One Windows: Microsoft will Versionen zusammenstreichen
Microsoft will die Versionen von Windows zusammenstreichen. Die Redmonder denken aber dabei nicht an die Versionen auf den Plattformen, sondern an die Plattform-Versionen selbst. Windows RT scheint es an den Kragen zu gehen. Ob man das Angebot gar auf ein Windows für alle Plattformen zusammenstreichen kann, muss sich noch zeigen.
Die Unternehmensstrategie One Microsoft schlägt sich auch auf das Betriebssystem Windows nieder. Künftig will man keine drei Versionen mehr anbieten. Das bezieht sich allerdings nicht auf die Fassung auf einer Plattform, sondern auf die Plattformfassungen selbst. Wie Julie Larson-Green, Executive Vice President, Devices und Studios bei Microsoft, erklärt, wird es in Zukunft nur noch eine Version für PC und mobile Geräte geben – inklusive deren unterschiedlichen Prozessor-Architekturen.
Larson-Green erläutert, dass es der derzeit Wildwuchs auf die Flexibilität des Betriebssystems zurückzuführen ist. Apple biete eine simple Bedienung in einem abgeschotteten System, das nur wenig Zugriff direkt auf die Hardware erlaube. Das sei bei Windows anders, aber man sehe ein, dass die Kunden eher an einem einfachen, sicheren und ressourcenschonenden Betriebssystem interessiert seien, auch wenn dies ein Stück weit Flexibilität kostet. Künftig soll es weniger Verwirrung zwischen den Versionen von Microsoft Windows geben.
Für Windows RT bedeutet das, dass die Zukunft nicht gut aussieht. Nutzerkonten für Windows und Windows Phone wurden auf Entwicklerebene bereits zusammengelegt. Es ist also davon auszugehen, dass Microsoft künftig auf Tablets Windows Phone verwenden wird. Damit herrscht dann zumindest Einheit bei den mobilen Geräten.
Quelle: The Verge

Die weitere Entwicklung von MS ist mir auch Wurst, mir liegt da Linux mehr am Herzen.
Ich sehe es schon kommen. Windows 7 wird bei mir also noch länger auf der SSD bleiben.
Warten wir erst einmal ab, wie Windows 9 wird.
Alles einfacher, unflexibler, angeblich sicher (mit besserer NSA Backdoor), ressourcenschonender (hässlich), und vielen Tools (kostenpflichtig, von Fremdherstellern, mit vielen Bugs) damit man dass BS besser individualisieren kann.
Insgesamt verstehe ich ja, dass das klassische Startmenu nichts für "Touch" ist, aber für Mausbenutzer ist das alte Startmenu schlanker, schneller, zielsicherer und weniger ablenkend, da es keinen bunten Vollbildmist produziert.
@ Topic