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  • Windows 10 im Test: Was hat die Technical Preview schon drauf?

    Windows 10 im Test: Was hat die Technical Preview schon drauf?

    Seit zwei Wochen ist der erste Windows-Prototyp zum Download erhältlich. Das kommende Betriebssystem aus dem Hause Microsoft trägt den Namen Windows 10 und bringt das Startmenü zurück. Aber auch sonst gibt sich Microsoft große Mühe, das Wohlwollen von Maus- und Tastatur-Nutzer wieder zurückzugewinnen. Wir sehen uns den aktuellen Stand der Software an.

    Fast genau zwei Jahre ist es nun her, dass Windows 8 an den Start ging. Microsoft dürfte diese Windows-Version noch lange in Erinnerung bleiben: Denn anders als anfangs verkündet, entwickelte sich die Software, die zu Beginn für günstige 30 Euro vertrieben wurde, keineswegs zu einem Erfolg. Zwar wurden laut Angaben Microsofts ähnlich viele Lizenzen wie bei Windows 7 verkauft, allerdings war damals der PC-Markt im Vergleich zu heute deutlich kleiner. Relativ betrachtet ist Windows 8 sogar schlechter angekommen als Windows Vista: Letzteres hatte zwei Jahre nach dem Release einen Marktanteil von rund 27 Prozent, während es Windows 8 und 8.1 zusammen im September laut Statistiken von Netmarketshare auf gerade mal 12 Prozent schaffen. Mit Windows 8 lässt sich die Kurve auf der Strecke zum erfolgreichen Betriebssystem wahrscheinlich nicht mehr nehmen. Deshalb muss ein Nachfolger her, den sich viele mit Windows 9 erhoffen.

    Wie wir seit Anfang Oktober wissen: Ein neues Windows kommt, aber es wird den Namen "Windows 10" tragen. Die neue Version lässt sich zwei Wochen von jedem herunterladen (Windows 10 Technical Preview Download). Microsoft erwähnt aber ausdrücklich, dass es sich noch nicht um ein Produktiv-System handelt. Die Installation der neuen Windows-Version bringt keine Überraschungen mit sich. Im Vergleich zum Vorgänger unterscheidet sie sich nur dadurch, dass die "8" aus dem Windows-Logo des Installers verschwunden ist. Am Recovery-System scheint sich im Umfang nur wenig geändert zu haben, zumindest belässt Microsoft die Größe der Partition bei 350 MByte.

    Das Startmenü

          

    Windows 10 im ausführlichen Hands-On: Was taugt die erste Vorabversion? (8) Windows 10 im ausführlichen Hands-On: Was taugt die erste Vorabversion? (8) Die größte Neuerung von Windows 10 bislang ist das Startmenü. Das ist insofern bemerkenswert, da selbiges seinen Weg eigentlich schon bei Windows 8.1 mit Update seinen Weg zurück in Windows finden sollte. Das neue Klappmenü bekommen Sie nur zu Gesicht, wenn Sie Windows 10 auf einem Desktop installieren. Bei Tablets bleibt der Startbildschirm weiterhin der Standard. Im Gegensatz zu Windows 8 ist die Betriebssystem-Voreinstellung nun aber jederzeit optional. Das neue Startmenü lässt sich im Moment als verkleinerte Version des Startbildschirmes von Windows 8 beschreiben, der links um eine Spalte erweitert wurde, in der sich das aus Windows Vista und 7 bekannte Startmenü befindet. Das Umschalten zwischen Startmenü und -bildschirm erfolgt in den Eigenschaften des Menüs.

    Die linke Seite des Startmenüs ist nun zweigeteilt. Während Windows 7 dort nur die häufig genutzten Programme auflistet, finden sich in Windows 10 in der oberen Hälfte die Verknüpfungen, die man bei Windows 7 bisher in der rechten Spalte findet. Damit der Platz reicht, lässt sich das Menü in der Vertikalen auf eine dem eigenen Empfinden angemessene Größe ziehen. Die Breite wird durch die Anzahl der Kacheln bestimmt, die Sie nebeneinander stapeln. Ganz oben rechts befindet sich der Benutzernamen mit dem Button für das Herunterfahren, wie man ihn aus Windows 8.1 kennt.

