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      • Von hfb Software-Overclocker(in)
        Zitat von FrozenLayer
        sondern den Außendienstmitarbeiter mit sämtlichen lokal(!) gespeicherten Daten losschickt anstatt die Daten dort zu lassen, wo sie sicher sind: In der Firma, hat das Prinzip nicht verstanden.

        Da hast du recht, theoretisch. Aber wie immer hast du die Realität nicht verstanden.

        In der Realität gibt es das Problem der Verbindung. Ich mache auch Termine beim letzten Einödhof am Ende der Welt aus.
        Solange die Funknetze nicht wirklich bundesweit flächendeckend sind (gerade hier im ländlichen Gebiet), brauch ich meine Daten einfach lokal. Kann ja nicht sein, dass ich beim Beratungsgespräch vom Funknetz abhängig bin.

        Dazu kollabiert das Funknetz werktags jedesmal, wenn die Schulen Pause habe, da dann alle Schüler ihre Smartphones anwerfen. (Das war jetzt kein Witz, das ist so.)

        Unser Zentralrechner ist weder von der Software noch von der Rechenkapazität her in der Lage, Abfragen von 10.000 Außendienstlern zu bedienen.
        Das Rechenzentrum ist vor einigen Jahren massiv aufgerüstet und atombombensicher verlegt worden. Das muss noch ein paar Jahre herhalten, bis wieder erweitert wird. Als die letzte Erweiterung geplant wurde, gab es diese ganzen Möglichkeiten noch nicht. Das sind Investitionen in mehrstelliger Millionenhöhe, das machen wir nicht jedes Jahr neu.
        Und du bist vom Fach, Migration bei laufendem Betrieb brauch ich dir nicht erklären.

        Die Laptops sind ebenfalls seit Jahren im Einsatz und haben keine Funklösung. Das jetzt mal 10.000 nachzurüsten
        oder neue Geräte anzuschaffen ist zu teuer. Wenn unsere jetzigen Geräte mal ersetzt werden, sieht das anders aus.

        Gerüchteweise sind tatsächlich Tablets im Gespräch, ich persönlich hoffe natürlich, wir bleiben bei Laptops.

        Mittelfristig werden wir für den Außendienst wahrscheinlich auf deine Lösung umgestellt werden, aber eben nicht im Hauruck-Verfahren. Und das Problem der Funklöcher wird das noch lange Zeit verhindern.

        All das ändert aber nichts daran, dass das für den Innendienst keinen Sinn macht.

        Zitat von FrozenLayer
        Bei entsprechender Vorbereitung sind sie mindestens genauso sicher. In jedem Fall hängt das vom Personal ab.

        Ja. Genau das ist der Teil, den du nicht verstehst.

        Wir haben 18000 Mitarbeiter und ein paar tausend Büros.

        Die Chance auf menschliches Versagen ist somit nahe 100%, irgendwer vergeigt es garantiert.

        Als verantwortungsvoller Mensch muss ich das einfach mit einkalkulieren.

        Und somit bietet ein stationäres Gerät einfach den zusätzlichen Vorteil, dass es stationär ist.


        Zitat von FrozenLayer

        und glaubst, dass all die Firmen, die MDM und BYOD umsetzen nicht in der Realität existieren?
        Zitat von hfb

        Nee, im Ernst, sicher ist BYOD in vielen Fällen toll. Auch für Tablets oder sogar Metro gibt es viele sinnvolle Einsatzbereiche.




        Zitat von FrozenLayer
        Alle deine Argumente laufen immer darauf hinaus: Wir sind eine Versicherung, jeder muss es so machen wie wir weil anders kann ich mir das nicht vorstellen
        Zitat von hfb

        Ich rede die ganze Zeit nur von uns. Das ist allerdings auf sehr weite Teile der ganzen Branche übertragbar.




