Windows 10: Paketmanager Oneget integriert
Unter Linux ist ein Paketmanager wie APT oder Yum bereits seit längerem Standard, um Software auf dem aktuellsten Stand zu halten. Auf diesen Zug möchte Microsoft mit dem noch nicht erschienenen Windows 10 aufspringen. Der Paketmanager Oneget wird zwar bereits in das kommende Betriebssystem integriert, bleibt aber vorerst der Powershell-Konsole vorbehalten.
Der große Vorteil eines geschlossenen Systems ist die automatische Aktualisierung der verwendeten Software. Dies gestaltete sich bei Windows-Systemen bislang problematischer, da Microsoft lediglich Windows-Anwendungen und manche Treiber auf dem neusten Stand hielt. Einige Programme updaten sich zwar selbstständig, doch dies führt gerade bei langsamen Systemen zu einem spürbaren Ausbremsen des Rechners. An dieser Stelle helfen sogenannte Paketmanager weiter, mit denen bestenfalls alle installieren Programme aktuell gehalten werden. Die meisten Linux-Benutzer haben nicht mit dieser Problematik zu kämpfen, da Paketmanager wie APT oder Yum bereits seit längerem in das Open-Source-Betriebssystem integriert sind. Einen ähnlichen Weg möchte Microsoft nun auch mit Windows 10 gehen, das voraussichtlich Mitte 2015 fertiggestellt sein wird.
Im zukünftigen Betriebssystem soll nämlich der Paketmanager Oneget enthalten sein. Bei Oneget handelt es sich um ein Teil der Powershell, welches mit einem Satz von Commandlets arbeitet. Auf diese Weise lässt sich zum Beispiel Software installieren und wieder entfernen. Aktuell existiert allerdings schon ein Paketmanager für Windows, der unter der Bezeichnung Chocolatey läuft und über 2.300 Freeware-Programme unterstützt. Dieser soll früher oder später in Oneget eingebunden werden. Zuerst müssen aber noch die Probleme mit der Rechteverwaltung und der Registry gelöst werden. Sofern das Preview von Windows Management Framework 5.0 installiert ist, lässt sich Oneget sogar auch unter Windows 8.1 nutzen.
Quelle: Howtogeek

Erstmal sollen Programme wie Chrome, Firefox und VLC dabei sein. Ich denke, dass die Liste noch um weitere verbreitete OpenSource Software erweitert wird.
Und genau hier liegt mein Problem weder die x86 oder die x64 Version lässt sich auf meinem Windows 8.1 installieren.
Evtl. ist ja einer schlauer und erklärt wies gehen soll.