar auf den Live-Servern geschehen: WoW Version 6.1 bringt die Multisampling-Unterstützung zurück, bietet aber nach wie vor (optional) die Postfilter für schwächere Grafikkarten an.

    Doch damit nicht genug, Blizzard geht überraschend noch drei Schritte weiter. Erstens lässt sich das Multisampling optional um eine Alpha-to-Coverage-Komponente (A2C) erweitern, die dafür sorgt, dass Alphatest-Texturen (wie die in WoW üppige Vegetation) ebenfalls geglättet werden. Streng genommen ist diese Option seit 2005 überfällig, denn WoW war schon immer für seine flimmrige Vegetation berühmt-berüchtigt. Zweitens erlaubt es das Spiel ab Version 6.1, eine "Render-Skalierung" vorzunehmen. Das bedeutet nichts anderes als Supersampling der alten Schule, sprich, intern wird eine um bis zu 100 Prozent höhere Auflösung (2x SSAA) verwendet und diese anschließend heruntergerechnet, was in Vollbildglättung resultiert. Nvidias DSR und AMDs VSR lassen grüßen. Drittens - und das hat wahrlich Seltenheitswert - dürfen Sie bestimmen, welcher Rekonstruktionsfilter beim Downsampling verwendet wird. Ein solcher Filter sorgt dafür, dass die Zusatzinformationen der hohen Auflösung bestmöglich im Ausgabebild ankommen. WoW 6.1 bietet die Optionen bilinear (Standard) und bikubisch an.

    World of Warcraft zeigt dank der Patch-Neuerungen den meisten anderen Spielen die Rücklichter. Die Zusammenfassung: World of Warcraft, das landläufig als technisch rückständig gilt, zeigt mit den Patch-Neuerungen den meisten anderen Spielen die Rücklichter – nicht was die Anzahl und Länge der Shader-Programme angeht, sondern bei der Konfigurierbarkeit der AA-Modi. Wer sich an die Kickstarter-Kampagne von Star Citizen erinnert, dem kommt möglicherweise dessen Kernaussage "I am a PC game" ins Gedächtnis zurück, schließlich ist es jene Konfigurierbarkeit, die einen PC von den Konsolen unterscheidet. Wir werden uns gleich ansehen, wie sich all das auf die WoW-Grafik auswirkt.

    WoW Patch 6.1 im Test: HBAO+ und Punktlichter

          

    Das WoW-Update auf Version 6.1 bringt nicht nur Optionen für bessere Kantenglättung, sondern widmet sich auch der Beleuchtung. Seit Mists of Pandaria (WoW 5.0; Herbst 2012) beherrscht der Renderer eine Art der Umgebungsverschattung, Ambient Occlusion (AO). Mit WoW 6.1 hält eine weiterentwickelte Version dieses Schattenspenders Einzug in die Welt von Warcraft, Nvidias HBAO+. Hierbei handelt es sich um eine weniger subtile Version dessen, was WoW-Spieler seit einigen Jahren kennen, HBAO+ fügt der Szenerie deutlich sichtbare Schattierung hinzu, vermittelt damit eine bessere Tiefenwirkung und ist trotzdem kein Ressourcenfresser. Im WoW-Grafikmenü versteckt sich die Option unter dem Namen "SSAO"; erst die Option "Ultra" entspricht HBAO+.

    before
    after


    Des Weiteren schmückt sich WoW 6.1 mit einer Überarbeitung punktueller Lichtquellen, die ebenfalls eine realistischere Beleuchtung der Spielwelt ermöglicht. Die neue, pixelgenaue Beleuchtung ist sehr subtil kommt erst nach Sonnenuntergang ordentlich zur Geltung. So erhellen Lagerfeuer und Lampen neuerdings dynamisch die umliegenden Objekte und Charaktere, tagsüber ist von der erhöhten Präzision jedoch wenig bis gar nichts zu sehen. Im WoW-Grafikmenü versteckt sich die Option unter dem Namen "Beleuchtungsqualität".

