Windows 8.0: Der Support endet schon heute
Microsoft stellt heute den Support für Windows 8.0 ein. Der Patchday wird ein letztes Mal auch Sicherheitsupdates enthalten. Danach ist Schluss. Wer betroffen ist, muss auf Windows 8.1 oder Windows 10 aufrüsten. In Einzelfällen kann es nötig sein, dass man auf Windows 7 oder Windows 8.1/10 in 32 Bit wechselt.
Wer noch mit Windows 8.0 unterwegs ist, sollte handeln, denn am heutigen 12. Januar endet der Support für das Betriebssystem in dieser Ausbaustufe. Pünktlich zum Patchday wird es ein letztes Mal Sicherheitsupdates geben. Danach ist Schluss. Wer noch Windows 8 im Einsatz hat, hat dann drei Optionen. Entweder man installiert das Update auf Windows 8.1, dessen Support deutlich länger läuft, oder man installiert direkt Windows 10 über das kostenlose Upgrade-Programm. Als dritte Option bleibt natürlich die Weiterverwendung von Windows 8.0 mit den entsprechenden Sicherheitsrisiken.
Wer sich nun wundert, wie das sein kann: Die Regel ist einfach. Microsoft garantiert grundsätzlich 10 Jahre Support für jedes Betriebssystem, aber nur für die letzte Ausbaustufe. Ist ein Service Pack erschienen, gilt ein Support von zwei Jahren. Das Update 1 von Windows 8 kann als solches Service Pack gewertet werden. Zumindest legt es Microsoft so aus, auch wenn es offiziell keine Service Packs mehr gibt.
Betroffen sind tatsächlich relativ wenige Systeme. Windows 8 hat einen Marktanteil von rund 3 Prozent, je nach Erhebung. Wer aus welchen Gründen auch immer nicht auf einen neueren Stand upgraden kann, der hat aktuell wenige Optionen. Die Situation könnte beispielsweise mit älteren AMD-Prozessoren eintreten. Mit Windows 8.1 werden Prozessoren nicht mehr unterstützt, denen die CMPXCHG16b-Instruktionen fehlen. Das sind die AMD K8- und die ersten K9-Prozessoren, also der Athlon 64 und der Athlon 64 X2 sowie die entsprechenden Opterons.
Wer einen solchen Fall hat, sollte überlegen, ob er nicht auf 32 Bit wechseln möchte. Mit dem 32-Bit-Betriebssystem besteht das Problem nicht. Das sollte für solch alte Systeme auch völlig ausreichend sein. Oder man wechselt auf Windows 7, wenn man noch ein solches System vorhält. Neu zu erwerben ist Windows 7 nicht mehr - es sei denn, man findet einen Händler mit Lagerbeständen.
Quelle: via ZDNet

20 davon konnte ich kürzlich aufspüren und entfernen. Es waren schlichtweg alle Updates seit dem Jahr 2009 die im "installer" Ordner drin waren.
Den Rest hab' ich mit Treesize aufgespürt aber für "wichtig" befunden und gelassen.
Die Zeiten, wo ich im System rumgepfuscht habe sind seit Win 9x gezählt, seither brauch ich das eigentlich nicht mehr.
Win 10 hab' ich jetzt nicht geschaut wie groß der Ordner ist. Update kann ich vielleicht morgen bringen, wenn ich nicht wieder vergess.
Win 7 bootet langsamer als 8, 10 und Ubuntu 14.04 (zumindest zu 8 und 10 ist ja allgemein bekannt und auch bei SSD spürbar). Mein zweites Argument ist leider etwas subjektiv. Ich habe eine längere Zeit Win 7 und Ubuntu 14.04 parallel verwendet und das öffnen von Anwendungen und Fenster hat sich bei Win 7 einfach immer etwas träge und verzögert angefühlt, entgegen Ubuntu. Dagegen nimmt sich gefühlt Win 8, 10 und Ubuntu nichts mehr beim öffnen von Anwendungen etc.
Zum Festplattenspeicher:
Das ist einfacher. Ich kann einfach mal die Belegung meiner beiden Rechner aufschreiben:
Windows nur mit Treiber, ohne Programme
Ubuntu mit Programmen, aber relativ frisch installiert
Windows 7 = 40GB (Partition ist voll)
Windows 8 = 19,3GB
Windows 10 = 14,9GB
Ubuntu 14.04 = 12,7GB