        Zitat von FrozenLayer
        Es ist schön, dass moderne IT bei euch unerwünscht ist, das macht BYOD und MDM aber nicht schlechter.
        Zitat von hfb

        Nee, im Ernst, sicher ist BYOD in vielen Fällen toll. Auch für Tablets oder sogar Metro gibt es viele sinnvolle Einsatzbereiche.
        ...
        aber ich kann einfach keinen Vorteil von BYOD bei unseren stationären Terminal-Arbeitsplätzen entdecken.
      • Von FrozenLayer Software-Overclocker(in)
        Jetzt muss ich doch nochmal antworten, weil du es leider immernoch nicht verstanden hast.

        Du willst mir etwas von Sicherheit erzählen obwohl du von den von mir genannten Techniken noch nie was gehört hast oder "dir das nicht vorstellen kannst"? Du hast leider keine Ahnung davon und glaubst, dass all die Firmen, die MDM und BYOD umsetzen nicht in der Realität existieren? Es ist so sinnlos mit dir darüber zu diskutieren, wenn du damit noch nicht einmal in Berührung gekommen bist.

        Alle deine Argumente laufen immer darauf hinaus: "Wir sind eine Versicherung, jeder muss es so machen wie wir weil anders kann ich mir das nicht vorstellen, MDM und BYOD ist unmöglich für Firmen weil im Versicherungsinnendienst bei uns wäre das undenkbar, hier liegen nämlich Passwörter offen herum, die IT ist zufällig zusammengewürfelt und ständig im Urlaub"

        Den Fall mit Passwörtern am Bildschirm gab es bei uns einmal vor vielen Jahren, danach nie wieder. Ist übrigens auch ein Indiz für grottige Infrastruktur. Wenn Leute sich schon Passwörter hinkleben müssen oder Geschäftsräume unbeaufsichtigt und unabgeschlossen lassen müssen weil es nicht anders geht.

        Und dass der Außendienst diese Dinge zwingend braucht, ist Quatsch. EUER Außendienst vielleicht, ist auch verständlich. Schließlich ist dieser Autonom. Würde also bedeuten, im Falle eines Diebstahls gelangen sensible Kundendaten beim Dieb, bei ordentlichem MDM bleiben sie in der Firma auf Servern. Bei euren Laptops hat man keinen Fernzugriff auf eigene Daten, bei MDM schon.

        Und warum solltest du eine finanzielle Entschädigung bekommen, wenn die Firma dir anbietet, dein eigenes Gerät für alles nutzen zu können? Es werden ganz normal alle Unkosten gedeckt, die durch geschäftliche Nutzung entstanden sind.

        Es ist schön, dass moderne IT bei euch unerwünscht ist, das macht BYOD und MDM aber nicht schlechter. Ich weiß nicht, wie oft ich das jetzt noch wiederholen muss, damit du das verstehst.

        Zitat von hfb
        Leider nicht, Frozen versucht verzweifelt mir einzureden, dass mobile Lösungen sicherer sind.
        Bei entsprechender Vorbereitung sind sie mindestens genauso sicher. In jedem Fall hängt das vom Personal ab. Ein komplett entsicherter PC, der alleine in einem Raum steht ist genauso unsicher wie ein Tablet, welches völlig entsichert in einem Raum liegt und geklaut wird, ein paar Minuten später per Fernwartung oder automatisiert sämtliche Apps entfernt und nebenbei sogar versuchte Jailbreaks bemerkt und fröhlich die eigene Position an den rechtmäßigen Besitzer weitergibt. Wer sich um sowas nicht kümmert sondern den Außendienstmitarbeiter mit sämtlichen lokal(!) gespeicherten Daten losschickt anstatt die Daten dort zu lassen, wo sie sicher sind: In der Firma, hat das Prinzip nicht verstanden.
      • Von hfb Software-Overclocker(in)
        Zitat von ile
        Ja, das ist klar.

        Leider nicht, Frozen versucht verzweifelt mir einzureden, dass mobile Lösungen sicherer sind.
      • Von ile BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von "hfb;5555326"


        Gibt keinen, aber davon war nicht die Rede.