    Punktlichter

    before
    after

    WoW Patch 6.1 im Test: Anti-Aliasing-Vergleich

          

    Die meisten der erwähnten Schmankerl finden Sie im Grafikmenü von World of Warcraft, das Sie mit einem Klick auf "System" – "Grafik" erreichen. Hier dürfen Sie alle Effekte wie gehabt einzeln oder global einstellen und unter "Antialiasing" zwischen neun Modi wählen. Die volle Packung Optionen öffnet sich Ihnen unter unter "System" – "Erweitert": Hier dürfen Sie diverse AA-Verfahren kombinieren, beispielsweise 2x SSAA mit einer Prise MSAA und/oder einem Postfilter, mit Alpha-to-Coverage-Aufwertung oder nicht, et cetera. In diesem erweiterten Grafikmenü entspricht die "Render-Skalierung" auf 200 % übrigens dem 2x SSAA aus dem Menü davor (100 % = kein SSAA = native Auflösung).

    Sie sind verwirrt? Das ist verständlich, denn die Optionsvielfalt ist geradezu episch. Alle Verfahren en détail zu erläutern, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, aber einige Anhaltspunkte möchten wir Ihnen für den nächsten WoW-Ausflug mitgeben. Supersampling/Downsampling/Render-Skalierung/SSAA (oder wie es auch immer genannt wird) ist traditionell der ressourcenhungrigste, aber effektivste Anti-Aliasing-Modus. Dadurch, dass das komplette Bild mit höherer Auflösung berechnet wird, wird es auch vollständig geglättet. 200 Prozent Pixel bedeutet theoretisch den doppelten Rechenaufwand für die Grafikkarte – vermutlich hat Blizzard deshalb auf Modi wie 300 % und 400 % verzichtet, wenngleich die Bildrate in Spielen nie linear mit der Auflösung einbricht. Multisampling entspricht einer Sparversion von SSAA, hier werden nicht alle Bildpunkte mehrfach behandelt, sondern nur jene, die an Polygonkanten liegen. Da in WoW die meisten Objekte aus diesen Vielecken bestehen, erlaubt MSAA eine gute Glättung und ist dank effektiver Kompressionsalgorithmen relativ günstig. Texturen, zu denen auch die Vegetation gehört, werden von MSAA jedoch nicht angetastet. Stört Sie das dortige Flimmern, sollten Sie die Option "Multisample Alpha Test" im erweiterten Grafikmenü einschalten. Anschließend wird die Vegetation mit genauso vielen Samples geglättet wie die Objekte drumherum – solange MSAA aktiv ist. Natürlich hilft auch SSAA gegen dieses Flimmern. Die Kombination aus SSAA und MSAA ermöglicht auf starken Grafikkarten die bestmögliche Bildqualität.

    Die Option "Rekonstruktionsqualität" tritt nur in Kraft, wenn die "Render-Skalierung" nicht auf der Neutralstellung 100 % steht. Niedrigere Werte als 100 führen dazu, dass WoW intern mit einer niedrigeren Auflösung als eingestellt berechnet und anschließend hochgerechnet wird (Upscaling). Das führt zu groben Riesenpixeln und ist nur auf sehr, sehr langsamen Grafikkarten sinnvoll. Werte größer als 100 % resultieren wie erwähnt in Supersampling. Der standardmäßige, bilineare Rekonstruktionsfilter ist unsere Empfehlung, da er saubere, flimmerarme Bilder erzeugt. Ein Wechsel auf bikubisches Resampling führt zu etwas "knackigeren" und flimmrigeren Bildern, was vor allem an Feinheiten wie Palmblättern zu sehen ist (siehe folgenden Bildvergleich). Wer 2x SSAA mit DSR/VSR kombiniert und/oder FXAA/CMAA dazuschaltet, erhält hier aber tendenziell bessere Ergebnisse als mit dem bilinearen Filter.