    05:10
    Windows 10 im Video: So lässt sich das Startmenü konfigurieren

    Windows im neuen Kleid

          

    Auch bei der restlichen Gestaltung des Desktops hat sich etwas getan. Bei Windows 10 verwendet Microsoft ähnlich wie Apple bei OSX nun ein rahmenloses Thema. Das macht optisch Einiges her, bedarf aber noch an Nachbearbeitung. Dem Rand besonders nahe gelegene Elemente mit hohem Kontrast zum restlichen Fenster sorgen in Kombination mit bestimmten Hintergründen dafür, dass die Fenster an den betreffenden Stellen breiter wirken.

    Die Farben des Themas selbst orientieren sich am Hintergrundbild: Die bereits aus Windows 8.1 bekannte Rahmen-Farbeinstellung "Automatic" sorgt dafür, dass die Fensterrahmen und das Startmenü farblich immer zum Hintergrund passen. Trotz der Änderungen sind aber immer noch deutliche Modern-UI-Einschläge zu erkennen. Die neue Suche neben dem Startmenü orientiert sich deutlich an Modern UI. Die Toast-Benachrichtigungen, Autoplay- und Wahlmenüs für Standard-Apps sind ebenfalls im neuen Design gehalten. Metro-Apps laufen nun im Fenster und fügen sich so wesentlich besser als bisher in die Desktop-Umgebung ein. Falls unerwünscht, deinstallieren Sie die Mini-Programme per Knopfdruck.

    Wer suchet, der findet

          

    Windows 10 im ausführlichen Hands-On: Was taugt die erste Vorabversion? (4) Windows 10 im ausführlichen Hands-On: Was taugt die erste Vorabversion? (4) Microsoft scheint ziemlich viel Wert auf die Suche zu legen. Funktional ist sie mit der in Windows 8 identisch, jedoch nicht mehr in einem "Flyout", also in einer der rechts erscheinenden vertikalen Leisten untergebracht. Des Weiteren lässt sich die altbekannte Zeile im Startmenü als Suche für Apps und Programme nutzen. Nach kurzer Zeit erscheinen auch Ergebnisse aus dem App-Store sowie dem Internet. Die neue Suche besitzt zudem eine Anzeige beliebter Themen und Suchen. Hier finden sich in der die interessantesten News der letzten Tage inklusive eines Bildes. Diese Suchfunktion in der Taskleiste in direkter Nachbarschaft zur Startmenü-Suche wirkt zurzeit redundant, zumal beide funktional fast identisch sind.

    Reichlich Platz

          

    Windows 10 im ausführlichen Hands-On: Was taugt die erste Vorabversion? (6) Windows 10 im ausführlichen Hands-On: Was taugt die erste Vorabversion? (6) Mit Windows 10 hält erstmals eine Funktion Einzug, die man schon seit Jahren von Linux-Desktops kennt: virtuelle Desktops. Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, Programme auf dem einen Desktop zu starten und dann auf einen anderen umzuschalten. Der neue Desktop bietet Platz für weitere Programme. Die Übersicht der zurzeit aktiven Desktops öffnet sich mit einem Klick auf das zweite Icon neben dem Startknopf oder per Betätigung der Tastenkombination Win+Tab. Sie ersetzt damit das aus Vista und Windows bekannte Aero Peek. Alle Desktops zeigen eine Echtzeit-Voransicht aller genutzten Programme. Durch den Plus-Button in der Voransicht lassen sich weitere Desktops hinzufügen.

    Die Anzahl scheint bislang unbegrenzt zu sein, es lassen sich so viele Arbeitsflächen öffnen, dass der entsprechende Button aus dem Bild hinausgeschoben und damit unzugänglich wird. Auf anderen Desktops laufende Programme werden durch einen schmalen Balken auf der Taskleiste kenntlich gemacht. Ein Klick auf ein auf ein Programm, das auf einem anderen Desktop läuft, bringt sie auf selbigen zurück. Über das Kontextmenü lässt sich aber eine weitere Instanz des Programmes auf dem aktuellen Desktop öffnen. Alternativ lassen sich Anwendungen im Task-View-Modus per Kontext-Menü auf andere Desktops schieben.

