Windows 10: Nächstes großes Update Redstone 2 soll im März kommen

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Windows 10: Nächstes großes Update Redstone 2 soll im März kommen
Quelle: Microsoft

In der neuesten Preview des Windows 10 Redstone 2 Updates soll es einen Hinweis auf den Erscheinungstermin des nächsten großen Updates geben. Laut eines Twitter-Nutzers kann man sich demnach auf einen Release im März 2017 freuen.

In der aktuellen Windows-Insider-Version von Windows 10 mit der Buildnummer 14946 hat ein Twitter-Nutzer einen Hinweis auf den genauen Erscheinungstermin des Redstone 2 getauften Updates gefunden. Demnach soll die Veröffentlichung des nächsten großen Updates für das Betriebssystem für März 2017 geplant sein.

Der Beleg sieht folgendermaßen aus: In einer Gruppenrichtlinie der aktuellen Windows-Insider-Version findet sich in der Dokumentation eines Features der Hinweis, dass nur Windows Server 2016 oder Windows 10 Version 1703 unterstützt wird. Die Buildnummer 1703 deutet somit auf den Veröffentlichungstermin der finalen Version des Redstone 2 Updates für Windows 10, was laut amerikanischer Schreibweise März 2017 bedeuten würde (dritter Monat des Jahres 2017).

Microsoft nutzt für seine Updates für das Betriebssystem nicht nur Codenamen wie Redstone, sondern beziffert die Versionen auch mit einer Zahlenfolge. Das Herbst-Update von Windows 10 von November 2015 trug so den Zahlencode 1511. Das Anniversary-Update von Windows 10 wurde mit der Versionsnummer 1607 bezeichnet. Fertiggestellt wurde es am Juli 2016, die Veröffentlichung fiel dann aber doch auf den 2. August 2016. So bleibt abzuwarten, ob das nächste große Redstone 2 Update auch wirklich im März erscheinen wird, oder ob es nicht doch erst im April veröffentlicht wird.

Quelle: Twitter

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    • Kommentare (37)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von blasiusx Freizeitschrauber(in)
        AW: Windows 10: Nächstes großes Update Redstone 2 soll im März kommen

        Ja, es gibt Treiber die mit verschiedenen Geräten nicht richtig funktionieren. Ja, es gibt durch Updates immer mal Inkompatibilitäten mit Software, die eben nicht aktuell ist.

        Richtig, für veraltete und instabile Treiber und Software sind die Hersteller verantwortlich zu machen.

        Für die Probleme und Instabilitäten in Windows 10 ist zu einem sehr grossen Teil Microsoft verantwortlich. Sie installieren Updates und eben diese fehlerhaften Treiber zwanghaft auf laufende Systeme, und nehmen dem User die Möglichkeit, ältere, vorher funktionierende Zustände wieder dauerhaft wiederherzustellen.

        "Man würde ja auch nicht den Reifenhersteller dafür verantwortlich machen, wenn einem die Werkstatt die falschen Reifen montiert."

        Und wenn man eine Möglichkeit findet, das abzustellen, zB mit Tools, wird mit dem nächsten Feature Upgrade alles wieder rückgängig gemacht oder das System funktioniert gar nicht mehr.

        Dann wird der User meist als "Schuldiger" ausgemacht, weil er eben versucht mit welchen Mitteln auch immer sich zu helfen. Hier sehe ich Microsoft in der Pflicht, das endlich zu lösen. Was Sie natürlich nicht tun werden, sonst würden Sie ja die Kontrolle verlieren.

        Der zweite wichtige und sehr bedenkliche Punkt sind die Upgrade Zyklen. Faktisch 2 mal im Jahr wird das System komplett auf den Kopf gestellt. Da kommen weder Software noch Geräte Treiber Entwickler noch hinterher. Manchmal muss man Wochen oder Monate warten, auf eine angepasste Version für Redstone xy, bis man da ist wo man mal war.