    Nutzer angestaubter Grafikkarten haben die Wahl zwischen den Postfiltern FXAA und CMAA (Option "PPAA"). Im Gegensatz zu SSAA und MSAA handelt es sich bei ihnen nicht um echtes Anti-Aliasing, da das Problem - Aliasing - nicht bei der Wurzel gepackt, sondern lediglich auf Basis fertiger Bilder aufgeweicht wird. FXAA führt zu sichtbarer Unschärfe, CMAA nicht; letzteres "vergisst" jedoch ein paar Kanten. Als Notanker oder Ergänzung zu SSAA, bei dem wie erwähnt jedes Sample sehr teuer ist, eignen sich die Verfahren aber gut – Blizzard bietet nicht umsonst die Kombination aus 2x SSAA und CMAA als höchstmöglichen Modus im Grafikmenü an.

    WoW Patch 6.1 im Test: Frische Benchmarks

          

    World of Warcrafts fünftes Addon beginnt mit einer großen Schlacht am Fuße des Dunklen Portals - WoW-Veteranen werden sich gewiss an The Burning Crusade erinnern. Jene Schlacht ist nicht nur ein fulminanter Einstieg ins Spiel, sondern auch ein Ernstfall für Ihren Computer: Unzählige Nichtspieler-Charaktere mischen sich im Getümmel mit "echten" Spielern und feuern zusammen aus allen Rohren. Wir haben uns entschlossen, diese schon im Beta-Test verwendete Szene als Standard-Benchmark heranzuziehen.

    Nach wie vor gilt: Haben Sie diese Schlacht hinter sich gebracht, läuft das Spiel fast immer deutlich flüssiger. Typische Außenareale fordern den Computer weniger als derartige Massenprügeleien. Die ausgeprägte Prozessorabhängigkeit führt bei unseren neuen Benchmarks zur Annahme, dass in WoW diverse AA-Modi kostenlos sind. Das stimmt natürlich nicht, denn jede Aufwertung muss berechnet werden - im vollständigen CPU-Limit fällt dieser nur die Grafikkarte belastende Aufwand jedoch nicht ins Gewicht. Beachten Sie die Dynamik unserer Benchmarkszene, welche zu nicht hundertprozentig reproduzierbaren Min-Fps führt!

    Mit steigendem Schwierigkeitsgrad lässt die im Test verwendete Geforce GTX 980 OC Federn: Während 8x MSAA fast ohne Leistungseinbruch möglich ist, kostet A2C aufgrund des großflächigen Blattwerks in der Entfernung etwas Leistung. Liefen wir mitten durch die Pampa, wäre der Einbruch deutlich größer. 2x SSAA drückt die Bildrate ebenfalls messbar, wobei der bikubische Downfilter minimal mehr Leistung kostet als der bilineare. Erst nachdem wir alles kombinieren, was das erweiterte Grafikmenü hergibt, fällt die Grafikkarte in Full HD unter die 40-Fps-Marke.

    Anschließend wollten wir's wissen: Was passiert, wenn das spieleigene Maximum mittels DSR aufgepumpt wird? Wir aktivieren zunächst den DSR-Faktor 2,25x, womit die Grafikkarte 2.880 × 1.620 Pixel berechnen muss – plus die WoW-interne Verdopplung. Die Bildrate sinkt auf rucklige 18 Fps und die GTX 980 meldet 3,3 von 4,0 GiByte Speicherbelegung. So macht's keinen Spaß mehr. Beim spontanen Wechsel auf 4,00x DSR (3.840 × 2.160) gelingt uns gerade noch der Blick auf die Speicherauslastung - mehr als 4.000 MiByte -, dann stürzt das Spiel ab. Ohne speicherhungriges MSAA, aber dafür mit 2x SSAA und CMAA, ist 4,00 DSR mit etwas Leidensfähigkeit spielbar, hier operiert aber jede erhältliche Grafikkarte an der Schmerzgrenze.