    Weitere Anpassungen

          

    Windows 10 im ausführlichen Hands-On: Was taugt die erste Vorabversion? (5) Windows 10 im ausführlichen Hands-On: Was taugt die erste Vorabversion? (5) Auch sonst hat Microsoft an einigen Kleinigkeiten geschraubt. Nachdem in Windows 8 der Explorer bereit. Es gibt nun ein Verzeichnis mit dem Namen "Home", das neben den bisherigen Bibliotheken nun auch eine Verküpfung auf den Desktop sowie Verlinkungen der zuletzt genutzten Ordner und Dateien anzeigt. Eine einfach anzupassende Option, einen Ordner seiner Wahl als Standard für neu geöffnete Explorer-Fenster anzugeben, bietet Windows 10 zurzeit aber immer noch nicht.

    Das bereits in Windows 7 beliebte Feature "Aero Snap", welches das einfache Aufteilen der Bildschirmfläche zwischen Programmen ermöglicht, hat Microsoft abermals verbessert. Neben der vertikalen Halbierung des Bildschirmes, indem Programmfenster in die linke oder rechte obere Ecke des Desktops gezogen wird, lassen sich die Programme nun auch nur auf ein Viertel des Bildschirmes skalieren.

    Die entsprechenden Bereiche, an die das Fenster gezogen werden muss, liegen bei Full-HD-Bildschirmen zirka einen halben Zentimeter unter dem oberen Bildschirmrand sowie über der Taskleiste. Die Funktion scheint noch nicht mit allen Programmen zu funktionieren, zudem fällt auf, dass Metro-Programme in der Vertikalen mindestens drei Viertel eines Full-HD-Bildschirmes verlangen. Mithilfe der Windows- und Cursor-Tasten kombiniert lassen sich die Fenster zudem horizontal und vertikal zwischen Größen von einem Sechzehntel des Bildschirmes bis zu Vollbildgröße durchskalieren. Damit erleichtert Windows 10 nun das angenehme Arbeiten mit mehr als zwei Programmen auf dem Desktop. In den leicht aufgebohrten Recovery-Optionen, die Sie nach einem fehlgeschlagenen Systemstart erreichen, lässt sich die Installation nicht nur mehr auffrischen oder zurücksetzen, sondern sie erlaubt nun auch das Deinstallieren einzelner Aktualisierungsflicken.

    Noch nicht in Windows vorhanden ist die Benachrichtigungscenter. Ein Twitter-Nutzer namens adeyblue hat jedoch eine Modifikation entwickelt, durch den sie sich – wenn auch nicht permanent – freischalten lässt. Dazu ist es notwendig, den Besitz über einige Registry-Schlüssel zu übernehmen und sie durch einige Reg-Dateien zu ersetzen, die adeyblue unter dem Link pcgh.de/notification anbietet. Ein mitgeliefertes Programm "notification.exe" startet anschließend das Benachrichtigungscenter, wenn auch nur so lange, wie auch das Programm läuft. Wenn Sie sich nur einen Eindruck verschaffen möchten, ist die Funktionalität dieser Notlösung aber voll ausreichend. Das Design der Benachrichtungs-Sammelstelle gleicht dem Suchmenü rechts neben dem Desktop.

    Neues Update-Paradigma

          

    Bereits mit Windows 8 kündigte Microsoft an, von der bisherigen Praxis abzurücken, alle paar Jahre eine große Windows-Version zu veröffentlichen. Mit Windows 10 will Microsoft die Updates modularer gestalten und Sicherheits- von Feature-Updates trennen. So soll es für Unternehmen einfacher werden, Sicherheits-Updates ohne aufwändige Komaptibilitäts- und Funktionsprüfungen zu installieren, während sich Privatnutzer auf Funktionsupdates in einem kürzeren Abstand freuen dürfen. Microsoft will sich hier an die kürzeren Update-Zyklen der Mobilbetriebssysteme orientieren, die ein bis zwei Mal im Jahr größere Funktions-Updates bieten und sich deshalb wesentlich schneller weiterentwickeln.

