Windows 8.1 mit Bing: Die ersten Systeme mit kostenlosem OS sind da
Vor rund zwei Monaten hat Microsoft Windows 8.1 mit Bing angekündigt, eine lizenzkostenfreie Version des Betriebssystems für Systemhersteller, die dieses OS auf Rechnern vorinstallieren können. Nun ist auch die erste Hardware verfügbar.
Microsoft hatte eine kostenlose Alternative von Windows 8.1 schon zur letzten Build vorgestellt. Das Betriebssystem wird ohne Lizenzkosten bereitgestellt, wofür die Systemanbieter die Version mit Bing aufspielen müssen. Von diesen Geräten sind nun die ersten im Handel aufgetaucht. Tablets gibt es zwar noch keine, aber erste Notebooks und Desktop-Rechner.
Zum Einsatz kommt das Betriebssystem derzeit auf ohnehin schon sehr aggressiv kalkulierten Geräten der unteren Preisklasse. Durch den Entfall der Lizenzkosten kann man diese Geräte noch etwas günstiger anbieten. Besonders leistungsstark sind die Geräte von Anbietern wie Acer, Compaq, Lenovo, Packard-Bell und Toshiba aber nicht. In den 11- und 15-Zoll-Notebooks sind Celeron- und A4-Prozessoren verbaut. Für ein bisschen Surfen und Office-Arbeit reicht es aber.
Diese Geräte wurden bisher aufgrund des Preisdrucks meist ohne Betriebssystem angeboten oder man installierte eine der kostenlosen Alternativen vor – etwa eine Linux-Distribution. Erst gegen Aufpreis war auch ein Windows zu haben. Mit Microsofts Maßnahme können die Geräte nun direkt mit Windows ausgeliefert werden, was Microsoft ohnehin schon hohem Marktanteil weiter hilft.
Windows 8.1 mit Bing unterscheidet sich dabei kaum von der regulären Variante. Der Anwender muss allerdings damit leben, dass Bing-Funktionen vorinstalliert und ins Betriebssystem integriert sind. So ist die Bing-Suche als Standard in den Browsern voreingestellt. Ein Umstand, der sich aber leicht ändern lässt. Zudem steht auf dem Desktop "Windows 8.1 mit Bing" – damit dürfte sich leben lassen. Im PCGH-Preisvergleich lassen sich die Systeme mit einem Suchbefehl finden.

Mit den Festplatten hast du natürlich recht.
Wie gesagt, ich bin Windows und Linux sympathisant und beide haben ihre Vor - und Nachteile. Ich sehe in der Zukunft nur nicht mehr so Hohe Marktanteile für Windows.
Russland ist auch schon dabei Behörden auf OpenSource zu migieren.In Deutschland gibt es mehrere Projekte der Behörden, z.B. LiMux.
Von Firmen hört man so allgemein ja nichts, daher kann ich dazu auch nichts sagen hier mal ein kleiner WIKI artikel dazu.
Natürlich sind nicht alle Migrationen erfolgreich abgelaufen, aber je mehr Leute betrieblich mit Linux arbeiten, umso mehr Leute könnten sich wahrscheinlich auch vorstellen privat auf dem Desktop PC Linux zu installieren,
da sogar kostenlos.
Die Geiz ist Geil Mentalität herrscht auch hier, das Problem hierbei ist nur, dass Windows meist als ClientOS in der Firma benutzt wird und somit auch zu Hause Verwendung findet, da man sich nicht umgewöhnen will.
Zumal der Desktop PC Anteil ja geringer wird, da sich Tablets immer besser verkaufen und da hat Windows nicht die Mehrheit!
Schafft es Steam auch noch SteamOS für die Spieler zu bringen, werden auch hier wahrscheinlich nicht wenige davor abschrecken dieses auch zu benutzen. Natürlich vorrausgesetzt es wird kein Fail und es kommen
AAA Spiel zum Einsatz. Auch hier werden immer mehr Engines für Linux entwickelt, da mach ich mir keine Sorgen.
Viele sind nur am surfen und mailen, da reicht eine Linux Kiste mit OpenOffice aus und benötigt keine Lizenz, weder Windows noch Office.
Microsoft vermarktet Windows auch, was Linux nicht macht, so hat es einen höheren Bekanntheitsgrad als Linux. Die meisten Leute in meiner Umgebung die nichts mit PCs am Hut haben, kennen Linux gar nicht.
Kurz gesagt, Linux scheint immer Populärer zu werden und somit auch immer mehr zum Einsatz zu kommen, wo ein von Microsoft kostenloses Betriebssystem, finanziert aus Werbung, gar nicht mehr so abwegig scheint.
Das ist eine gewagte Prognose von mir, dass weis ich selber und ich will Windows auch nicht schlecht reden, ich mag es.
Jedoch habe ich auch Linux im Einsatz und ich spiele seit längerem mit dem Gedanken meinem Vater ebenfalls Linux zu verpassen, denn dieser will wie die meiste Zeit, einfach nur im Internet surfen.
Damit man mir hier nichts unterstellen kann, ich habe ~8 Windows Lizenzen zuhause, alle legal erworben
So ich bin fertig, Feuer frei
Sehe ich ähnlich (bzw. gleich nochmal das verlinkte durchlesen).
Ich komme auf 18 Orginal "Windows" Lizenzen zuhause (ab Dos 6.22)