        Es ging um stationäre, per Netzwerkkabel über speziellen Router angebundene ArbeitsplatzPCs.

        Die sind definitiv diebstahlsicherer als eine mobile Lösung, und selbst wenn sie geklaut werden, kann man mit ihnen nicht in den Zentralrechner eindringen.
        Ja, das ist klar.
      • Von hfb Software-Overclocker(in)
        Zitat von FrozenLayer

        Und da eure Versicherung sowieso nicht auf Sicherheit bedacht ist,

        Ich denke, die Sicherheits-Diskussion brechen wir an der Stelle ab. Du hast offensichtlich so wenig Ahnung von den realen Abläufen, dass sich weiteres Gerede hier erübrigt.

        Das ist kein Vorwurf, woher solltest du diese Ahnung auch haben, ist ja nicht dein Job.

        Problematisch ist nur, dass du trotzdem bestimmen willst, was in der realen Welt sinnvoll ist.


        Zitat von FrozenLayer
        Nunja, damit man während der Arbeitszeiten nicht ans Büro gebunden ist?

        Der Sachbearbeiter ist ans Büro gebunden. Dort steht sein Schreibtisch, sein Computer, sein Telefon, sein Locher, sein Klammerer, seine Kaffeetasse...wir haben so gut wie keine Heimarbeitsplätze. Das hat seine Gründe, bitte jetzt keine neue Diskussion deswegen lostreten.

        Zitat von FrozenLayer

        Der freundliche Dieb muss
        1. erstmal an das Gerät kommen ohne dass es niemand merkt
        2. erstmal am Passwort des Lockscreens/Bildschirmschoners vorbeikommen
        3. erstmal in das Netz kommen (VPN mit Authentifizierung)
        4. erstmal an die gekapselten Daten bzw. Apps kommen

        Was an dem Beispiel des eingeschalteten, passwortentschlüsselten, verbundenen und auf Eingabe wartenden Gerätes, das in einem ebenerdig mit breiter Glasfront und Tür in der Fußgängerzone liegenden Kundenbüro steht, welches mit einem einzigen Sachbearbeiter besetzt ist, der gerade Durchfall bekommen hat und dringlicheres zu tun hat, als die Tür abzuschließen, hast du nicht verstanden?

        Zitat von FrozenLayer

        Jeder Sachbearbeiter hat z.B. beim Kunden die Möglichkeit, in Echtzeit Daten abzurufen, zu verändern und "on-the-fly" abzustimmen?

        Diese Möglichkeit habe ich im Büro, mit vernetzten Standrechnern. Draußen beim Kunden habe ich sie nicht.
        Der Sachbearbeiter ist aber gewöhnlich nicht draußen beim Kunden.

        Und für den Außendienst gilt:

        Daten abrufen wäre ganz toll, aber ich kann meinen Laptop auch heute schon mehrmals täglich ans Telefon hängen und
        meinen Offline-Datenbestand aktualisieren.

        Daten zu verändern ist sowieso keine gute Idee. Der Außendienst ist weder qualifiziert noch berechtigt, Daten zu verändern.

        Und ehrlich, der Job ist heutzutage schon umfangreich genug und ohne Spezialisierung kaum mehr zu bewältigen, ich will
        die Qualifikation zur Dateneingabe nicht auch noch stemmen müssen. Dafür gibt es den Innendienst.

        Der Innendienst wiederum ist nur in seinem jeweiligen Arbeitsgebiet berechtigt zur Dateneingabe. Und überwiegend ist der Innendienst nicht dafür qualifiziert und ausgebildet, Kunden zu beraten.

        Für die wenigen Innendienstler, die tatsächlich mal beim Kunden sitzen UND die nötige Freigabe haben, diese Daten
        direkt einzugeben, lohnt der Aufwand nicht.

        Durch die Trennung wird auch besser sichergestellt, dass für jede Änderung ein Beleg oder eine Willenserklärung vorliegt,
        weil eben eine zweite Person die Eingabe vornimmt.

