Windows 11: Microsoft zeigt Design-Elemente
Mit Windows 11 bringt Microsoft zahlreiche optische Änderungen an der Benutzeroberfläche. Nun hat das Unternehmen die Design-Elemente der neuen Sprache Mica vorgestellt.
Wie wir berichtet haben, ist Windows 11 offiziell von Microsoft am 24. Juni vorgestellt worden. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise ein geändertes Startmenü, welches ohne Live-Kacheln daherkommt, aber einen Bereich mit zuletzt geöffneten Programmen enthält. Windows 11 soll im November für Nutzer von Windows 10 als kostenloses Upgrade veröffentlicht werden und bis mindestens zum Jahr 2030 mit Updates versorgt werden. Nun hat Microsoft einen Einblick in die Design-Sprache Mica gegeben.
Mica bringt Farbe in Windows 11
Laut Microsoft war es der Wunsch von Nutzern, dass sich die Animationen etwas natürlicher anfühlen sollen. Wenn man etwa auf den Start-Button drückt, wird eine kleine Animation sichtbar. An vielen weiteren Stellen fließen neue Animationen ein, die die Bedienung des gesamten Betriebssystems zudem flüssiger erscheinen lassen, da etwa Ladevorgänge geschickt kaschiert werden. Selbst die Dialogfenster und das Benachrichtigungscenter haben ein Facelift bekommen. So ist letztlich Mica entstanden, die etwa eine Akzentfarbe automatisch aus dem Hintergrundbild ermittelt und dann diese dann automatisch auf Titelleisten, Fensterrahmen und bei Schaltflächen anwendet.
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Mica baut hierbei auf der Open-Source-Designsprache Fluent Design auf. Zudem bietet Microsoft mit Windows 11 die neu gestaltete WinUI 3 für Software-Entwickler an, sodass diese ihren Win32-Programmen einen modernen Look verpassen können und Nutzer Software erhalten, die sich zugleich besser auf unterschiedlichen Displays skalieren lässt. Wie auch schon in einer geleakten Build zu sehen war, gibt es in Windows 11 ein neues Startmenü in Anlehnung an das Design des mittlerweile eingestellten Windows 10X, welches wahlweise linksbündig oder zentriert auf der Taskleiste platziert ist und neben angepinnten Programmen auch empfohlene und zuletzt benutzte Apps anzeigt. Zudem enthält das neue Startmenü eine Suchleiste, sodass man sowohl auf dem lokalen PC, als auch beim Cloudspeicher Onedrive und im Internet suchen kann. Die größten visuellen Veränderungen von Windows 11 im Vergleich zum Vorgänger haben wir in einem separaten Artikel zusammengefasst.
Ebenfalls lesenswert: Windows 11: Die wichtigsten Änderungen an der Benutzeroberfläche
Sammlung zur neuen Design-Sprache Mica von Windows 11:
- Mit Windows 11 führt Microsoft die Design-Sprache Mica ein, die auf dem Open-Source-Projekt Fluent Design aufbaut.
- Mica zieht sich etwa die Akzentfarbe automatisch aus dem gewählten Hintergrundbild und bietet jede Menge neue Animationen, etwa wenn man den Start-Button drückt. So fühlt sich die Bedienung von Windows 11 flüssiger an, da Ladevorgänge kaschiert werden.
- Zudem bietet Microsoft für Software-Entwickler WinUI 3 an, welche ebenfalls Mica-Elemente enthält und ein responsives Design darstellt.
Quellen: Instagram, Microsoft (1), Microsoft (2), Github

WDDM 3.0 inkl. Unterstützung für VRR, wobei nach derzeitigem Stand nur Notebooks dies nutzen können. So lässt sich die Hertz-Zahl automatisch von Windows 11 je nach Programm auswählen, vorausgesetzt das jeweilige Programm ist entsprechend vom Entwickler angepasst worden.
Direct Storage ermöglicht kürzere Ladezeiten in Spielen. Vorausgesetzt man nutzt eine DirectX-12-Grafikkarte mit Support für Shader Model 6 (z.B. AMD Radeon RX 400, Nvidia Geforce GTX 10xx) und eine NVMe-SSD. Zudem muss das jeweilige Spiel die Entwicklerschnittstelle DirectStorage-API verwenden. Direct Storage wird auch von Xbox-Spielen auf der Xbox Series X genutzt, wenn die Spiele "Enhanced for Xbox Series" sind. Hierzu zählen z. B. Forza, Halo & Co.
Auto HDR. Hierbei passt ein Microsoft-Algorithmus die Farbdarstellung an, sodass man auf HDR-Monitoren realistischere Farben sehen kann. Für die Nutzung von Auto HDR ist keine Anpassung der Spiele vom Entwickler notwendig.
(ist mir auch schon bei anderen Windows11-News aufgefallen)
Design von Windows 11 gefällt jedenfalls auf den ersten und zweiten Blick.
TPM-Zwang (für mich persönlich weniger geil), WDDM3.0 (quasi nur für Laptops interessant bisher) und DirectStorage (zumindest halbwegs interessant) kenne ich. Und sonst...?
Ich sehe täglich News darüber wie rund jetzt welche Ecken sind, welcher Button jetzt wohin geschoben wurde und ob ein Fenster jetzt weiß oder Acryl ist - das ist doch alles so belanglos wien Sack Reis in China.
Firmware-TPM-Pflicht,
WDDM 3.0 inkl. Unterstützung für VRR, wobei nach derzeitigem Stand nur Notebooks dies nutzen können. So lässt sich die Hertz-Zahl automatisch von Windows 11 je nach Programm auswählen, vorausgesetzt das jeweilige Programm ist entsprechend vom Entwickler angepasst worden.
Direct Storage ermöglicht kürzere Ladezeiten in Spielen. Vorausgesetzt man nutzt eine DirectX-12-Grafikkarte mit Support für Shader Model 6 (z.B. AMD Radeon RX 400, Nvidia Geforce GTX 10xx) und eine NVMe-SSD. Zudem muss das jeweilige Spiel die Entwicklerschnittstelle DirectStorage-API verwenden. Direct Storage wird auch von Xbox-Spielen auf der Xbox Series X genutzt, wenn die Spiele "Enhanced for Xbox Series" sind. Hierzu zählen z. B. Forza, Halo & Co.
Auto HDR. Hierbei passt ein Microsoft-Algorithmus die Farbdarstellung an, sodass man auf HDR-Monitoren realistischere Farben sehen kann. Für die Nutzung von Auto HDR ist keine Anpassung der Spiele vom Entwickler notwendig.
TPM-Zwang (für mich persönlich weniger geil), WDDM3.0 (quasi nur für Laptops interessant bisher) und DirectStorage (zumindest halbwegs interessant) kenne ich. Und sonst...?
Ich sehe täglich News darüber wie rund jetzt welche Ecken sind, welcher Button jetzt wohin geschoben wurde und ob ein Fenster jetzt weiß oder Acryl ist - das ist doch alles so belanglos wien Sack Reis in China.
Mich hat das schon bei Mac OS immer genervt, wenn eine riesige Animationen Icons verschluckt.
Das Upgrade nach dem Download dauerte nicht einmal 10 Minuten und ging damit wesentlich schneller als ein Upgrade von Windows 7 oder Windows 8.1 auf Windows 10.
Das Design ist schon nicht schlecht, was mich allerdings stört ist das neue Startmenu das mir persönlich nicht zusagt. Da warte ich darauf das es wieder eine Möglichkeit gibt das alte Startmenu von Windows 7 zu installieren.