Windows 10 & 7: Performance-Probleme nach April-Updates wegen Antiviren-Software

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Windows 10 & 7: Performance-Probleme nach April-Updates wegen Antiviren-Software
Quelle: PC Games Hardware

Im Rahmen seines regelmäßigen Patch-Days hatte Microsoft am 9. April diverse Sicherheits-Updates veröffentlicht, die laut Nutzerberichten zu Problemen bei der System-Performance unter Windows 7 und Windows 10 führen können. Verantwortlich hierfür sind Konflikte mit verschiedenen Antivirenprogrammen.

Die jüngsten April-Updates für Windows sorgen für Probleme. Die berichteten Schwierigkeiten unter Windows 10 und Co. reichen demnach von langsamen Boot-Vorgängen und Verzögerungen sowie längeren Wartezeiten bei der System-Performance bis hin zu Laufwerken im Dauerbetrieb, Problemen beim Video-Streaming und vereinzelt Systemabstürzen. Ursächlich hier ist offenbar ein Problem mit dem Windows Defender, dessen Echtzeitschutz gegen Schadprogramme trotz installierter Drittsoftware nicht abschaltet, was zur Konfliktvermeidung normalerweise standardmäßig der Fall ist.

Die Probleme entstehen offenbar, wenn Antivirenlösungen von Sophos, Avast, McAfee und Avira installiert sind. Als Maßnahme zur ersten Hilfe wird die Deaktivierung des Echtzeitschutzes des Windows Defenders geraten. Sollte dies nicht möglich sein oder keine Abhilfe schaffen, wird Nutzern von Windows 10 dazu geraten, das Update KB4493509 zu entfernen, während Nutzer von Windows 7 die Patches KB4493472 und KB4493448 vorübergehend deinstallieren sollten. Microsoft beschreibt in einem Support-Artikel zudem Workarounds und Maßnahmen, die die Problematik von Seiten der Software-Hersteller einmal eindämmen sollen. Avast hat einen Notfall-Patch veröffentlicht, der das Problem beheben soll. Mit Sophos und Avira ist Microsoft in engem Austausch. Vorübergehend soll das Windows-Update auf allen Geräten blockiert werden, wo die entsprechende Antiviren-Software installiert ist. Sobald eine Lösung verfügbar ist, will man die Support-Seite aktualisieren.

Quelle: via gamestar.de

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    • Kommentare (33)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Teacup PC-Selbstbauer(in)
        AW: Windows 10 & 7: Performance-Probleme nach April-Updates wegen Antiviren-Software

        Ich sehe das Problem nicht so eng.
        AV Software gräbt tief im System und besitzt Rechte, die eigentlich dem Sicherheitskonzept widersprechen. Das führt zu den Problemen, dass die Software selbst Ziel von Angriffen sein kann und dass es wahrscheinlicher zu Konflikten bei Änderungen am System kommen kann. Das Zusammenspiel bedarf Pflege um dauerhaft optimal zu funktionieren.

        Problematisch wird das Konzept dann bei nicht-administrierbaren Systemupdates, unvorhersehbare und nicht verhinderbare Updates sind eben riskant. Nicht ohne Grund kann man in der Windows Enterprise Version die Updates verzögern und aus dem selben Grund bedeutet "stable" in Bezug auf Linux meistens nicht "stürzt nicht ab" sondern "ändert sich nicht". Und wenn sich etwas ändert, dann nicht ad hoc, sonder mit langer Vorlaufzeit.

        Als privat Anwender verzichte ich auf meinem Windows-System auf einen gesonderten Virenscanner. Ich öffne keine unerwarteten Mailanhänge, lade mir nur Tools von etablierten Seiten runter, nutze keine Programme, die für ihre Funktion irgendwelche Sonderrechte benötigen (Trainer z.B.) .... der potentielle Nutzen ist zu klein im Vergleich zum potentiellen Aufwand, da halte ich lieber das System aktuell, interne Änderungen werden mich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht tangieren.