    WoW: Warlords of Draenor - Graphics Cards Performance

    Benchmarks with Patch-Version 6.1

    • 1080p
    • 1620p+
    Info Icon
    Game/Version World of Warcraft: Warlords of Draenor, Patch 6.1
    Benchmark/Details Custom-Benchmark / Max. Details
    Resolution, AA/AF 1.920 × 1.080, HQ-AF
    • Produkte ein-/ausblenden

    8x MSAA (ohne A2C)
    53.2
    44
    1x AA
    53.1
    46
    2x SSAA bilinear
    52.5
    47
    CMAA
    52.5
    46
    2x SSAA bil. + CMAA
    51.9
    47
    2x SSAA bik. + CMAA
    51.3
    42
    2x SSAA bikubisch
    51.2
    44
    8x MSAA (mit A2C)
    50.4
    40
    2x SSAA bik. + 8x MSAA (A2C) + CMAA
    38.8
    35
    0
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    Name
    1080p, HQ-AF (Average Fps (more is better))
    Minimum Fps (more is better)

    System

    AMD Phenom II X6 @ 4,1 GHz, MSI GTX 980 Gaming @ 1.500/4.001 MHz, Geforce 347.52, Win 7 x64

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    00:28
    WoW: Warlords of Draenor: Die PCGH-Benchmarkszene
    Spielecover zu World of Warcraft: Warlords of Draenor
    World of Warcraft: Warlords of Draenor

    WoW Patch 6.1 im Test: Fazit

          

    World of Warcraft ist hübscher und technisch weiter denn je. Der Patch 6.1 vereint die HD-Modelle mit verbesserter Beleuchtung und einer ungeahnten Vielfalt an AA-Modi. Wer alle angebotenen Optionen nutzt, erlebt WoW nahezu flimmerfrei und todschick, muss sich aber auf ungewohntes Ruckeln einstellen, das von einer überforderten Grafikkarte herrührt. Die besten Kompromisse aus Leistung und Bildqualität erzielen die Modi 4x MSAA inklusive A2C und 2x SSAA plus CMAA. Wer (mindestens) eine flinke Grafikkarte vom Schlage Geforce GTX 670/770/960 oder Radeon HD 7950/7970/R9 280(X) besitzt, der darf im erweiterten Grafikmenü auch mehrere Aufwertungen kombinieren. Und wer WoW gar mit einer High-End-GPU à la Geforce GTX 980 oder Radeon R9 290X spielt, kann sogar noch eine Prise DSR/VSR dazugeben. Weitere Informationen zur Technik hinter WoW 6.1 bietet der Entwickler Blizzard übrigens in seinem entsprechenden Engineer's Workshop an.

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      • Von Markzzman Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Skullspider
        Also entweder mache ich etwas falsch oder mein PC ist sonderbar.... Ich spiele in FullHD und habe mal alles Ultra + 2x ssaa+cmaa usw. aktiviert und habe bequem 60-80 fps. Meine GPU Speicherauslastung beträgt zwischen 1650-1890 MB und meine Cpu Auslastung ca 45-57 %.
        Wie zum Teufel rennt man in das Speicherlimit der Grafikkarte ?? Selbst mit DSR Faktor 1.78 komme ich bei den obigen Settings nicht über 2,3GB Memory Usage. Verstehe diese Aussagen überhaupt nicht.

        Mein System:

        Core i5 2500k @Turbo 4200Ghz
        Gigabyte GTX970 G1 Gaming
        16GB Ram @ 1600
        Samsung 850 PRO SSD

        Kann mir das einer erklären ?
        Kommt drauf in welchen Gebiet du das getestet hast ?

        Manche Gebiete/ Spielsituation in World of Warcraft sind sehr CPU fordernd und weniger GPU abhängig und manche sehr GPU fordernd.
        Da kommt dann die Limitierung in´s Spiel.

        Ciao
      • Von Skullspider Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Shurchil
        Siehe Post von Raff und mir auf Seite zwei UND 2 Posts über deinem: MSAA ausschalten. Dein Speicher dürfte voll laufen.
        Zudem bezweifle ich, dass eine 270x Ultra + 2x SSAA schafft. Meine GTX 970 hechelt ja schon bei diesen Settings.