        Man muss faktisch ständig auf dem aktuellsten Stand sein. Ich rede nicht vom OS, sondern ebenso von der Drittanbietersoftware. Vieles muss bereits schon nach einem "stinknormalen" Cumulative Updates aktualisiert werden, damit es wieder vernünftig läuft.

        Für die paar - in meinen Augen - unnötigen "Features" in Windows ist es den ganzen Aufwand nicht Wert.

        Erst recht nicht, wenn man nicht die Zeit hat, ein Betriebssystem 2 oder 3 mal im Jahr neu installieren zu müssen. Nicht jeder hockt stundenlang vor dem Rechner, und hat nichts besseres zu tun. Es gibt welche, die müssen mehrere Benutzer mit etlicher Software "Idiotensicher" konfigurieren, mit automatischen Backups, Bildbearbeitung, etc.

        Das ist nicht in 1-2 h getan wie bei einem Gamer, sondern dauert manchmal 2 Tage mit allem drum und dran.

        Wo das der bessere und stabilere Weg im Gegensatz zu Windows 7 und 8.1 sein soll, entzieht sich mir völlig.

        Ergo, die Zwangsupdates müssten weg und die Upgrade Zyklen müssten deutlich reduziert werden, damit überhaupt ein stabileres und kontinuierliches Betriebssystem möglich ist und man sich auch darauf verlassen kann, noch morgen damit zuverlässig arbeiten zu können.
        In dem jetzigen Zustand ist es das jedenfalls nicht.

        Ausser natürlich für die "Update" Jäger.
      • Von blasiusx Freizeitschrauber(in)
        AW: Windows 10: Nächstes großes Update Redstone 2 soll im März kommen

        Ja, es gibt Treiber die mit verschiedenen Geräten nicht richtig funktionieren. Ja, es gibt durch Updates immer mal Inkompatibilitäten mit Software, die eben nicht aktuell ist.

        Richtig, für veraltete und instabile Treiber und Software sind die Hersteller verantwortlich zu machen.

        Für die Probleme und Instabilitäten in Windows 10 ist zu einem sehr grossen Teil Microsoft verantwortlich. Sie installieren Updates und eben diese fehlerhaften Treiber zwanghaft auf laufende Systeme, und nehmen dem User die Möglichkeit, ältere, vorher funktionierende Zustände wieder dauerhaft wiederherzustellen.

        "Man würde ja auch nicht den Reifenhersteller dafür verantwortlich machen, wenn einem die Werkstatt die falschen Reifen montiert."

        Und wenn man eine Möglichkeit findet, das abzustellen, zB mit Tools, wird mit dem nächsten Feature Upgrade alles wieder rückgängig gemacht oder das System funktioniert gar nicht mehr.

        Dann wird der User meist als "Schuldiger" ausgemacht, weil er eben versucht mit welchen Mitteln auch immer sich zu helfen. Hier sehe ich Microsoft in der Pflicht, das endlich zu lösen. Was Sie natürlich nicht tun werden, sonst würden Sie ja die Kontrolle verlieren.

        Der zweite wichtige und sehr bedenkliche Punkt sind die Upgrade Zyklen. Faktisch 2 mal im Jahr wird das System komplett auf den Kopf gestellt. Da kommen weder Software noch Geräte Treiber Entwickler noch hinterher. Manchmal muss man Wochen oder Monate warten, auf eine angepasste Version für Redstone xy, bis man da ist wo man mal war.

        Man muss faktisch ständig auf dem aktuellsten Stand sein. Ich rede nicht vom OS, sondern ebenso von der Drittanbietersoftware. Vieles muss bereits schon nach einem "stinknormalen" Cumulative Updates aktualisiert werden, damit es wieder vernünftig läuft.

        Für die paar - in meinen Augen - unnötigen "Features" in Windows ist es den ganzen Aufwand nicht Wert.

        Erst recht nicht, wenn man nicht die Zeit hat, ein Betriebssystem 2 oder 3 mal im Jahr neu installieren zu müssen. Nicht jeder hockt stundenlang vor dem Rechner, und hat nichts besseres zu tun. Es gibt welche, die müssen mehrere Benutzer mit etlicher Software "Idiotensicher" konfigurieren, mit automatischen Backups, Bildbearbeitung, etc.