        Nach dem selben Prinzip nutze ich auch Linux. Ich ändere selber nichts am System, nutze aber das Rolling-Release Model. Würde ich auf einem "richtigen" Produktivsystem nicht machen. Da würde ich wohl eine Enterprise Version kaufen.
      • Von Teacup PC-Selbstbauer(in)
        AW: Windows 10 & 7: Performance-Probleme nach April-Updates wegen Antiviren-Software

        Ich sehe das Problem nicht so eng.
        AV Software gräbt tief im System und besitzt Rechte, die eigentlich dem Sicherheitskonzept widersprechen. Das führt zu den Problemen, dass die Software selbst Ziel von Angriffen sein kann und dass es wahrscheinlicher zu Konflikten bei Änderungen am System kommen kann. Das Zusammenspiel bedarf Pflege um dauerhaft optimal zu funktionieren.

        Problematisch wird das Konzept dann bei nicht-administrierbaren Systemupdates, unvorhersehbare und nicht verhinderbare Updates sind eben riskant. Nicht ohne Grund kann man in der Windows Enterprise Version die Updates verzögern und aus dem selben Grund bedeutet "stable" in Bezug auf Linux meistens nicht "stürzt nicht ab" sondern "ändert sich nicht". Und wenn sich etwas ändert, dann nicht ad hoc, sonder mit langer Vorlaufzeit.

        Als privat Anwender verzichte ich auf meinem Windows-System auf einen gesonderten Virenscanner. Ich öffne keine unerwarteten Mailanhänge, lade mir nur Tools von etablierten Seiten runter, nutze keine Programme, die für ihre Funktion irgendwelche Sonderrechte benötigen (Trainer z.B.) .... der potentielle Nutzen ist zu klein im Vergleich zum potentiellen Aufwand, da halte ich lieber das System aktuell, interne Änderungen werden mich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht tangieren.

        Nach dem selben Prinzip nutze ich auch Linux. Ich ändere selber nichts am System, nutze aber das Rolling-Release Model. Würde ich auf einem "richtigen" Produktivsystem nicht machen. Da würde ich wohl eine Enterprise Version kaufen.
      • Von Two-Face Lötkolbengott/-göttin
        AW: Windows 10 & 7: Performance-Probleme nach April-Updates wegen Antiviren-Software

        Zitat von Cuddleman
        Ein richtiger Schenkelklopfer, diese Aussage!
        Das ist doch genau mein Reden: Kein System ist vor dem typischen DAU vom Dienst sicher, nichts anderes habe ich je behauptet.
        Es ging ja vorhin auch um die Sinnhaftigkeit von AV-Software von Drittherstellern auf Privat-Rechnern.
        Und das ist nunmal ein anderes Thema...
      • Von Rotkaeppchen
        AW: Windows 10 & 7: Performance-Probleme nach April-Updates wegen Antiviren-Software

        Zitat von PCGH-Redaktion
        Im Rahmen seines regelmäßigen Patch-Days hatte Microsoft am 9. April diverse Sicherheits-Updates veröffentlicht, die laut Nutzerberichten zu Problemen bei der System-Performance unter Windows 7 und Windows 10 führen können. Verantwortlich hierfür sind Konflikte mit verschiedenen Antivirenprogrammen.
        Unter WIN 7 musste ich selbst Essential, also das, was bei WIN 10 der Defender ist, deinstallieren, weil das Programm ständig auf 100% lief. Mit dem rudimentären WIN 7 Defender läuft es wieder rund. Surfen ohne Skript- und Adblocker ist darum weiterhin unmöglich. Tut mir leid PCGH, das gilt auch für Euch, dann sende ich lieber wieder mal Geschenke in die Redaktion, als mir den Rechner mit verkorkster Werbung manipulieren zu lassen.
      • Von Cuddleman BIOS-Overclocker(in)
        AW: Windows 10 & 7: Performance-Probleme nach April-Updates wegen Antiviren-Software

        Zitat von Two-Face
        Der Grund, warum in Firmen auf Windows-Rechnern Virenscannern laufen, ist hauptsächlich der, damit der Anwender kein Schindluder betreibt - infizierte USB-Sticks, E-Mails mit unbekannten Anhängen usw.
        Für den Privatbreich brauchst du AV-Software wenn überhaupt, wenn du dich auf illegalen Streamingsites oder kostenlosen Pornoseiten rumtreibst. Fängst du dir dort was ein, bist du aber selber schuld.
        Ganz ehrlich?
        Auf solchen Seiten würde ich mich aber auch nicht mit Windows aufhalten.
        Ein richtiger Schenkelklopfer, diese Aussage!