        Alternativ SSAA komplett aus und dafür entweder 8x MSAA (dürfte deine Karte auch noch nicht packen) oder 4x MSAA. Sieht beides immer noch sehr gut aus und bringt ein großes Plus an FPS.
        Also entweder mache ich etwas falsch oder mein PC ist sonderbar.... Ich spiele in FullHD und habe mal alles Ultra + 2x ssaa+cmaa usw. aktiviert und habe bequem 60-80 fps. Meine GPU Speicherauslastung beträgt zwischen 1650-1890 MB und meine Cpu Auslastung ca 45-57 %.
        Wie zum Teufel rennt man in das Speicherlimit der Grafikkarte ?? Selbst mit DSR Faktor 1.78 komme ich bei den obigen Settings nicht über 2,3GB Memory Usage. Verstehe diese Aussagen überhaupt nicht.

        Mein System:

        Core i5 2500k @Turbo 4200Ghz
        Gigabyte GTX970 G1 Gaming
        16GB Ram @ 1600
        Samsung 850 PRO SSD

        Kann mir das einer erklären ?
      • Von drebbin PCGHX-HWbot-Member (m/w)
        Das Abogebühren allein dafür sorgen glaube auch ich nicht.
        Allerdings vermute ich das Blizzard die Prioritäten wirtschaftlich setzt, wie viele Unternehmen.
        Diablo 3 geht mit einem Direktkauf einher - und mehr nicht. Bei RoS ist es gleich.
        WoW geht mit einem Direktkauf und zusätzlichen Kosten zum eigentlichen Nutzen einher. Das man beim Kauf eines Add-On`s nicht einmal 1 Monat Spielzeit inklusive erhält ist Zeuge des Selbstbewusstseins von Blizzard.
        Damit dann die Beiträge der Monatseinnahmen auch bleiben, ist man gezwungen die Community (man kann es natürlich auch als zahlende Kundschaft sehen) zufrieden zu stellen. Ebendiese Komponente gibt es bei Diablo 3 nicht.

        Versteht mich nicht falsch, ich habe Blizzard schon genug Geld bezahlt und ich bereue es auch nicht, ich liebe WoW und zocke auch Diablo 3 und Heartstones.
        Für mich stimmt die Qualität ihrer Produkte in sehr viele Punkten.

        Mit meinem Kommentar ging es mir nur um meine Einschätzung ihrer Prioritätenliste.
        So, ich werde dann mal weiter mal meine Garnison ausbauen

        MfG Drebbin
      • Von Atma BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von drebbin
        Passend dazu werfe ich aufgrund des Kommentars über mir einen Begriff in die Runde: Abogebühren.
        Den technischen Zustand eines Spiels kann man nicht allein anhand von etwaigen Abobegebühren festmachen. D3 + RoS Addon haben sich auch zig Millionen Mal verkauft und massig Dollars in die Kassen von Blizz gespült.
      • Von drebbin PCGHX-HWbot-Member (m/w)
        Ich bin ebenfalls begeistert und werde heute meinen account nach 3 Monaten Pause mal reaktivieren.

        Passend dazu werfe ich aufgrund des Kommentars über mir einen Begriff in die Runde: Abogebühren.

        MFG Drebbin
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World of Warcraft: Warlords of Draenor
WoW Patch 6.1 im Test: MSAA, Downsampling plus wählbarem Resamplingfilter - "I am a PC game"
Mit Warlords of Draenor warf Entwickler Blizzard im November 2014 alle hochwertigen Kantenglättungsmodi über Bord, World of Warcraft 6.0.1 konnte nur notdürftig von den Postfiltern FXAA und CMAA geglättet werden. Nachdem unzählige WoW-Fans auf die Barrikaden gingen, gelobte man Besserung. Letztere ist nun mit dem WoW-Patch 6.1 live und hat es in sich: Blizzard hält nicht nur Wort, sondern überrascht mit einer ungeahnten Vielfalt an Anti-Aliasing-Verfahren und weiterer Pixelkosmetik. PC Games Hardware führt Ihnen die Technik-Neuerungen vor.
http://www.pcgameshardware.de/World-of-Warcraft-Warlords-of-Draenor-Spiel-42978/Specials/Test-1151946/
27.02.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/07/WoW_Warlords_of_Draenor_Beta_DX11_CMAA_maxed_4-pcgh.jpg
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