Windows 8 kommt mit neuem Aktivierungsprozess

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Windows 8 kommt mit neuem Aktivierungsprozess

Benjamin Gründken
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04.08.2012 15:15 Uhr
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Neu
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Einer Folien-Kollektion zufolge führt Microsofts neues Betriebssystem Windows 8 einen neuen Aktivierungsprozess für OEM-Partner ein. Dadurch können diese etwa schon ab Werk das Betriebssystem aktivieren.

Windows 8 kommt mit neuem Aktivierungsprozess. (3) Windows 8 kommt mit neuem Aktivierungsprozess. (3) [Quelle: Siehe Bildergalerie] Mit Windows 8 offeriert Microsoft seinen OEM-Partnern neue Möglichkeiten der Produktaktivierung, wie aus Folien der Website Myce.com hervorgeht, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Demzufolge vereinfacht die OEM Activation 3.0, kurz OA 3.0, die Produktaktivierung vor allem für OEM-Partner von Microsoft. Anders als bei OA 2.1., dem Produktaktivierungsprozess von Windows 7, können Partner von Microsoft Windows 8 bereits ab Werk aktivieren. Auf der Nutzerseite fällt diese Maßnahme somit weg.

Außerdem wird die die OEM Activation 3.0 den Aufwand sowohl bei den Hardware-Partnern als auch bei Microsoft verringern. Dazu sollen viele Schritte automatisch ablaufen, während die Keys über digitale Kanäle bestellt werden können. Der Lizenzschlüssel wird offenbar im BIOS des jeweiligen Rechners abgelegt. Microsoft kann den Rechner dann über einen eindeutigen Hardware-Hashwert erkennen und komplett aktivieren, sofern der PC mit dem Internet verbunden ist. Microsoft selbst hat sich noch nicht offiziell zum neuen Aktivierungsprozess geäußert. Weitere Details können Sie den Folien in der Bildergalerie entnehmen.

Quelle: myce.com

Hintergrund: Windows 8
Windows 8 stellt die Weichen für Windows neu, neben der Unterstützung von ARM-Prozessoren, wie sie in Smartphones und Tablets verbaut werden, spendiert man dem Betriebssystem auch die Metro-Oberfläche, die besonders für Touch-Eingaben geeignet ist.

 
Freizeitschrauber(in)
04.08.2012 17:57 Uhr
Zitat: (Original von Singler;4447164)
Ach gottchen... das mit den Lizenzen im Bios ist fast so alt wie Windows. Seit Win XP gibt es so genannte SLIC-Tables im Bios, die meist leer sind. Bei OEM-Rechnern (zB Laptops wie von Asus, Dell etc) sind die Slic-Tables mit Inhalt gefüllt, sodass nach der Installation eines Zertifikats das Windows ohne Eingabe von Keys etc sofort läuft.

Also: ALter Hut.

Microsoft kann den Rechner dann über einen eindeutigen Hardware-Hashwert erkennen und komplett aktivieren

Naja aber wenn Hardware IDs zur überprüfung verwendet werden, dann gilt die Lizenz nur für 1 Hardware.
Also nix alter Hut. Der blöde ist dann der ehrliche Nutzer weil man beim Neukauf von Hardware sowieso cracken muss, um mit der alten Lizenz weiterzuarbeiten
Freizeitschrauber(in)
04.08.2012 17:56 Uhr
Das mit dem im Bios gespeicherten Schlüssel ist doch schon seit Jahren so, oder irre ich mich da? Wo ist denn jetzt das wirklich NEUE?
Freizeitschrauber(in)
04.08.2012 17:41 Uhr
Ach gottchen... das mit den Lizenzen im Bios ist fast so alt wie Windows. Seit Win XP gibt es so genannte SLIC-Tables im Bios, die meist leer sind. Bei OEM-Rechnern (zB Laptops wie von Asus, Dell etc) sind die Slic-Tables mit Inhalt gefüllt, sodass nach der Installation eines Zertifikats das Windows ohne Eingabe von Keys etc sofort läuft.

Also: ALter Hut.

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