Windows 10: So soll Maschinenlernen die Update-Installation verbessern
Wenn Windows 10 Updates installiert, obwohl der PC gerade verwendet wird, kann das sehr störend sein. Besonders aggressiv sind dann erzwungene Neustarts, die die Nutzer überraschen. Microsoft will das Problem nun mit einem lernenden, anpassungsfähigen System angehen, das Windows Insider jetzt schon testen können.
Microsoft hat bereits Funktionen in Windows 10 integriert, mit denen Updates verschoben und Neustarts nur zu bestimmten Zeiten erlaubt werden. Doch eine wirkliche Lösung für das teilweise als aggressiv empfundene Verhalten des Betriebssystems bei der Installation von Updates und notwendigen Neustarts stellen diese Maßnahmen noch nicht dar. Vor allem überraschende Neustarts, während der PC gerade verwendet wird, ärgern viele Nutzer.
Windows Update: Maschinenlernen als Lösung für Probleme
Microsoft hat nun neue Versionen für Windows Insider veröffentlicht, in denen das Unternehmen einen neuen Ansatz auf Basis von Maschinenlernen ausprobiert. Laut Microsoft habe man das Feedback der Nutzer gehört und die "Reboot-Logik" durch ein neues System aktualisiert, das "anpassungsfähiger und proaktiv" sein soll.
Zunächst wurde das System intern trainiert. Es soll in der Lage sein, zu erkennen, ob der PC gerade genutzt wird, bevor ein Neustart ausgelöst wird. Aber auch, wenn der Nutzer gerade nur eine Tasse Kaffee holt und bald wieder zurückkehrt, soll das System das vorhersagen können und so einen Neustart verhindern.
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Die internen Tests seien vielversprechend gewesen und nun sollen die Windows Insider das System weiter prüfen und Rückmeldungen geben. Die neuen Informationen sollen dann in das weitere Training des Systems einfließen. Da das neue Update-Modell Cloud-basiert ist, kann Microsoft Anpassungen schnell vornehmen. Sollte alles wie gewünscht funktionieren, könnte das für Herbst 2018 geplante Redstone-5-Update ein störendes Problem von Windows 10 beseitigen.

Meine Bambusleitung lasse ich mir, so lange es möglich ist, jedenfalls nicht vom sogenannten "Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst" (Humor haben sie wenigstens
Dann sollten sie wohl eher mal daran arbeiten, dass nicht für jeden %&( ein Neustart nötig ist oder ein "Herunterfahren und Updates installieren" reicht ohne beim nächsten Start weiter machen zu müssen.
Ich weiß aber auch nicht, wo sich das große Problem versteckt wenn Updates heruntergeladen und meinetwegen beim Beenden installiert werden. Macht das der gemeine Nutzer nicht wenigstens 1x am Tag?
Vorhersehen wollen, wann ein Neustart passt? Naja... die werden schon wissen, was sie machen.
Heute? Bloß nicht nach updates suchen weil da ja jederzeit mehrere Hunder MB kommen könnten und ich die nächste(n) Stunde(n) gar nichts im WWW machen kann.
Was ist die Folge davon? Updates ganz aus.
Ohne Idiotenmodus wär mein
Und mit anpassbarer Oberfläche um weitere 70%.
Edit: Wenn man mal Freunde und Kollegen zu meiner Meinung über Microsoft/Windows zu Win 7 Zeiten fragen würde... Nicht auszudenken. Ich hätte wohl mindestens einen Aufkleber auf dem Auto.
"Microsoft-Fan" wär leicht übertrieben gewesen aber heute ist das maximal ein "ich muss es leider nutzen".