Windows 10: Marketing-Chef bereut aufdringliche Upgrade-Dialoge
Mit Windows 10 hat sich Microsoft nicht uneingeschränkt Freunde gemacht. Seit der Veröffentlichung hatte das Unternehmen versucht, Nutzer älterer OS-Versionen mit verschieden aufdringlichen Dialogboxen zum Upgrade zu bewegen. Rückblickend bereut der Marketing-Chef von Microsoft einzelne Teile dieser Vorgehensweise.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier - zumindest oft - und neigt deshalb dazu, ein laufendes System nicht ohne Grund auszuwechseln. Dies hatte Microsoft bei der Veröffentlichung von Windows 10 erkannt und deshalb Nutzer älterer Versionen prominent darauf aufmerksam gemacht, dass sie die Möglichkeit haben, kostenlos aufzurüsten. Da die Beliebtheit auch dank Telemetrie-Datenerfassung eher eingeschränkt war, musste Microsoft aber zu rigoroseren Methoden greifen.
Bei einer Upgrade-Aufforderung, bei der ein Klick auf das rote "X" als Zustimmung zum Upgrade interpretiert wurde, sei man aber zu weit gegangen, sagten viele Nutzer - und nun auch Chris Capossela, seines Zeichens Marketing-Chef bei Microsoft. In einem Podcast gab er zu, dass dies in den Marketing-Bemühungen sicherlich der Tiefpunkt gewesen sei. Hiervon abgesehen war er jedoch der Meinung, dass man bei der Upgrade-Bewerbung eine gute Balance zwischen Aufdringlichkeit und Zurückhaltung gehalten hätte.
Das selbsterklärte Ziel von Microsoft war es, mit Windows 10 schnell eine Milliarde Nutzer zu erreichen, was neben Upgrade-Dialogen auch durch ein attraktives Mobil-Betriebssystem bewerkstelligt werden sollte. Dass man sich letztendlich von der von Nokia zugekauften Mobile-Sparte wieder trennen musste, sei laut Capossela ebenfalls ein Schritt gewesen, den man zwischenzeitlich bereut habe. Durch die mangelnde Beliebtheit und die Android- und iOS-Vorherrschaft habe man letztendlich aber die richtige Entscheidung getroffen.
Microsoft arbeitet derzeit noch an dem nächsten großen Windows-10-"Creators"-Update, dessen Basis Mitte Januar fertiggestellt werden soll. Nach der UI-Optimierung sollen dann kurz darauf die ersten Entwickler-Builds veröffentlicht werden.

Dabei muss man dann auch nicht auf irgendwelche Haken im Installer achten.
Updates bekommt man auch alle an einem Ort.
linux an sich ist ein super System , aber Eben nix für Spieler oder eingefleischte Windows Nutzer, wine 2.0 zB mag ja eine nette Option sein damit Windows Anwendungen laufen, aber das Problem ist das viele garnicht sauber emuliert werden, hab es selbst mal unter mint probiert, war am Ende aber eher genervt und gelangweilt, sodass ich wieder zu Windows bin, sprich Linux ist noch sehr weit weg, man kann nur hoffen das Linux sich aufrafft und sich zum Multi System entwickelt, aber ich glaube nicht das dass so schnell geschehen wird.
Stimmt das wirklich?
Wenn du das GWX Fenster offen hattest, heißt das automatisch, dass Win 10 installiert wird. Nur wenn du im GWX Fenster auf "ich will kein Win 10" gedrückt hast, wurde es nicht installiert. Also wurde beim Schließen des GWX Fensters Windows 10 installiert. Das Drücken des roten X wurde jetzt nicht als Zustimmung interpretiert, aber es kommt aufs selbe raus.
Klickie Buntie Style anklickbar wären... aber wie schon gesagt kochen viele ihr eigenes Süppchen.
Dürfte aber etwas schwierig werden ein "Unite- Linux" zu schaffen, bei kommerziellen Distri`s
wie Redhat oder Suse steht das vermarkten des System entgegen dem Grundgedanken von OpenSource.
Müsste schon von Herrn Torvalds persönlich angestossen werden EINE gemeinsame Offene Linux
Version zu schaffen. Gute Einzellösungen für verschiedene Anwendungsgebiete gibt es schon.