    Besser shoppen

          

    Als weitere Neuerung soll der mit Windows 8 eingeführte App Store in Windows 10 nicht nur als Anlaufstelle für kostenlose und kostenpflichtige Apps dienen, sondern auch klassische Windows-Programme anbieten und ihn so auch für jene Nutzer interessanter machen, die mit Mobile- und Touch-Anwendungen sonst nicht viel am Hut haben. Diese Entwicklung ist insofern auch erstrebenswert, da Programme den Windows Store zukünftig als zentrale Update-Verwaltung nutzen und so einfach auf dem aktuellen Stand zu halten sind, ohne dass jede Software ihren eigenen Updater mitbringt. Für Firmenkunden will Microsoft die Kaufoptionen erweitern, sodass beispielsweise auch Volumenslizenzen aus dem Windows Store bezogen werden können.

    Aber auch für die Entwickler soll es einfacher werden. Nachdem in Windows 8 die Entwicklung von Apps deutlich entschlackt wurde, macht Microsoft mit Windows 10 einen weiteren Schritt und spricht hier von "Universal Apps", also Anwendungen, die nur einmal erstellt werden müssen, um auf allen Windows-Systemen zu laufen. Welche Rolle Windows RT hier spielen soll, lässt Microsoft offen. Denkbar wäre es, dass sich der Software-Riese still und leise von dieser erfolglosen Windows-Variante verabschiedet, da x86-System-on-a-Chips inzwischen durchaus mit ihren auf der ARM-Architektur basierenden Pendants konkurrieren kann.

    06:43
    Tom testet die Windows 10 Technical Preview: Zeit zum Zocken!

    Release-Termin und Preise

          

    Ausgehend vom Zweijahresrhythmus, in dem neue Windows-Versionen oft erschienen, hätte Microsoft bereits jetzt mit dem finalen Windows 10 bereits jetzt an den Start gehen müssen, da Windows 8 bereits im Oktober 2012 verfügbar war. Microsoft scheint sich aber mehr Zeit lassen zu wollen. Denkbar ist ein Erscheinungstermin im Herbst 2015. Bereits vorher findet die kommende Build-Messe statt, wo Microsoft die den aktuellen Stand von Windows 10 nochmals einer breiten Öffentlichkeit präsentieren könnte. Interesse ist auf jeden Fall vorhanden: Einige Hardware-Hersteller forderten bereits die Möglichkeit, Windows 10 als Vorabversion auf ihren verkauften Systemen vorinstallieren zu dürfen. Bei den Preisen gibt es ebenfalls keine konkreten Angaben. Man munkelt, dass Windows 8(.1)-Besitzer kostenlos upgraden dürfen, während Windows-7-Nutzer 30 Euro bezahlen. Ein Direktupdate von Windows-7 hat Microsoft nämlich vorgesehen.

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    02:28
    Tom testet die Windows 10 Technical Preview: Das Fazit nach einem Tag
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Wie installiere ich Windows 10? Anleitung für Upgrades und Clean Install [neues Update]
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    Es gibt 22 Kommentare zum Artikel
    Von iBlack22
    lohn sich Windows 10 schon ?? kann man die "Beta" schon nutzen oder gibt es noch abstürze usw ?? da ich in denn…
    Von PCGH_Torsten
    Die Symbolgröße in der Taskleiste lässt sich bei Windows 7, 8 und meines Wissens nach auch bei 10 einstellen. Auch…
    Von PoGDevil
    ./agreeich bin ja auch mal gespannt, wann es wieder ein winblöd gibt, welches sich optisch deutlich verändern lässt.…
    Von Stryke7
    Lass mich mal raten ... Du findest nichtmal die Konsole, aber meinst die Umbauten "unter der Haube" beurteilen zu…
    Von dsdenni
    Kann man...Und was sollen die großartig an "Innovationen" rausbringen?
      • Von iBlack22 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        lohn sich Windows 10 schon ?? kann man die "Beta" schon nutzen oder gibt es noch abstürze usw ?? da ich in denn nächsten tagen mein Rechner neu machen werde bin ich am überlegen ob nicht gleich die Win 10 Pre installiere oder meint ihr ichsoll lieber erst mal win 7 64Bit installierne und dann warten bis Win 10 officel verfügbar ist ??
      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Die Symbolgröße in der Taskleiste lässt sich bei Windows 7, 8 und meines Wissens nach auch bei 10 einstellen. Auch Schnellstartleisten sind bis mindestens 8.1 in gleicher Form möglich, wie bei 9x und XP. (Die passenden Konfigurationsoptionen sind seit Windows 7 aber nur zugänglich, wenn man die Fixierung der Taskleiste vorrübergehend aufhebt.)
      • Von PoGDevil Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Major Fletcher
        (...)Krieg schon das Kotzen wenn ich diese Dinger nur sehe.