        Zitat von FrozenLayer

        Effizienz wird gesteigert, indem man anstelle von haufenweise auszufüllenden Blättern einfach sein Tablet mit zum Kunden nimmt,

        Anträge nehme ich komplett papierlos inclusive Unterschrift per Unterschriftspad (das ist rechtlich sicher) auf und übertrage sie nachher elektronisch.
        Die auszuhändigenden Unterlagen werden auf eine CD gebrannt. (Gibt es Tablets mit Brenner?)

        Papier brauche ich nur, wenn der Kunde vor Ort einen Ausdruck seines unterschriebenen Antrags haben will, oder wenn ich ihm
        ein schriftliches Angebot dalasse. Dafür habe ich einen Drucker dabei, brauche diesen aber sehr selten.

        Und natürlich für freie Willenserklärungen, aber da ist Handschrift oft schneller und bequemer als Eintippen.

        Edit: OK, mit nem Tablet könnte ich einfach da drauf schreiben. Viele Kunden kommen aber mit dem
        Unterschriften-Pad schon nicht klar, und etliche vertrauen diesem elektronischen Zeugs auch nicht und wollen
        Papier haben.

        Zitat von FrozenLayer

        die Daten in Echtzeit erfasst,

        Wie gesagt, dafür hat der Außendienst keine Ausbildung und keine Berechtigung.
        Der Innendienst sitzt gewöhnlich nicht beim Kunden.
        (OK, ich selbst bin als gelernter Versicherungskaufmann sogar dafür ausgebildet worden, und die Programme haben sich in den
        25 Jahren seit meiner Innendienstzeit nur optisch verändert. Aber ich will mir diese Arbeit und diese Verantwortung nicht
        auch noch zusätzlich aufhalsen. Der Job ist eh schon zu umfangreich geworden.)

        Zitat von FrozenLayer

        zwischendurch E-Mails, Termine, Notizen oder aktualisierte Daten sofort abgreifen kann

        wollte ich das, könnte ich den Laptop zwischendurch ans Telefon hängen und aktualisieren. Meist will ich das gar nicht,
        ich hab was anderes zu tun.
        Termine mach ich persönlich im guten alten Terminbuch, PDAs und so sind mir zu umständlich, unbequem und unübersichtlich
        für sowas.

        Wir haben allerdings, BYOD hallo, eine Schnittstelle in den Laptops, die uns erlaubt, Termine zwischen persönlichem PDA/Smartphone/was weiß ich und dienstlichem Laptop abzugleichen.

        Zitat von FrozenLayer

        Man kann von überall aus Kollegen Daten übersenden usw.

        Meine Kunden, meine Daten. Geht keinen Kollegen was an.

        Zitat von FrozenLayer

        Gerade bei Smartphones greift BYOD, aber vor allem auch bei Tablets.

        Da schließt sich der Kreis, bei stationären arbeitsplatzgebundenen Rechnern greift BYOD eher weniger. Wir brauchen aber
        nichts anderes, und solange Tablets teurer sind, war es das mit dem Thema.

        Und wie gesagt, die Beratungssoftware darf jeder auf ein Gerät seiner Wahl laden und nutzen. Halt offline.
        BYOD hallo.

        Zitat von FrozenLayer

        Und vor allem als Versicherung würde ich nie im Leben einen ganzen Laptop überall hinschleppen.
        Nochmal. Der Innendienst schleppt gar nichts, weil er nirgendwohin geht.

        Der Außendienst braucht zwingend Rechner mit Bildschirm, CD-Brenner, Drucker, Unterschriftspad.

        Das Tablet macht das Unterschriftspad überflüssig, dafür braucht man zusätzlich einen Brenner (oder? gibt es die eingebaut?)

        Da bringt das Tablet insgesamt kaum eine Gewichtsersparnis, und ich persönlich möchte definitiv eine Tastatur und Touchpad (mag ich normal nicht, aber extra ne Maus mitzunehmen war zu unhandlich, ich hab die dann auch immer beim Kunden liegen gelassen, und tatsächlich ist bei dieser Arbeit das Pad bequemer, da ich das mit dem Daumen
        bediene und nicht zwischen Tastatur und Maus wechseln muss) haben, da ich zu 100% textbasierte Eingaben machen muss. Da ist mir der Laptop dann doch lieber.