        Microsoft, oder Linux, kann erstmal nichts für Nutzer, die böswillige Absichten hegen und friedfertige Nutzer dadurch Zwingen, sich überhaupt mit Security-Problemen rumärgern zu müßen.
        Gäbe es dazu keine ursächlichen Ereignisse, oder Interessen, wäre die Welt um 2/3 angenehmer!

        Damit man überhaupt vernünftig im Netz der Dinge und Informationen sich bewegen kann, ist es unumgänglich, mit Brain exe zu hantieren.
        Security-Software, wird mit aller Schärfe den PC schon schützen, sofern man diese auch so scharf einstellt, nur wird Surfen, im Internet, oder Arbeiten, durch das brachiale Schützen der Computer zu quälend langsamen Performance verdammt.

        Wenn Firmen mit allen bekannten Mitteln sich und ihre Geräteinfrastruktur schützen, brauchts kein Windows, oder Linux, oder was auch immer, um Schaden anzurichten, das schafft allein schon die Verbindung mit dem Internet, oder der unberechtigte, bzw. sogar berechtigte Zugang zu den Computern und deren Peripherie.

        Ich will hier nicht aufzählen, wie man was, wann, wo und mit welchen Geräten, oder Software machen kann, um Computer auszunutzen, Schadsoftware zu empfangen und/oder zu versenden, denn da wäre ich beim ins Detail gehen in zehn Jahren noch nicht mit Schreiben fertig.

        Hakt einfach ab, das nur dieses, oder nur jenes, der Grund für inkompatible, bzw. infizierte Geräte, oder Software ist, da einfach schlicht die unüberschaubare Menge an Geräten und Software, bzw. deren mögliche Kombinationen, überall Sicherheitslücken, oder Probleme bereit hält, die früher, oder später ausnutzbar sind, oder zu Ausfällen führt.

        Welcher Aufwand zum Ausnutzen, oder Schädigen dazu nötig ist, hängt einzig nur von den Interessen böswilliger Nutzer ab.
        Manipulationen, Brainwashing, militärische Spionage, Firmenspionage, Voyeurismus, finanzielle Bereicherung, oder einfache Rache, sind nur ein Auszug aus den vielen Möglichkeiten.

        Das jede Software, egal ob man die als Schutz, als Betriebssystem, oder nur für allgemeine Anwendungen verwendet, kompromittierbar ist, sollte mittlerweile außer Frage stehen.

        Die wohl immer unlösbarere Aufgabe, die Microsoft schon über Jahrzehnte versucht zu lösen, würde bei der selben Verbreitung und gleichzeitiger Nutzung der selben Hard-, und Software, einschließlich aller daraus möglichen nutzbaren Kombinationen, Linux den Heiligenschein nehmen, den es offensichtlich bei einigen Anwendern immer noch zu haben scheint.

        Wie lange in Linux offene, sogar ausgenutzte Sicherheitslücken existierten, bzw. sogar noch existieren, zeigte die Vergangenheit auch.
        Ist dann auch schon sehr peinlich, wenn der Linux-Guru immer wieder gegen Windows meckert, wenn bei Microsoft wieder mal was nicht funktioniert.

        Nicht mal Apples strikte Abgrenzung, kann Schaden verhindern, da Apple selbst erst reagieren kann, wenn Schaden entstanden ist und im Applestore gab es über die letzten Jahre reichlich lange unentdeckte Schaden verursachende Apps, oder Apple legt ebenfalls mit diversen Updates vorher genutzte Geräte, bzw. Software lahm, bzw. machte diese lahmer.

