Ransomware verbreitet sich laut Microsoft auch über USB-Sticks
Ständig muss man sich mit neuer Ransomware beschäftigen. Während in der Regel die Vertreiber von Antiviren-Software vor diesen warnen, ist es nun Microsoft, die in einem Blog-Post den Finger heben. So verbreitet sich die Malware laut dem Redmonder Unternehmen nun über USB-Sticks. Auch einige Tipps zur Prävention gibt es auf dem Blog. So rät Microsoft dazu, Pornoseiten zu meiden und ein Update auf Windows 10 vorzunehmen.
Windows ist bekanntlich das am häufigsten von Malware betroffene Betriebssystem. Aus diesem Grund nimmt Microsoft das Heft nun selbst in die Hand und warnt in einem Blog-Post vor Ransomware, die sich nun auch über USB-Sticks verbreitet. Konkret geht es um Malware mit dem Namen Zcryptor. Dieser verbreitet sich auf den üblichen Wegen, wie beispielsweise infizierten E-Mail Anhängen. Damit jedoch nicht genug, wird auch noch eine Kopie des Schadcodes auf Wechselmedien wie einem USB-Stick angelegt, um sich so weiter zu verbreiten.
Einmal installiert, fordert Zcryptor 1.2 Bitcoin (~500 Euro), um die befallenen Dateien zu entschlüsseln und wieder zugänglich zu machen. Kommt man dem nicht binnen vier Tagen nach, erhöht sich die Lösegeldforderung auf fünf Bitcoin. Nach sieben Tagen ist dann Schicht im Schacht und der Schlüssel wird zerstört, womit die Dateien für immer nutzlos werden. Microsoft rät jedoch davon ab der Forderung nachzukommen. Neben der Warnung gibt Microsoft deshalb auch diverse Tipps, um sich vor solcher Malware zu schützen.
So ist es von Vorteil, ein Backup aller wichtigen Dateien regelmäßig auf einem externen Speichermedium vorzunehmen. Außerdem rät Microsoft dazu ein Upgrade auf Windows 10 vorzunehmen. Hinzu kommen die allgemein bekannten Verhaltensweisen, wie die Nutzung einer sicheren Internetverbindung und dem Löschen verdächtiger E-Mails. Außerdem ist man laut Microsoft gut beraten, Seiten mit illegalen Downloads und pornografischen Inhalten zu meiden. Alle weiteren Details finden sich auf Microsofts Blog-Post.
Quelle: golem

ransomware verbreitet sich ...am besten auf microsofts windows und microsoft empfiehlt den umstieg auf ein anderes windows...LOL
tja, 100% sicherheit gibt es nicht.
hat schon einen grund warum man unter windows sicherheitssoftware zusätzlich mitlaufen lassen muss, ist man im bösen WWW unterwegs.
Was zum Henker ist denn nun wieder Ransomware? xD Wer erfindet solche Begriffe für den immer gleichen Mist?
Zumal MS wohl die schlimmeren Trojaner verbreitet. Jetzt wird Win10 installiert, wenn man das Hinweisfenster einfach schließt.
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