Windows 7: Die (Neu-)Installation "schmerzt" schon sehr
Die Installation von Windows 7 kann Schmerzen bereiten, sagt Ed Bott. Damit hat er leider auch Recht, denn der Prozess der Update-Installation passt so gar nicht in unsere moderne und schnelle Welt. Es dauert Stunden, bis ein installiertes Windows 7 auch alle Updates empfangen hat. Foltermethoden des 21. Jahrunderts.
Die Installation von Windows 7 schmerzt, sagt Ed Bott. Ein Spinner? Nicht ganz. Während die Installation von Windows 7 selbst recht zügig vonstattengeht, geschieht das aber nach wie vor mit einem alten Medium, das Microsoft seit Ewigkeiten nicht mehr angefasst hat, nämlich Windows 7 SP1. Damit ist man aber noch nicht fertig, denn es kommen die endlos vielen Updates, die es zu installieren gilt und das kann tatsächlich Schmerzen im übertragenen Sinne bereiten.
Der erste Zeitfresser ist das Suchen und Finden der Updates. Das dauerte in Botts Fall acht Stunden, weil es zum einen so viele Updates sind und zum anderen, weil es einen bekannten Fehler gibt. Der ist mittlerweile behoben, aber eben nicht auf dem Ausgangsmedium vorhanden. Abhilfe schafft hier nur die manuelle Installation des Updates vorab. KB3083710 und KB3102810 sind es übrigens, die man besser vor dem Windows-Update-Prozess installiert.
Das erspart einem dann einen Teil der acht Stunden Wartezeit (es sind nur noch 3,5 Stunden), aber das Gigabyte Download von 216 wichtigen und 10 empfohlenen Updates (nur Windows) dauert trotzdem - und deren Installation erst recht. Plus: Nach dem Neustart finden Windows 7 weitere Updates und nach einem weiteren Neustart wieder welche. Nicht eingerechnet sind Updates für Office, .Net-Laufzeitumgebung, Visual C und Dergleichen. Lange weggehen kann man auch nicht, weil Eingaben des Nutzers erforderlich sind.
Was also tun? Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich dieses Drama zu ersparen. Zum einen kann man sich mit diversen Hilfsmitteln in Internet selbst Installationsmedien bauen, die die Updates bereits enthalten. Das beschleunigt das Ganze etwas, weil sie direkt ins Image integriert werden, das bei der Installation auf das System geschoben wird - mehr macht Microsoft heute auch nicht mehr. Alternativ kann man sich auch diverse Updatepacks im Internet herunterladen, aber deren Installation erfordert auch Geduld und die Pakete kommen eben nicht direkt von Microsoft - ein Risiko.
Und zum Schluss bleibt noch die Option, von einem frisch installierten Windows 7 ein sauberes Image mit einer Back-Up-Software zu ziehen, das man im Zweifel einfach zurückspielen kann. Dann muss man wenigstens nur die Updates seit dem Ziehen des Images installieren. Wobei, eine Option gibt es noch: Wechsel des Betriebssystems. Bei Windows 8.1 kommt aber mittlerweile auch ein gutes Sümmchen zusammen und bei Windows 10 irgendwann ebenfalls. Vorteil Windows 10: Noch aktualisiert Microsoft die Installationsimages.
Quelle: ZDNet

Unter bestimmten Umständen kann es frustig sein, und Stunden dauern; Dank Update-Pack ist es ein Prozess von 1 bis 2h, wenn kein Backup zur Verfügung steht. Deshalb, nach einmaliger Installation einen Clone/Image erstellen. Daher empfiehlt sich auch, es mit SP und Updates, aber ohne Treiber zu erstellen, für Zukunftssicherheit des Image.
Die entscheidende Frage aber: Wie oft wird/wurde/war es nötig, Windows 7 neu zu installieren? Da wäre mal eine Statistik interessant, aufgedröselt nach OS; Win7/8/10. Das wäre maßgeblich. Wenn es 1x alle paar Jahre geschieht, weil es sein muss, relativiert sich die Geschichte, selbst wenn es mal länger dauert. Ebenfalls die Tatsache, dass, da 10, selbst 8.1, noch relativ jung ist, da nicht hunderte Updates installiert werden, wenn nicht manuell, vor Installation, selektiert wird was an Updates auf dem Rechner landet.
M$ jagt einen ja schon richtig, war am surfen, zack hatte ich ein Hol dir Botten im Bildschirm.
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Aber im Gegensatz zu allen folgenden Systemen funktioniert es fehlerfrei.
Bei mir dauert eine W7 SP1 Neuinstallation keine Stunde !
Automatische Updates ( ja bei W7 geht das noch vollständig
Alle zum funzen wichtigen Treiber und Programme werden von einem USB3.0 Stick inst. den ich mir beim ersten mal zusammengestellt habe!
Microsoft muss ganz schön verzweifelt sein um solche Aktionen zu veranstalten, wie W10 ist geschenkt noch zu teuer aber wir Erpressen und Gängeln die Kunden schon so lange bis sie auf unser Spionage Botnetz W10 umsteigen
Soll aber natürlich jeder so machen, wie er es für richtig hält.