        Fakt ist, "Es ist sicher, das nichts Sicher ist!" und das wird auch so bleiben.
      • Von Two-Face Lötkolbengott/-göttin
        AW: Windows 10 & 7: Performance-Probleme nach April-Updates wegen Antiviren-Software

        Zitat von Rollora
        Ich hab mich auf Heise und hier einen Bericht von der PCGH verlassen, die sagen widerum das Gegenteil von dir
        Ich hab' dir gleich vier Berichte inklusive Studie vorgelegt, die sagen, dass Virenscanner a) Zusätzliche Angriffsfläche bieten und b) nicht zwingend zuverlässiger sein müssen, als der Defender.
        Zitat von Rollora
        So ein Nonse. Echt jetzt. Was für ein Blödsinn dies als Faustregel zu deklarieren.
        Aha, ich sehe. Dir leuchtet also nicht ein, dass jede installierte Software auch ein zusätzliches Sicherheitsrisiko darstellt.
        Zitat von Rollora
        Windows selbst ist die größte Sicherheitslücke und das Ding läuft nicht umsonst über zusätzliche Firewalls und Router damit man diese Lücken stopft. Frag mal einen Systemadministrator, niemand lässt einfach nur das nackte Windows ins Internet.
        Von denen sagen inzwischen 75%, dass sie AV-Software nicht trauen. Steht auch in einer der Berichte.
        Außerdem ist Winows ja nicht "nackt", sondern hat ab Werk Firewalls und den Defender.
        Zitat von Rollora
        Ich finde dieses Vertrauen in Microsoft lustig. Die größte Virenschleuder überhaupt aber plötzlich ist alles super? Woher bitte kommt dieses plötzliche Umdenken?
        Das ist kein "Umdenken", dass Virensoftware selber Lücken auftut und blind im Kernel rumfummelt war jahrelang jedem ITler bekannt.
        Zitat von Rollora
        Natürlich hat Microsoft den besten Einblick in den Kernel. Und natürlich haben sie da gewisse Vorteile. Sie sind auch die macher von Direct X und Co und dennoch haben sie nicht die beste Grafikhardware oder sonstwas. Auch nicht die besten Mäuse usw usf.
        Du vergleichst jetzt Hardware mit Software? Ernsthaft?
        Zitat von Rollora
        Den einen Vorteil macht die vielen Probleme nicht wett, sonst würde man das gleich im Kernel beheben. Ich kann deine Argumentation in der Theorie nachvollziehen, in der Praxis zeigt sich aber, dass es eben andersrum läuft und immer "andere" Firmen, nämlich welche die sich seit Jahrzehnten auf Sicherheit spezialisieren einen besseren Job machen (können).
        Der Grund, warum in Firmen auf Windows-Rechnern Virenscannern laufen, ist hauptsächlich der, damit der Anwender kein Schindluder betreibt - infizierte USB-Sticks, E-Mails mit unbekannten Anhängen usw.
        Für den Privatbreich brauchst du AV-Software wenn überhaupt, wenn du dich auf illegalen Streamingsites oder kostenlosen Pornoseiten rumtreibst. Fängst du dir dort was ein, bist du aber selber schuld.
        Ganz ehrlich?
        Auf solchen Seiten würde ich mich aber auch nicht mit Windows aufhalten.
        Zitat von Rollora
        Außerdem widersprichst du dir. Würde MS seinen Kernel so superdoll kennen und ein sicheres OS bauen, bräuchte es kein Antivirus. Aber die Geschichte hat gezeigt, dass man seit den 90ern als Windows User sehr wohl Dritthersteller-Software brauchen kann.
        Du kannst heute nicht mehr mit den 90ern vergleichen.
        Microsoft hat kein Interesse daran, dass ihre Betriebssysteme den Ruf von Virenschleudern haben, deswegen haben sie über Jahre dort immer wieder nachgebessert. Ein hunderprozentig sicheres OS gibt es aber nicht; Einer der Gründe, warum man mit Linux sicherer unterwegs ist, ist nunmal der, dass es wesentlich geringer verbreitet ist. Es lohnt sich schlicht nicht, auf Linux ausgerichtete Würmer, Trojaner usw. zu schreiben, wenn nur 0,5 Leute von 100 das nutzen.
        Und wie gesagt, je mehr Software, desto mehr Angriffsfläche. Man hat das ja schön bei den Office-Makros gesehen. Oder wie jetzt wieder bei Origin, kritische Sicherheitslücke. Da ist Microsoft selbst machtlos, auf dem Weg lassen sich aber auch AV-Programme aushebeln.^^
        Dass Microsoft natürlich anderswo, wie bei Datenschutz schlampt, ist dagegen ein anderes Thema.