        Zitat von FrozenLayer

        Siehe oben. Und im Gegensatz zu dir habe ich mich bereits mit diesem Thema beschäftigt, da es bei uns in der Firma für den schnellen Ablauf einiger Prozesse höchstwahrscheinlich bald zum Einsatz kommen wird.

        Das bezweifle ich nicht.
        Ich bezweifle, dass du dich bereits mit den Prozessen in meiner Firma beschäftigt hast.

        Zitat von FrozenLayer

        Du sagst, dass es bei euch nicht geht, und dagegen sagt auch niemand etwas. Aber generell ist ordentliches MDM und in vielen Fällen auch BYOD besser. Nicht nur für den Kunden, sondern auch für die Mitarbeiter.

        Generell ist einfach zu sehr verallgemeinert. Wenn wir uns auf ein "in vielen Fällen" einigen könnten, wäre das Thema damit
        erledigt.

        Zitat von FrozenLayer

        Tja, unsere Sachbearbeiter haben inzwischen 3, bald vielleicht 4 Geräte.

        Wofür brauchen die mehrere Geräte? Ich zweifle das nicht an, ich habe schließlich keine Ahnung von deiner Firma,
        aber ich kann mir einfach nichts darunter vorstellen.

        Zitat von FrozenLayer

        Bei euch vielleicht.

        Bei der überwiegenden Anzahl der Versicherungs-Innendienstler in Deutschland. Daher der Name Innendienstler.

        Natürlich gibt es Außendienstler mit öffentlichem Büro, oder Innendienstler mit teilzeitiger Außendienstfunktion (letzteres bei uns nicht, aber allgemein schon), aber das sind eher Ausnahmen.

        Zitat von FrozenLayer

        Bei ...der Versicherung in diesem Artikel hat ein und derselbe Sachbearbeiter offensichtlich nicht sein ganzes Leben lang in dieser Firma ausschließlich Außendienst.
        Falsch. In der Quelle wird ausdrücklich vom Außendienst gesprochen, der Rest ist eine wie hier üblich armselige Übersetzung
        für den Artikel.

        Zitat von FrozenLayer

        Bei euch vielleicht.

        Ich rede die ganze Zeit nur von uns. Das ist allerdings auf sehr weite Teile der ganzen Branche übertragbar.

        Zitat von FrozenLayer

        Und wenn der Kunde dann aktuelle Informationen bezüglich seiner Daten abfragen will, hat er eben Pech gehabt, oder wie?

        Mit dem offline-BYOD-Gerät hat er Pech, ja. Jeder vernünftige Mitarbeiter allerdings druckt sich tagsüber die aktuellen Daten für den Termin nach Feierabend aus und kann somit auch aktuelle Informationen bieten.

        Die offiziellen Außendienst-Laptops haben wie gesagt den kompletten Datenbestand des jeweiligen Bezirkes und können
        (auch mehrmals täglich) aktualisiert werden. Das Problem hält sich also in Grenzen.

        Zitat von FrozenLayer

        Da muss er dann wieder persönlich vorbeikommen oder gar anrufen?

        Servicewüste Deutschland oder wie? Natürlich bietet man in diesem -seltenen, siehe oben- Fall Service, klärt das am nächsten Tag für den Kunden und informiert ihn dann umfassend.

        Zitat von FrozenLayer

        Würde man keine stark überwiegenden Vorteile dadurch haben, würden es nicht bereits so viele Firmen erfolgreich einsetzen.

        Das bezweifle ich nicht.
        (Auch wenn ich vermute, dass manche dieser Firmen wieder zurückrudern werden, wenn die IT-Abteilung ihren Fehler eingestanden hat)

        Nee, im Ernst, sicher ist BYOD in vielen Fällen toll. Auch für Tablets oder sogar Metro gibt es viele sinnvolle Einsatzbereiche.

