Tipps für Windows 10: So machen Sie Windows schneller

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Tipp Reinhard Staudacher Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Windows 10 tunen und optimieren (7)
Quelle: PC Games

Tuning-Tipps für Windows 10: Windows ist voll mit mehr oder minder bekannten Einstellungen. Viele davon sind relativ schwer aufzufinden. Deshalb zeigen wir in diesem Artikel diverse Stellen, wo Sie das Betriebssystem vor allem auf schwächeren Maschinen etwas flotter machen können. Einige diese Empfehlungen eignen sich aber auch für die alltägliche Wartung des PCs.

Bereits für ältere Versionen von Windows gab es einige Tipps, mit denen man das Betriebssystem geringfügig schneller machen kann, indem man Animationen und andere Funktionen abstellt. Viele dieser Tipps funktionieren natürlich auch mit Windows 10, weshalb wir die gängigsten Tipps nochmals in diesem Artikel zusammenfassen. Achten Sie auch auf unser Video.

Transparenz und Effekte deaktivieren

Windows 10 tunen und optimieren (4) Quelle: PCGH Windows 10 tunen und optimieren (4) Für viele sind sie einfach nur störend, auf langsameren Systemen können sie aber auch zur Performance-Bremse werden: die Transparenzfunktion und die Animationen. Beide Funktionen lassen sich deaktivieren, allerdings sind die Optionen dafür recht gut im System verteilt. Die Transparenz deaktivieren Sie in der Einstellungs-App unter "Personalisierung" und "Farben", indem Sie ganz nach unten scrollen und dort die entsprechende Option deaktivieren.

Die allgemeinen Effekte befinden sich dagegen in den erweiterten Systemeigenschaften: Drücken Sie die Windows-Taste und Pause gleichzeitig und wählen Sie links "Erweiterte Systemeinstellungen". Im folgenden Dialog wählen Sie das Tab "Erweitert" und klicken Sie dort auf den obersten Einstellungen-Button. Im nächsten Fenster können Sie unter "Visuelle Effekte" jeden einzelnen Effekt einzeln (de-)aktivieren oder auch die Windows-Presets nutzen.

Falls Sie weniger durch die Effekte als durch sich zu langsam öffnende Menüs gebremst fühlen, können Sie auch die Verzögerung verringern, mit der Menüs angezeigt werden. Den entsprechenden Schlüssel finden Sie in der Registry unter HKCU/Control Panel/Desktop. Falls noch nicht vorhanden legen Sie hier einen neuen String-Wert mit dem Namen MenuShowDelay an. Diesem weisen Sie den Wert in Millisekunden zu, den die Menüverzögerung betragen soll. Der Standardwert beträgt dabei 400, maximal möglich sind 600 ms. Die Untergrenze sind 0 ms, was dem sofortigen Öffnen der Menüs entspricht. Beachten Sie aber, dass das eine zu kurze Verzögerung die Benutzbarkeit einschränken kann.

Auslagerungsdatei anpassen

Windows erlaubt das Anpassen der Auslagerungsdatei - jene Datei, in die das Betriebssystem die Daten packt, wenn sie nicht mehr in das RAM passen. Jedoch neigt Windows dazu, auch dann Daten auszulagern, obwohl das eigentlich gar nicht nötig wäre. Als Nutzer mit ausreichend viel RAM könnte man deshalb geneigt sein, die Auslagerungsdatei komplett zu deaktivieren. Davon raten wir allerdings ab: Einige Programme starten ohne Auslagerungsdatei nicht, manche stürzen sogar ohne Hinweis auf die Ursache ab. Sollte Ihr System mit reichlich RAM ausgestattet sein, empfehlen wir stattessen, eine kleinere Auslagerungsdatei von 1 bis 2 GB oder auch weniger und mit fester Größe einzustellen. Windows kann so nur noch begrenzt Daten auslagern, sie bleiben eher im schnellen RAM gespeichert. Die Möglichkeit hierzu finden Sie in den Erweiterten Systemeinstellungen (via Windows-Taste + Pause) unter dem Tab "Erweitert". Klicken Sie hier wiederum auf den obersten "Einstellungen"-Button und dann erneut auf den Tab "Erweitert". Hinter der Schaltfläche "Ändern" lassen sich die Einstellungen für die Auslagerungsdatei anpassen.