        Zitat von Rollora
        Zu behaupten dem ist nicht so schmerzt einfach unglaublich im Kopf, das würde bedeuten solche Software ist einfach völlig umsonst. Wenn dem so wäre würde nicht sogar Microsoft selbst eine anbieten.
        Du hast mich glaub' ich falsch verstanden; Ich bezog mich stets auf Software von Drittanbietern. Meine - und die zahlreicher IT-Fachleute, siehe Berichte oben - ist die, dass der Defender selbst ausreichend ist, sofern man sein Hirn anschaltet und sich nicht auf dubiosen Webseiten rumtreibt
        Und ja, du wärst nicht der erste AV-Software-Nutzer, dessen Weltbild dadurch fundamental erschüttert werden würde; Ich hab' selber auch jahrelang Geld für den Kaspersky rausgeworfen. Bis ich irgendwann mal draufgekommen bin, für Virtuelle Tastatur und Kindersicherung brauche ich keine kostenpflichtige Software.
        Zitat von Rollora
        Vor 2 Jahren waren plötzlich 200 PCs mit Viren infiziert (hat sich leider durch ein zentrales Verteilen von Dateien verbreitet).. Das war lustig... alle hatten übrigens den Defender an und mit Kaspersky wurde erst rausgefunden was los ist. Hmmm.
        Das Problem sitzt hier meist vor dem Rechner.
        Sogar Eugene Kaspersky selber hat immer betont, dass Virenscanner eigentlich nicht den PC, sondern den Nutzer vor sich selber schützen sollen.
        Unbedachtes Surfen im Internet, Öffnen von unbekannten Anhängen, Installieren von Crack-Software usw.
        Die größte Sicherheitslücke sitzt vor dem PC, da kann auch der Defender nix machen.
        Höchstens noch für's Online-Banking würde ich einen zusätzlichen AV-Scanner durchgehen lassen.
        Zitat von Rollora
        Ich probiers mal aus und setze meine Mutter heute vorm Linux PC mit den Worten "da kann man nix falsch machen, geht ganz von alleine und wenn etwas nicht geht, dann ist Linux Schuld und nicht der User". Und dann lass ich sie einfach mal eine Worddatei schreiben. Ups geht nicht. Sie soll halt Latex lernen. Wers nicht kann ist selbst schuld, ne?
        Wieder ein prima Vergleich.
        Es geht ja hier nicht um die Bedienfreundlichkeit, sondern um die Sicherheit. AV-Scanner brauchst du für Linux in der Regel nicht, u.a. wegen oben gennanten Grund. Da kannst du dir das quasi gleich schenken.
        Zitat von Rollora
        Das war nur um die verquerte Pauschallogik ad Absurdum zu führen. Das war kein Vergleich sondern eine Übertreibung/Klarstellung damit Two Face klar wird, dass man das eben pauschal nicht sagen kann.
        Also den Bock hast du dir schon als erster geschossen.
        Wer so eine Aussage tätigt, dass quasi jeder "Enthusiast", der keine AV-Software verwenden, praktisch einen Sprung in der Schüssel (Wortlaut ähnlich) hätten, braucht mir nicht mit verquerer Pauschalisierung zu kommen.
        Zitat von fotoman
        Dafür ist nach jedem Feature-Update wieder irgendwas so grundflegend anders, dass man ohne Google nichts mehr findet, alte Config-Fles nur noch mit Glück laufen usw. Immer schön bezogen auf mind. eine Komponente, die, wie Fremd AV-Software, nur ein verschwindend geringer Teil der Anwender nutzt. Bringt mir trotzem nichts, wenn ich plötzlich auf meine Windows-Freigaben nicht mehr zugreifen kann, meine angepasste X11-Konfig nicht mehr gilt usw.
        Das könnte ich auch endlos für Windows fortsetzen.
        Angefangen bei XP, auf dem Updates immewieder mal Systemeinstellungen durcheinandergebracht haben, vom Lautstärkeschema, über die Ordnereinstellungen, bis hin zur kompletten Benutzerkontensteuerung.
        Bei 7 hatte man davür einigermaßen seine Ruhe, bis es bei 10 ja wieder loszugehen scheint, mit Updates die plötzlich Treiber kaputtmachen oder die Performance verlangsamen.^^
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