Windows 10: Redstone 5 bereits in Arbeit
Microsoft hat bestätigt, dass Redstone 5 bereits in Arbeit ist. Das übernächste Update für Windows 10 wurde am Montag als erster Build kompiliert. Derweil warten die normalen Anwender auf den Release von Redstone 4, das im Frühjahr erscheinen soll.
Im Frühjahr 2018 wird das nächste große Update für Windows 10 erscheinen. Während das Team bei Microsoft die Arbeiten für den Release abschließt, wurden Teile der Ressourcen bereits zu Redstone 5 umgeleitet, also dem nachfolgenden großen Update. Die Arbeiten sind da bereits so weit gediehen, dass am Montag der erste Build kompiliert wurde.
Wer im Insider Program ist, kann diesen Build bereits testen. 17600.1000 ist aber im Moment nicht ganz so einfach zu beziehen. Voraussetzung ist ein bereits seit Längerem installiertes Betriebssystem und ein Verzicht auf den Updatestrang von Redstone 4. Viel verpassen wird man ohnehin nicht, denn neue Features sind noch rar, dafür aber umso weniger die potenziellen Fehlerquellen.
Microsoft bestätigte die Entwicklung von Redstone 5 vor allem, um zu zeigen, dass man ein hohes Tempo bei der Weiterentwicklung von Windows 10 geht. Von mehreren Updates pro Jahr ist die Rede, wobei man realistisch betrachtet wohl mit zwei großen Updates rechnen kann, eines im Frühjahr und eines im Herbst. Viel mehr werden die Anwender auch nicht mitmachen wollen, da bei diesen großen Eingriffen nicht nur jedes Mal potenziell das System gefährdet ist, sondern auch Zeit investiert werden muss.
Es ist daher wohl eher ausgeschlossen, dass Microsoft mehr als zwei Major-Updates pro Jahr liefert. Manchen Anwendern ist das aktuelle Update-Tempo schon zu viel, weil dann ja auch immer größere Datenmengen durch oft recht schmale Leitungen müssen und abgesehen von den Bastlern ist dem Großteil der typischen Anwender vor allem wichtig, dass die Kiste stabil läuft.

Letzter Stand ist immer noch der von 09/2017, wo MS die Probleme eingeräumt und versprochen hat, diese zu beseitigen. Passiert ist natürlich nichts.
Fand die letzten Updates auch gut.
am Stabilsten bei uns in der Entwickung allerdings mit ganz spezieller Anwendersoftware und genau desswegen is das teil nicht im Netz und bekommt keine Updates.
Military Options is ein eigener Entwickler bei uns und die Kisten von denen laufen eigentlich immer haha während wir oft nach nem grösseren Update denen dann bei nem lekker Kaffee beim Arbeiten zu schauen während unsere Kisten wieder lauffähig gemacht werden haha.
Privat nutz ich WUMT da kann i wenigstens noch a bisserl eingreifen bei den updates
Und irgendwie habe ich mit den Updates relativ wenig Probleme. Wie so oft, werden die meisten Probleme durch Tools verursacht, die das Windows auf unvorhersehbare Weise manipulieren. Die sollte man besser meiden.