Autostart ausmisten

Windows 10 tunen und optimieren (5) Quelle: PCGH Windows 10 tunen und optimieren (5) Aufgrund der Bedingungen zum kostenlosen Erhalt wurde bei Windows 10 wohl so oft wie noch nie das Upgrade der klassischen Neuinstallation vorgezogen. Das bedeutet, dass es sich bereits jetzt lohnen kann, einen Blick in den Autostart zu werfen und unnütze Programme auszusortieren. Viele Windows-7-Nutzer werden jetzt an das Programm msconfig denken. Dieses hat die Funktionalität zum Kontrollieren der Autostartprogramme inzwischen aber verloren. Den dazu notwendigen Dialog finden Sie nun im Taskmanager hinter dem entsprechend beschrifteten Tab. Windows listet hier alle Autostart-Programme auf und liefert in der Spalte "Startauswirkung" eine Einschätzung, wie stark sich das Programm niederschlägt. Mit einem Rechtsklick auf das Programm können Sie selbiges aus dem Autostart entfernen.

Unnötige Dienste deaktivieren

Ebenfalls im Taskmanager ist nun eine Ansicht für die Dienste integriert. Dieser Programmtyp startet ebenfalls oft beim Einschalten mit, bleibt allerdings meist unsichtbar. Deshalb kann es sinnvoll sein, Dienste zu deaktivieren, die Sie definitiv nicht benötigen. Diese Möglichkeit bietet das Tab im Taskmanager nicht, dazu müssen Sie in die klassische Ansicht wechseln, die im Tab unten verlinkt ist. Dort können Sie Dienste, die Sie nicht benötigen, durch das Doppelklick-Menü ausschalten. Klicken Sie zum Deaktivieren zuerst auf den Button "Beenden" und wählen dann im Klappmenü darüber "deaktiviert". Das sollten Sie aber nur bei Diensten machen, deren Funktion Sie wirklich kennen. Denn Monate nach den Tuning-Maßnahmen sind deaktivierte Dienste meist das Letzte, woran man denkt, wenn es um das Identifizieren von Problemen geht. Nutzen Sie im Zweifelsfall also die Option "Manuell", da Windows in diesem Fall immer noch die Möglichkeit hat, den Dienst bei Bedarf nachträglich zu starten. Nachfolgend haben wir eine Liste von Diensten zusammengestellt, die sich für eine mögliche Deaktivierung anbieten. Die Auswahl bezieht sich dabei auf ein Einzelplatz-System, das sich nicht in einem Netzwerk befindet.

Bezeichnung Name Voreinstellung Empfehlung Beschreibung
Anschlussumleitung für Remotedesktopdienst im Benutzermodus UmRdpService Manuell Deaktiviert Remotezugriff auf Drucker, Laufwerke etc.
Arbeitsstationsdienst LanmanWorkstation Automatisch Deaktiviert Notwendig für SMB-Zugriff
Computerbrowser Browser Automatisch Deaktiviert Verwaltet eine Liste anderer Computer im gleichen Netz
Diagnoserichtliniendienst DPS Automatisch Manuell Problemerkennung und -behandlung
Distributed Transaction Coordinator MSDTC Manuell Deaktiviert Manager für verteilte Aktionen über Netzwerk
Funktionssuchanbieter-Host fdPHost Manuell Deaktiviert Nur für Media Center notwendig
Funktionssuche-Ressourcenveröffentlichung FDResPub Manuell/Autom. Deaktiviert Nur für Media Center notwendig
Konfiguration für Remotedesktops SessionEnv Manuell Deaktiviert Nur für Remote Desktop notwendig
KtmRm für Distributed Transaction Coordinator KtmRm Manuell Deaktiviert Wegen Distributed Transaction Coordinator unnötig
Machine Debug Manager MDM Automatisch Manuell Debugger
Multimediaklassenplaner MMCSS Automatisch Manuell Prioritätsmanager für Multimediawiedergabe
NAP-Agent (Network Access Protection) napagent Manuell Deaktiviert Ohne Netzwerk unnötig
Offlinedateien CscService Automatisch Deaktiviert Ohne Netzwerk unnötig
Remotedesktopdienste TermService Manuell Deaktiviert Nur für Remote Desktop notwendig
Remoteregistrierung RemoteRegistry Manuell Deaktiviert Ohne Netzwerk unnötig
Server LanmanServer Automatisch Deaktiviert Ohne Netzwerk unnötig
SNMP-Trap SNMPTRAP Manuell Deaktiviert Dienst für das SNMP-Protokoll
Tablet PC-Eingabedienst TabletInputService Automatisch Deaktiviert Nur auf Tablets notwendig
TCP/IP-NetBIOS-Hilfsdienst lmhosts Automatisch Deaktiviert Ohne Netzwerk unnötig
Überwachung verteilter Verknüpfungen (Client) TrkWks Automatisch Deaktiviert Anapssungen von Verknüpfungen über das Netzwerk
UPnP-Gerätehost upnphost Automatisch Deaktiviert UPnP-Server
WebClient WebClient Automatisch Manuell Ohne Netzwerk unnötig
Windows Defender WinDefend Manuell/Autom. Deaktiviert Mit Virenscanner unnötig
Windows Media Player-Netzwerkfreigabedienst WMPNetworkSvc Manuell Deaktiviert Ohne Netzwerk unnötig
Windows Search WSearch Automatisch nichts ändern Mit SSDs unnötig
Windows-Remoteverwaltung (WS-Verwaltung) WinRM Manuell Deaktiviert Ohne Netzwerk unnötig

Schnelles Neustarten aktivieren

Seit Windows 8 beherrscht die Redmonder OS-Familie das schnelle Starten. Hier sollten Sie überprüfen, ob die Option eingeschaltet ist. Das erledigen Sie in den Energieoptionen, indem Sie dort links auf den Punkt "Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern passieren soll" klicken. Auf der folgenden Seite finden Sie unten die Option für das schnelle Starten.

