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Games World
      • Von marquee1 Gesperrt
        Zitat von Dr Bakterius
        Das einzige was mich wirklich am meisten stört ist die ziemlich strenge Aktivierung

        Inwiefern strenge Aktivierung?
      • Von DaStash PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von "hfb;5240720"


        Richtig.
        Ok.... Das erklärt so einiges.

        MfG
      • Von hfb Software-Overclocker(in)
        Zitat von DaStash
        Bedeutet das jetzt das du nur mit Leuten diskutierst die deiner Meinung sind?

        MfG

        Richtig.

        Zitat von BigBubby

        Metro macht den PC gegenüber der Applekonkurrenz (welche noch nur 10% hat, aber dieses in den letzten Jahren von 2% aus steigern konnte) interessanter, da es nicht mehr den Scham eines Arbeitsprogrammes besitzt, sondern diesen Livestyleaspekt mit einbringt.

        Ja, der Lifestyleaspekt. Apple hat ihn. Andere hätten ihn gern. Auch MS hätte ihn gern. Klappt so aber nicht.

        Zitat von BigBubby
        Wenn man ehrlich ist, sieht man das MetroMenü auch vielleicht 5 Minuten am Tag, wenn man damit 12h gearbeitet hat. Also alles halb so schlimm

        Wird etwas schlimmes weniger schlimm, wenn man nicht hinschaut? Hm.

        Philosophie hin oder her, ich seh Metro nur, wenn ich was zum Lachen haben will.
      • Von BigBubby PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von hfb
        Ja und was ändert das? Hab ich die DrecksApp mal offen, weiß ich nicht, wie ich sie wieder wegkriege.
        Naja von den zwei möglichkeiten die es gibt, habe ich eine selber rausgekriegt. Auf das Wischen kam ich auch nicht direkt, aber über die linke Taskleiste gings auch so ganz gut.
        Zitat

        Warum um alles in der Welt sollte ich mich einer design bedingten, nur aus modischen Gründen komplett neuen Nutzerführung unterwerfen und mich eingewöhnen? Damit nachher dann alles schlechter und umständlicher zu bedienen ist?
        Ich frage mich, ob du genau so bei der Ribbon-Oberfläche gemurrt hast. Ich erinnere mich noch gut an die Diskussionen vor ein paar Jahren.
        Es ist eine neue Oberfläche gewesen. Man musste sich drin einarbeiten, dafür läuft vieles schneller, da fast alle Funktionen, die 99 der Nutzer nutzen leichter erreichbar wurden (natürlich gibt es das eine Prozent, welches gerade die letzte versteckte Funktion braucht).
        Das ist überall immer das Gleiche. Sobald etwas neues kommt, wird darüber gemeckert, dass man sich dran gewöhnen muss und es seltsam ist. (Man erinnere sich nur an die endlosen Diskussionen zur Kartenzahlung. Ich laufe heute teilweise mit weniger als 1€ Bargeld in der Tasche rum).

        Es ist übrigens nicht wegen "der Mode". Es ist ein neues Konzept, welches getestet wird und wenn es nicht sinnvoll ist, wird es in 5 Jahren wieder verschwunden sein, wenn es doch seine Qualität zeigt, dann wird es in JAhren noch sein. Als man bei XP das Blaue Design hatte, meckerten alle. Dazu noch dieses neue Startmenü. Als mit Vista das Startmenü noch mal geändert wurde, wurde noch mehr gemeckert. Eigentlich wird immer gemeckert, wenn es nicht genau so aussieht, wie das Alte. Wenn es dann doch aussieht, wie das alte, wird gemeckert, wofür man Geld ausgeben sollte. Es sei denn es ist ein Apfel drauf, dann ist es "konsequent"
        Zitat

        Wie Alc perfekt zusammengefasst hat, für User, die am PC nichts anderes machen wie mit ihrem Telefon, mag Metro toll sein.
        Nur frag ich mich, wieso die überhaupt einen PC haben, da sie doch alles das auch am Telefon machen können.
        Naja dazu gehören ungefähr 80-90% der PC Nutzer. Die wenigsten nutzen mehr am PC.
        Die meisten, die den PC auf der Arbeit nutzen, benutzen ihn auch nur für Webrecherche, ein wenig Word und Excel und noch betriebseigene Software.
        Der Prozentsatz der "Poweruser", die den PC so extrem nutzen, dass die Metro Oberfläche die Produktivität deutlich senkt liegt vermutlich unter 1%.
        Zitat

        Genau deshalb ist ein konsequent umgesetztes Metro der Sargnagel des PCs.
        Anstatt die erweiterten und umfangreicheren Möglichkeiten des PCs herauszustellen, wird er dem Telefon
        angeglichen und daher überflüssig gemacht. Von wegen einheitliche Oberfläche, das ist Selbstmord auf Raten.
        Das glaube ich nicht.
        Metro macht den PC gegenüber der Applekonkurrenz (welche noch nur 10% hat, aber dieses in den letzten Jahren von 2% aus steigern konnte) interessanter, da es nicht mehr den Scham eines Arbeitsprogrammes besitzt, sondern diesen Livestyleaspekt mit einbringt. Ob das dem einen oder anderne gefällt, ist jedem selbst überlassen.
        Wenn man ehrlich ist, sieht man das MetroMenü auch vielleicht 5 Minuten am Tag, wenn man damit 12h gearbeitet hat. Also alles halb so schlimm
      • Von Kondar Software-Overclocker(in)
        Zitat von DaStash
        Der Logik folgend wärest du also lieber noch mit DOS unterwegs?
        Veränderung heißt und bedeutet Umgewöhnung. Dazu muss man natürlich auch bereit sein.

        MfG
        Hast Recht aber Veränderung heist auch nicht Verbesserung.

        Unter Dos konnte man noch Windows installieren oder Norton Commander.
        Zu dieser Zeit hatte man aber auch eher das Problem das die Diskette voll war und man so nicht wie heute sich mit
        duzenden/100/1000 Programmen/Apps/Musik/Videos/was-weiß-ich rumschlagen kann/muß.
        Gut unter Windows 8 kann man andere Tools einsetzen (z.B. ClassicChell) aber bitte wie alt ist MS nun?
        Das Dos bzw. die Benutzung nicht 1A war konnte man verstehen da es auch an der HW und oder Software
        (was sind mp3s ?) lag bzw. alles war neu und man war am experimentieren.
        Aber so nach ~ 20 Jahren nach Dos könnte man erwarten das MS aus Fehler lernt.
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