Windows 10: Spring Creators Update steht vor der Tür, per Umweg bereits erhältlich
Das auch unter dem Codenamen "Redstone 4" bekannte Frühjahrs-Update für Windows 10 mit der voraussichtlichen Versionsnummer 1803 soll kurz vor der offiziellen Veröffentlichung stehen, nachdem es für Tester bereits umfangreich ausgerollt wurde. Mit etwas zusätzlicher Arbeit kann das "Spring Creators Update" jedoch schon jetzt bezogen werden.
Teilnehmer des Windows Insider-Programms erhalten derzeit sowohl im sogenannten "Fast Ring" und "Slow Ring" als auch im "Release Ring" den Windows 10 Build 17133.1, weswegen davon ausgegangen werden kann, dass es sich dabei um das große Frühjahrs-Update für Microsofts aktuelles Betriebssystem handelt. Der Build soll letztlich die finale Versionsnummer 1803 erhalten und voraussichtlich ab dem 10. April an alle Nutzer ausgerollt werden.
Wer nicht so lange warten möchte kann das designierte "Spring Creators Update" per Umweg auch jetzt bereits beziehen. Dafür muss zunächst Windows Media Creation Tool für den späteren Download der ISO-Datei heruntegeladen werden. Dazu wird noch die die von InsideWindows angepasste Products.cab benötigt und beide Dateien müssen in das gleiche Verzeichnis verschoben werden.
Die Datei "Products.cab" weist das Tool letztlich an, nicht das zurückliegende Herbst-, sondern das neue und offiziell noch nicht freigegebene Frühjahrs-Update zu beziehen. Der Verzeichnispfad der beiden Dateien muss anschließend in der Eingabeaufforderung von Windows aufgerufen werden und der Befehl "MediaCreationTool.exe /Selfhost" eingegeben und bestätigt werden. Daraufhin startet das Installationsmenü.
Quelle: via winfuture.de

Ein 12 Jahre alter Laptop als Arbeitsgerät? Damit möchte ich nicht mehr arbeiten müssen. Entweder, er ist schon dutzende male aufgerüstet worden (selbst dann geben Display und Lüfter irgendwann auf oder sind genauso wie die CPU nicht mehr zeitgemäß) oder er läuft noch immer mit dem OS, das damals installiert wurde, weil er zu irgendeiner Anlage gehört. Das dürfte dann Win XP oder vergleichbares sein, und da es eine Forschungs- oder Produktionsanlage ist, gehörte die noch nie direkt ins Internet.
Produkitionsnetze werden, wenn irgendie möglich, auch auf Win 10 hochgerüstet. Spätestens, wenn ein HW-Austausch ansteht. So ein Chaos wie bis vor 5 Jahren mit dem seintalten HPUX, für das wir am Ende horrende Supportkosten gezahlt haben und Gebruacht-HW als Ersatz gekauft haben, kommt dem Management zum Glück nicht mehr unter.
Das macht keine Firma.
Das zu dem Thema "Das macht keine Firma".
Das macht vll. keine konservativ ausgerichtete Firma, die schon seit Ewigkeiten auf alter Software hockt und weder Geld ausgeben noch Leute schulen will bis es halt brennt und die alte Software gar keine Updates mehr erhält, wenns dann kracht, bewegen die sich zügig, aber es muss halt erstmal was passieren.
Das macht keine Firma.
Für die normalen Kunden sind die erzwungenen Updates von Win10 sogar besser, so bleibt ihr OS immer aktuell. Bedenkt man das da auch der Virenscanner etc. dranhängt, ist das sehr gut.
Für manche Firmen kann das kritisch werden, gerade wenn es um sensible Daten geht, oder Mitarbeiter auf Reisen, die weder vernünftiges Internet (aka Hotel-WiFi) noch Kollegen vor Ort haben und dann auf dem Firmenlaptop was krachengeht - wuhu.
Für mich is das super. Erstmal hab ich mehrere Kisten + Backups hier, also selbst wenn was umfliegen sollte - kein Thema. Arbeite ich am anderen PC weiter während der zerschossene mit frischem Windows versorgt wird (ist bislang 4x passiert, 3x davon auf der Insider-Installation wo man das erwartet!), ich habe hier auch eine sehr schnelle Leitung für Downloads (deswegen halte ich NIE irgendwelche Installationsdateien oder Windows-Versionen etc. lokal, nur das letzte benutzte Windows aufm USB-Stick lebt weil halt faul zum updaten xD), alle Werkzeuge etc + ich arbeite im HomeOffice, also bei mir ist kein Zeitdruck - nicht so wie im Büro. Und wenn auf dem Stream was zusammenkracht, dann lachen die Leute noch drüber (und das können sie weil Capture Card, sie sehen also immer den Hauptmonitor, auch mit nem Bluescreen) - das kommt extremst selten vor, ist aber immer für nen Lacher gut und wenn man dann ins BIOS stiefelt etc.
Jeder muss wissen was ein neues OS bringt VS was es kostet, egal ob ein PC oder Laptop daheime oder eine ganze Firma umstellen, Mitarbeiter schulen und zusätzlich 1-2 Admins anschaffen die zumindest während dem Umstieg den Laden vor dem kompletten Zusammenbruch bewahren.
Und das tut sich die EDV-Abteilung an, wenn der gesagt wird - wir steigen auf Win10 um, dann wird sie auf Win10 umsteigen, ob der das gefällt oder nicht.
Glücklicherweise haben die meisten aber auf die Abteilungsleiter / Administratoren gehört, wenn die vor Fehlentscheidungen und hohem Zusatzaufwand gewarnt haben.
Wen dann das Wort Kosten fällt, werden die meist ganz zahm.
Und ich kenne keinen größere Firma, die wirklich Windows 10 als Hauptbetriebssystem einsetzt.
Die Probleme sind, wie gesagt, meist chipsatzabhängig.
Manche älteren FuSi-Laptops laufen auch mit 12 Jahren fehlerfrei und andere Firmen mit 5 Jahren nicht.
Und nur Neuteile gibt es in keiner einzigen gestandenen Firma, wo ich in die EDV reingerochen habe.
Das Konzept von Windows 10 mit den großen Updates ist falsch, auch wenn es viele nicht bemerken.
Da ich jeden Tag nicht funktionierende Technik vorliegen habe, kann ich das sagen.
Geräte mit Windows 7 oder früher sind viel einfacher wiederherzustellen, als ein beim Update vermurkstes Windows 10.