Ist dieser Schalter bei ihnen nicht zu finden, ist womöglich der Hibernation-Modus ausgeschaltet. Bei Systemen mit kleiner Systemplatte ist das gängige Praxis, um ein paar GB wertvollen SSD-Speicher zu sparen. In diesem Fall aktivieren Sie den Ruhezustand wieder, indem Sie in eine mit Administratorrechten ausgestatteten Eingabeaufforderung powercfg -h on eingeben und mit Enter bestätigen.

Grundsätzliche System-Hygiene

Windows 10 tunen und optimieren (1) Quelle: PCGH Windows 10 tunen und optimieren (1) Etwas, was Sie auch gänzlich ohne Ambitionen in Bezug auf die Geschwindigkeit beherzigen sollten, ist das Sauberhalten des Systems. Die beiden gewichtigsten Möglichkeiten zum Aufräumen sind das Deinstallieren nicht benötigter Anwendungen und das Aufräumen der diversen Cache-Verzeichnisse von Windows. Ersteres erledigen Sie am einfachsten in der Systemsteuerung unter "Programme & Funktionen", während Sie die temporären Dateien in der Datenträgerbereinigung schnell und gesammelt löschen können.

Defragmentieren und optimieren

Windows 10 tunen und optimieren (2) Quelle: PCGH Windows 10 tunen und optimieren (2) Nachdem Sie einige Gigabyte an unnützen Programmen und Daten von der Festplatte gelöscht haben, geht auch das lästige Defragmentieren der Festplatte schneller. Dieses nennt sich inzwischen "Laufwerke optimieren" und befindet sich in den Eigenschaften eines Laufwerkes unter dem Tab "Tools", Button "Optimieren". Dies ist vor allem für jene Systeme wichtig, die noch mit magnetischen Datenträgern arbeiten. Bei SSDs sollten Sie jedoch von einer Defragmentierung absehen, da dort die logische Anordnung der Sektoren nichts mehr mit ihrer physischen Lage auf dem Laufwerk zu tun hat. Hier sorgt die Defragmentierung nur für unnötigen Verschleiß. Über den "Optimieren"-Befehl in diesem Fenster wird bei SSDs seit Windows 8 keine Defragmentierung gestartet. Stattdessen sendet Windows in dem Fall einen Trim-Befehl an das Laufwerk. Hierfür muss das Speichergerät in der Spalte "Medientyp" jedoch als SSD erkannt werden.

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    • Kommentare (34)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Sadic1 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: Tipps für Windows 10: So machen Sie Windows schneller

        Zitat von padme
        Ohne dir jetzt zu Nahe zu treten, aber ich kenne auch ein paar Informatiker, so wie jeder hier wahrscheinlich, oder einige sind es wahrscheinlich auch, aber diese Tipps hier sprechen nicht die Leute an, die ein Produktivsystem nutzen, am besten noch in einer Domänenstruktur, und dann noch die ganzen Dienste wie Empfohlen abschalten?

        Nein, diese Tipps hier sprechen den Gaming User an, der vllt ein bissal Interesse an dem eigenen PC hat.
        Ich will die Tipps hier nicht verteidigen, gerade bei dem Thema Auslagerungsdatei hat jeder und jede Seite im Netz seine eigene Meinung dazu.
        Die Informatiker die ich kenne, lachen nicht über solche Tipps, weil Sie genau wissen, welche Zielgruppe mit solch gut gemeinten Ratschlägen angesprochen werden sollen.
        Wie gesagt sind die meisten Tipps auch völlig ok, aber die zum Abschalten der Dienste und zum Verändern der Auslagerungsdatei sind grundlegend falsch und helfen auch nichts. Windows verwaltet das selbst und spätestens seit Windows 8 wird z.B. auch die Auslagerungsdatei entsprechend klein gehalten, wenn genug Speicher da ist. (Etwas Gutes hat es in der Optimierung auch mal, wenn ein OS auch auf Tablets mit kleinen SSDs laufen soll.) Diese Tipps sind einfach ein Relikt der XP-Zeit als Windows einfach immer das doppelte des verbauten Speichers genommen hat. Auf automatisch lassen, fertig. Zumal es selbst auf einem Intel Atom keinen messbaren Leistungsvorteil bringt.
      • Von Sadic1 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: Tipps für Windows 10: So machen Sie Windows schneller

        Zitat von padme
        Ohne dir jetzt zu Nahe zu treten, aber ich kenne auch ein paar Informatiker, so wie jeder hier wahrscheinlich, oder einige sind es wahrscheinlich auch, aber diese Tipps hier sprechen nicht die Leute an, die ein Produktivsystem nutzen, am besten noch in einer Domänenstruktur, und dann noch die ganzen Dienste wie Empfohlen abschalten?

