Mainstream-Support für Windows 7 endet kommende Woche
Microsoft stellt wie angekündigt den Mainstream-Support von Windows 7 kommende Woche ein. Dann geht das Betriebssystem in den Extended Support und wird nur noch mit Sicherheitspatches versorgt. Für den Nutzer ist das häufig nicht von großem Belang, aber es kann durchaus Einschränkungen geben.
Am 13. Januar endet der Mainstream-Support für Windows 7 und damit geht der erste Teil einer Ära zu Ende. Microsoft wird das Betriebssystem nicht mehr im vollen Umfang unterstützen. Ab dem 14. Januar gilt dann der sogenannte Extended Support von Microsoft, der für den Endanwender vor allen Dingen Sicherheitsupdates bereitstellt. Das wird dann noch bis zum 14. Januar 2020 der Fall sein, bevor Windows 7 das gleiche Schicksal ereilt wie Windows XP vor Kurzem.
Extended Support bedeutet auch, dass Microsoft keine Neuerungen für Windows 7 mehr bringen wird. Das ist in der Regel zu vernachlässigen, kann aber durchaus Auswirkungen bei Neuentwicklungen haben – etwa bei neuen Hardware-Standards oder Weiterentwicklungen von Software. In der Regel sind die Auswirkungen überschaubar, aber anhand eines Beispiels von Windows XP wird deutlich, dass man durchaus Schwierigkeiten bekommen kann. Der Standard GPT für Festplatten etwa war noch nicht entwickelt, als Windows XP auf den Markt kam und auch nicht integriert, als das Betriebssystem in den Extended Support übergegangen ist. Das hat nun zur Folge, dass das Einbinden solcher Festplatten unter XP anstrengend wird. Booten kann man von solchen Festplatten schon gar nicht. Problematisch können auch vorhandene Fehler im Betriebssystem werden, die durch künftige Entwicklungen und Konstellationen greifen und zu Problemen führen. Auch hier würde Microsoft nur in Ausnahmefällen noch für eine Lösung sorgen.
Da in diesem Jahr Windows 10 auf den Markt kommen wird, dürften nach und nach viele auf dieses Betriebssystem umsteigen, dass das eher ungeliebte Windows 8 ablöst. Microsoft bemühte sich bei der Neuauflage sehr um die Abstimmung mit den Nutzern, darunter auch Unternehmen, denen der Umstieg schmackhaft gemacht werden soll.

das hier zuviele rechte vom os verlangt werden... aber wem.s gefällt ....bitte!!!!
das hier zuviele rechte vom os verlangt werden... aber wem.s gefällt ....bitte!!!!
XP ohne ein update auf das SP 2 glich einem Selbstmord.
Erst nach diesem war XP eigentlich wirklich nutzbar und machte es zu das, für das es heut so gefeiert wird.
Viele denken scheinbar wirklich das XP immer schon so supi war. ^^
Daher ist es schon korrekt, wenn man sagt das man es als XP 2.0 bzw gar als neues OS anpreisen kann/könnte.
Deine Einlassungen treffen eher auf 8.1 zu, dieses stellt eigentlich nur Funktionen bereit, die als Grundfunktionen und nichts Besonderes von Anfang an hätten dabei sein sollen.