PC-Markt: Windows 10 kann Rückgang nicht stoppen
Marktbeobachter Gartner hat seine aktuellen Verkaufsprognosen für den PC-Markt veröffentlicht, die für den Handel nicht besonders rosig aussehen. Demnach sollen die Verkäufe um über acht Prozent zurückgehen, Windows 10 ändere an dem Umstand nur wenig. Einzig bei den Smartphones werde es einen Wachstum geben.
Nur wenig überraschend sorgt Microsofts Windows 10 für keinen großen Aufschwung bei den Verkäufen von PCs, Notebooks und Tablets (inklusive Convertibles und Detachables). Da das Upgrade von einem gültigen Windows 7 beziehungsweise Windows 8.1 kostenlos ist, braucht sich der normale Nutzer, der noch nie ein Betriebssystem selbst installiert hat, keinen neuen Rechner kaufen. Diese Situation spiegelt sich jetzt in den jüngsten Zahlen vom Marktforscher Gartner wieder.
Demnach sollen die prognostizierten Verkäufe von Desktop-PCs, Notebooks und "Premium-Ultramobiles" (u.a. Microsofts Surface und Apples Macbook Air) über das gesamte Jahr 2015 um über acht Prozent hinter jenen von 2014 liegen (291 Mio. vs. 314 Mio.). Die besagten "Premium-Ultramobiles" würden dabei den Rückgang von PCs noch etwas auffangen und bis einschließlich 2017 einen Wachstumsmarkt darstellen – ganz im Gegensatz zu Desktop-Rechnern und Notebooks, deren Verkäufe auch 2017 noch zurückgehen sollen. Bei Tablets erwartet Gartner 2015 übrigens einen Rückgang von über 10 Prozent, der in den nächsten Jahren wieder ausgeglichen werde. Der Smartphone-Markt falle indes kontinuierlich stark aus: 1,879 Mrd. Verkäufe 2014, prognostizierte 1,905 Mrd. 2015 bis hin zur Überschreitung der 2-Milliarden-Marke 2017.
Hauptverantwortlich für den schwächelnden PC-Markt macht Gartner die schwachen Währungen. Vor allem Unternehmen würden so vor einem Aufrüsten zurückschrecken, was sich erst 2017 ändern soll. Für einen baldigen, unverhofften Anstieg der Verkäufe könnte noch Intels Skylake-Generation sorgen, entsprechende OEM-Rechner und Notebooks werden in den kommenden Wochen und Monaten auf den Markt gelangen.
Quelle: Gartner

ich verstehe nicht, was hat das mit den pc verkäufen zu tun, und in welchen zusammenhangl steht das mit meinem beitrag
kuriose meldung, besonders da jeder mit win7/8 gratis und ohne wissen wie das genau geht auf win10 upgraden können, ms macht doch alles für sie automatisch, das programm und die daten werden alle zwangsgeladen und offensiv unter windows werbung gemacht, also warum einen neunen pc erwerben, besonders da win10 auch auf uralt gurken läuft, und es jeder der hinbekommen kann auch wenn sie vorher einmal kurz doktor youtube konsultieren müssen, ich glaube die leute unterschätzen die nutzer doch zu sehr, so struntzdumm wie man sie darstellen will sind bei weitem nicht alle[/QUOT
sorry,falscher Post
kuriose meldung, besonders da jeder mit win7/8 gratis und ohne wissen wie das genau geht auf win10 upgraden können, ms macht doch alles für sie automatisch, das programm und die daten werden alle zwangsgeladen und offensiv unter windows werbung gemacht, also warum einen neunen pc erwerben, besonders da win10 auch auf uralt gurken läuft, und es jeder der hinbekommen kann auch wenn sie vorher einmal kurz doktor youtube konsultieren müssen, ich glaube die leute unterschätzen die nutzer doch zu sehr, so struntzdumm wie man sie darstellen will sind bei weitem nicht alle
Zum Titel. Ja wie denn auch? Win 10 ist schrecklich. Wer holt sich schon gerne ein Gespenst ins Haus wenns nicht sein muss? Win 10 entwickelt sich immer mehr zum Millionengrab für Microsoft. Wird Zeit das Vulkan kommt und alle Spieleentwickler darauf aufbauen. Dann kann Microspysoft einpacken!
Allerdings sind die Selbstbauer unter allen PC-Usern eher in der Minderheit. Viele können es nicht, die anderen brauchen den PC beruflich und mit Support.