        Nein, diese Tipps hier sprechen den Gaming User an, der vllt ein bissal Interesse an dem eigenen PC hat.
        Ich will die Tipps hier nicht verteidigen, gerade bei dem Thema Auslagerungsdatei hat jeder und jede Seite im Netz seine eigene Meinung dazu.
        Die Informatiker die ich kenne, lachen nicht über solche Tipps, weil Sie genau wissen, welche Zielgruppe mit solch gut gemeinten Ratschlägen angesprochen werden sollen.
        Wie gesagt sind die meisten Tipps auch völlig ok, aber die zum Abschalten der Dienste und zum Verändern der Auslagerungsdatei sind grundlegend falsch und helfen auch nichts. Windows verwaltet das selbst und spätestens seit Windows 8 wird z.B. auch die Auslagerungsdatei entsprechend klein gehalten, wenn genug Speicher da ist. (Etwas Gutes hat es in der Optimierung auch mal, wenn ein OS auch auf Tablets mit kleinen SSDs laufen soll.) Diese Tipps sind einfach ein Relikt der XP-Zeit als Windows einfach immer das doppelte des verbauten Speichers genommen hat. Auf automatisch lassen, fertig. Zumal es selbst auf einem Intel Atom keinen messbaren Leistungsvorteil bringt.
      • Von meckswell
        AW: Tipps für Windows 10: So machen Sie Windows schneller

        An der Auslagerungsdatei braucht man unter W10 nichts zu machen. Auf "automatisch verwalten" ist sie eh nur 1.9GB groß.
      • Von latinoramon BIOS-Overclocker(in)
        AW: Tipps für Windows 10: So machen Sie Windows schneller

        Zitat von borni
        Ich persönlich hab mit dem deaktivieren der Auslagerungsdatei immer wieder Probleme gehabt. Und das unter Windows 7 und 8.1.
        Bei mir bleibt die deswegen einfach aktiv und vom System verwaltet.
        ~ Eine feste größe mit 2048MB bei 16GB Arbeitsspeicher einstellen & alles ist gut....
        ~ Eine feste größe mit 4096MB bei 8GB Arbeitsspeicher einstellen.
      • Von borni Software-Overclocker(in)
        AW: Tipps für Windows 10: So machen Sie Windows schneller

        Ich persönlich hab mit dem deaktivieren der Auslagerungsdatei immer wieder Probleme gehabt. Und das unter Windows 7 und 8.1.
        Bei mir bleibt die deswegen einfach aktiv und vom System verwaltet.
      • Von padme Freizeitschrauber(in)
        AW: Tipps für Windows 10: So machen Sie Windows schneller

        Zitat von Sadic1
        Größtenteils sind die Tipps ok, aber 2 Punkte sind absolut falsch:

        2. Auslagerungsdatei anpassen
        In der Auslagerungsdatei sind NICHT nur ausgelagerte Teile des Arbeitspeichers. Da liegen auch wesentliche Teile und Tabellen der Speicherverwaltung drin. Die einzig sinnvolle Anpassung ist, die Datei von der SSD auf eine HDD oder andere SSD zu schieben. Alles andere ist soll Windows automatisch regeln. Wegen solchen "Hinweisen" werden PC-Magazine im Internet von richtigen Informatikern ausgelacht. (Ernsthaft, durfte ich schon live erleben.)
        Ohne dir jetzt zu Nahe zu treten, aber ich kenne auch ein paar Informatiker, so wie jeder hier wahrscheinlich, oder einige sind es wahrscheinlich auch, aber diese Tipps hier sprechen nicht die Leute an, die ein Produktivsystem nutzen, am besten noch in einer Domänenstruktur, und dann noch die ganzen Dienste wie Empfohlen abschalten?

        Nein, diese Tipps hier sprechen den Gaming User an, der vllt ein bissal Interesse an dem eigenen PC hat.
        Ich will die Tipps hier nicht verteidigen, gerade bei dem Thema Auslagerungsdatei hat jeder und jede Seite im Netz seine eigene Meinung dazu.
        Die Informatiker die ich kenne, lachen nicht über solche Tipps, weil Sie genau wissen, welche Zielgruppe mit solch gut gemeinten Ratschlägen angesprochen werden sollen.
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