        Das ist nicht in 1-2 h getan wie bei einem Gamer, sondern dauert manchmal 2 Tage mit allem drum und dran.

        Wo das der bessere und stabilere Weg im Gegensatz zu Windows 7 und 8.1 sein soll, entzieht sich mir völlig.

        Ergo, die Zwangsupdates müssten weg und die Upgrade Zyklen müssten deutlich reduziert werden, damit überhaupt ein stabileres und kontinuierliches Betriebssystem möglich ist und man sich auch darauf verlassen kann, noch morgen damit zuverlässig arbeiten zu können.
        In dem jetzigen Zustand ist es das jedenfalls nicht.

        Ausser natürlich für die "Update" Jäger.
      • Von Grestorn
        AW: Windows 10: Nächstes großes Update Redstone 2 soll im März kommen

        Könnt ihr auch anders als polemisch? Wie wär's mal mit nüchtern und rational?

        Bill Gates hat leider mit dem Schicksal von MS schon lange nichts mehr zu tun. Ich bin sicher, dass unter ihm einige der sehr fragwürdigen Entscheidungen der letzten Jahre so nicht getroffen worden wären.

        Wenn man wirklich liest, was ich schreibe, dann weiß man, dass ich wahrlich nicht alles verteidige, was MS macht, im Gegenteil, ich kritisiere viel und zunehmend immer mehr. Aber man muss schon dort kritisieren, wo es auch richtig ist, und nicht pauschal immer alle Schuld bei einem suchen. Das ist einfach zu simpel gedacht.
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Windows 10: Nächstes großes Update Redstone 2 soll im März kommen

        Zitat von Grestorn
        Man muss schon von Fall zu Fall entscheiden. Es ist aber grundsätzlich so, dass erst mal für alle Probleme mit Windows erst mal an MS delegiert, egal ob das der Faktenlage entspricht oder nicht.
        Anfrage an Sender Jerewan:
        Ist Windows 10 problemfrei nutzbar?

        Antwort:
        Im Prinzip ja, aber wann weiß nur (Gott) Bill Gates.

        Man darf nicht alles auf Microsoft schieben, aber einiges.

        Wenn man sich die Updatestrategie ein kleines bißchen besser durchdacht hätte, wäre dieser Thread nicht existent.

        Und alte Hardware ist nach wie vor ein heißes Eisen für Windows 10.
      • Von Kiesewetter Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: Windows 10: Nächstes großes Update Redstone 2 soll im März kommen

        Oh, dann muss ich mir ja Popcorn bereit stellen, wenn sich wieder diverse Rechner aufhängen, die Benutzerkonten löschen oder was auch immer Microsoft sich da so cooles "ausgedacht" hat!

        Zum Glück bin ich wieder zurück auf meinem geliebten 8.1 mit Windows 7 look and feel. Hübsch, benutzerfreundlich, schnell und ohne Ärger durch komische Zwangsupdates. Naja, bis 2023 wird hoffentlich auch Win 10 endlich so brauchbar sein wie es Windows 7 & 8.1 jetzt schon sind. Die ganzen Probleme und Basteleien erspare ich mir aber lieber. Mit 16 Jahren hätte ich das sicher toll gefunden den Betatester zu machen aber heute möchte ich meinen PC einfach nur problemlos benutzen...
      • Von Grestorn
        AW: Windows 10: Nächstes großes Update Redstone 2 soll im März kommen

        Das mit den SSDs war ein Fehler, und genau wie das mit den Webcams eine Entscheidung oder ein Versehen, die bzw. das MS zu verantworten hat. Das ist somit einfach anders gelagert, als die Beispiele, von denen hier die Rede war.

        Man muss schon von Fall zu Fall entscheiden. Es ist aber grundsätzlich so, dass erst mal für alle Probleme mit Windows erst mal an MS delegiert, egal ob das der Faktenlage entspricht oder nicht.
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