        Zitat von FrozenLayer

        Es muss nicht gestellt werden. Es muss gestellt werden können. Und zwar, wenn der Mitarbeiter nicht mit gewohnten Geräten arbeiten möchte/kann, weil er z.B. kein eigenes hat.

        Wie gesagt, wenn ich mein eigenes Gerät nutzen würde, würde ich definitiv eine finanzielle Entschädigung dafür verlangen.
        Und ich denke mal, der Arbeitsrichter würde mir da Recht geben.
        Daher würde der Arbeitgeber mir wieder sein Gerät hinstellen, weil das billiger für ihn ist, und somit hätte er diese Kosten wieder zu tragen plus den Mehraufwand für BYOD...

        Du kannst keine Technik- und IT-affinen Bereiche, wo die Leute wahrscheinlich tatsächlich freiwillig und sogar freudig erregt ihre eigenen Geräte mitbringen, mit einem "Buchhalter"-Sachbearbeiterjob vergleichen. Letzterer bringt eher seinen eigenen
        Rechenschieber mit oder seinen Abakus, weil der geschmeidiger läuft...

        Zitat von FrozenLayer

        dafür hätten meine Kollegen weniger Probleme, effizienter genutzte Arbeitszeit, weniger Stress, weniger Aufwand

        Mag bei euch so sein, aber ich kann einfach keinen Vorteil von BYOD bei unseren stationären Terminal-Arbeitsplätzen entdecken. Im Gegenteil, Normierung ist hier ein Vorteil. Ist ein Rechner kaputt, kann man nahtlos an dem des Kollegen
        weiterarbeiten. Man muss halt gegebenenfalls seinen durch Einsitzen personalisierten Bürostuhl mitnehmen.
        Und evtl. seinen eigenen Kugelschreiber und sein eigenes Lineal, falls der Kollege da empfindlich ist. Locher und Klammerer sind
        da eher unproblematisch.

        Zitat von FrozenLayer

        und wir würden an vielen Enden Ressourcen wie Papier sparen können (papierlose Büros)

        Das papierlose Büro, der feuchte Traum aller ITler. Haben wir natürlich auch. Rundschreiben und Arbeitsaufträge kommen elektronisch, Anträge sind papierlos, Fachbücher sind auch elektronisch hinterlegt, Durchsagen per Mail.

        Und wie überall im richtigen Leben wird seit der Abschaffung des Papiers so viel gedruckt wie nie zuvor, weil die meisten Menschen einfach haptisch veranlagt sind und Papier nun mal übersichtlicher ist.

        Abgesehen davon, dass wir in unserer Branche natürlich auch Prospekte und Angebote in Papierform brauchen, und uns
        die meisten Willenserklärungen der Kunden nach wie vor in Papierform erreichen.

        Zitat von FrozenLayer

        Nicht so schlimm. Reicht schon, wenn du einfach akzeptierst, dass es um einiges verbessert werden könnte.

        Könntest du akzeptieren, dass durch ein Tablet oder BYOD in vielen Bereichen auch schlicht rein gar nichts besser wird,
        dann könnten wir eine Einigung erzielen.
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1082742
Windows 7
Windows-8-Tablets anstatt PCs: Japanische Versicherung tauscht 30.000 Desktop-Rechner aus
Eine japanische Versicherung scheint die Umstellung von Windows XP gleich mit einem Hardware-Wechsel zu verbinden. 30.000 Desktop-PCs tauscht das Unternehmen aus, und zwar gegen Windows-8-Tablets. Die höhere Mobilität und Anpassungsfähigkeiten der mobilen Endgeräte schien den Unterschied zu machen.
http://www.pcgameshardware.de/Windows-7-Software-216454/News/Versicherung-mit-30000-Windows-8-Tablets-anstatt-Desktop-Rechnern-1082742/
11.08.2013
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2012/03/Windows-8-Tablet-Praxis-Test-07.jpg
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