        ./agree

        ich bin ja auch mal gespannt, wann es wieder ein winblöd gibt, welches sich optisch deutlich verändern lässt. man erinnere sich an ein xp mit style xp. und mit einem ganz "normalen" startmenü sowie einer "ganz normalen" startleiste! inkl. schnellstartleiste mit schönen, kleinen icons und nicht so riesige dinger für blinde! da krieg ich regelmäßig augenkrebs wenn mich so ein behindertes mammuticon erschlägt - wie diese kindergartenkacheln.
        vielleicht lassen sich auch endlich nochmal farben anpassen. auch dieses quitschbunte geht mir gewaltig auf den nerv.
        und als letzte meckerei: startleiste mit verschiebbaren icons! gerade wer ganztägig mit vielen programmen arbeitet - nicht privat rumspielt - und mittendrin ein programm abscheisst, wär es super wenn man es endlich mal in der leiste verschieben kann und es eben dann nicht fix am ende sitzt. wer ständig 12 programme nutzt hat früher oder später eine fixe reihenfolge. wenn die dann nicht mehr stimmt, geht bis zum neustart die permanennte sucherei los.

        so oder so frage ich mich seit jahren, wesswegen man gute ideen und wege nicht weiterverfolgen und weiterverbessern kann, sondern lieber alles vernünftige über den haufen wirft um etwas "neues" "besseres" (= anders = nicht besser = schlimmer) zu machen.

        so long...

        nachtrag:
        einziger vorteil:
        wer ein so quitschbuntes 70er jahre hippiestyle-os nutzt braucht auch kein lsd mehr. einfach lange genug den bildschirm anstarren!
        hoffentlich gibts ne weniger bunte business-version.
      • Von Stryke7 Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Major Fletcher
        Wahnsinns Features. Wenn ich das so ansehe, frag ich mich, wie die diesen Anfall von Innovation schon so früh haben konnten und nicht erst in 30 Jahren. Der ultimative Wahnsinn!
        Kann man denn jetzt wenigstens die rechte Seite im Startmenü, also diesen Kachelblödsinn da auch deaktivieren? Krieg schon das Kotzen wenn ich diese Dinger nur sehe.
        Lass mich mal raten ... Du findest nichtmal die Konsole, aber meinst die Umbauten "unter der Haube" beurteilen zu können ?

        Ich freue mich schon darauf, dass Cortana auch im PC wohnen wird Das wird ja witzig ... Bisher mag ich sie wirklich gern
      • Von dsdenni Software-Overclocker(in)
        Zitat von "Major Fletcher;6876182"
        Wahnsinns Features. Wenn ich das so ansehe, frag ich mich, wie die diesen Anfall von Innovation schon so früh haben konnten und nicht erst in 30 Jahren. Der ultimative Wahnsinn!
        Kann man denn jetzt wenigstens die rechte Seite im Startmenü, also diesen Kachelblödsinn da auch deaktivieren? Krieg schon das Kotzen wenn ich diese Dinger nur sehe.
        Kann man...

        Und was sollen die großartig an "Innovationen" rausbringen?
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Windows 10
Windows 10 im Test: Was hat die Technical Preview schon drauf?
Seit zwei Wochen ist der erste Windows-Prototyp zum Download erhältlich. Das kommende Betriebssystem aus dem Hause Microsoft trägt den Namen Windows 10 und bringt das Startmenü zurück. Aber auch sonst gibt sich Microsoft große Mühe, das Wohlwollen von Maus- und Tastatur-Nutzer wieder zurückzugewinnen. Wir sehen uns den aktuellen Stand der Software an.
http://www.pcgameshardware.de/Windows-10-Software-259581/Specials/Test-Technical-Preview-1139277/
15.10.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/10/Screenshot__5_-pcgh_b2teaser_169.png
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