Office für Windows 10: Displaygröße entscheidet über kostenlose Nutzung der Basis-Version
Microsoft hat sich genauer zum Office-Paket für Windows 10 geäußert. Demnach ist die Basis-Version kostenlos, wenn das Office-Paket auf einem Gerät genutzt wird, das eine Displaydiagonale von 10,1 Zoll oder weniger hat. Wer professionell arbeiten will, kann ein Abo hinzubuchen.
Um die Verbreitung von Microsoft-Office zu verstärken, denkt der Konzern über neue Strategien nach. Eine der Strategien ist, zumindest Privatanwender eine kostenlose Version zu überlassen. Microsofts Kirk Koenigsbauer, Chef der Office-Sparte von Microsoft, hat sich nun genauer dazu geäußert, wie im Zusammenspiel mit Windows 10 Office verfügbar gemacht wird. Demnach sollen speziell Privatkunden die Basis-Version von Office kostenlos erhalten. Über eine Studie habe man erfahren, dass Geräte mit einer Bilddiagonale von 10,1 Zoll oder weniger hauptsächlich privat genutzt würden. Dementsprechend werde man anhand dieses Kriteriums darüber entscheiden, ob Office in der Basis-Version kostenlos zur Verfügung steht oder nicht.
Unabhängig von der Bildschirmdiagonalen soll die Office-Version mit dem vollen Funktionsumfang nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Lediglich die Basis-Version sei kostenfrei verfügbar. Wer mehr benötigt, um beispielsweise Makros in Excel-Tabellen zu erstellen, kann verschiedene Funktionen hinzubuchen. Ein Abo von Office 365 sei die einfachste Variante. Zusätzlich erhalte man so ein Terabyte Speicher in der Cloud und 60 Freiminuten für die Telefonie über Skype. Speziell für den mobilen Einsatz dürfte Microsoft sein Office-365-Paket verstärkt bewerben. Alleine im letzten Quartal hätten 9,2 Millionen neue Nutzer den Dienst genutzt - eine Steigerung von 30 Prozent.
Quelle: office.com

Da würde es auch reichen für diese Geräte Anzeigeprogramme zur Verfügung zu stellen.
Mir ist jetzt nicht ganz klar, warum manche Leute fordern, dass Office auch für Laptops und PCs gratis sein sollte. Das sind nun mal ganz normale Produkte, die Geld kosten, weil sie jemand durch Arbeitsleistung erstellt hat. Manchmal hab ich den Eindruck, es geht wirklich nur ums Microsoft-Bashing ohne Sinn und Verstand...
Mein Netbook hat 10 Zoll, mit 1024x600 Pixeln. Darauf kann ich vielleicht 1/3 einer DINA4 Seite darstellen. ...
Was bin ich froh, eine Lizenz für Office 2003 zu haben, da gab es noch eine "richtige" Benutzeroberfläche und nicht dieses Ribbon Gummiball Geklicke.
Wenn Microsoft weiter den Zickzackkurs fährt, wird Windows X ein noch größerer Reinfall als win 8.
Und die Marktanteile der anderen Betriebssysteme werden steigen.
How screen size factors in
Currently, we are also using screen size to delineate between professional and personal use. Based on our research, we are classifying anything with a screen size of 10.1 inches or less as a true mobile device: You’re probably using it on the go, when it’s not practical to use a larger computing device such as a PC or a Mac. You probably aren’t using a mouse or a keyboard, instead navigating via touch interface. It’s probably not a “pro” category tablet that is used for design or presentations. On these devices, the core editing and viewing experience is free, until you get to those premium, subscription features.
Es geht darum, dass man für (nahezu) ausschließlich privat genutzte Geräteformen eine kostenlose Version von Office anbieten will.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was daran schlecht sein soll. MS ist ja nicht die Heilsarmee, daher werden auf Laptops und PCs Officeprogramme nach wie vor kostenpflichtig sein. Ich finde es aber gut, dass man die Basisprogramme umsonst auf Tablet und Smartphone bekommen wird.
Da würde es auch reichen für diese Geräte Anzeigeprogramme zur Verfügung zu stellen.
Ich glaube ich bleibe bei meinem Office Home and Student 2007-Paket, es bietet all das was ich als Privatanwender brauche.