HTC Vive: Microsoft kooperiert mit Valve - Windows 10 soll beste VR-Plattform werden
Microsoft hat nun auch eine Kooperation mit Valve bestätigt, um die HTC Vive zu unterstützen. Die Redmonder möchten, dass Windows 10 die beste Plattform für VR-Erlebnisse wird und da ist man mit Vive und Oculus Rift auf dem besten Wege.
Microsoft kooperiert nicht nur mit Oculus Rift, sondern auch mit Valve, wo man mit der HTC Vive ebenfalls an einer VR-Brille arbeitet. Ziel der Mühen ist es laut Microsoft, Windows 10 zur besten VR-Plattform zu machen. Im Detail sprach Microsoft nicht über die Partnerschaft mit Valve/HTC, aber die Marschrichtung der Redmonder dürfte klar sein: Windows 10 soll möglichst alle wichtigen VR-Produkte bedienen können.
Im Idealfall funktionieren Valves Vive von HTC und die Oculus Rift von Oculus VR dann reibungslos mit Windows 10. Die Redmonder könnten sogar nativen Support in das Betriebssystem einbauen. Treiber müssten dann nur nachgeladen werden, wenn es Verbesserungen gibt. Grundsätzlich aber wird es darum gehen, Windows 10 als Plattform für Spieler wieder attraktiver zu machen. In der 360-Ära konzentrierte sich Microsoft doch sehr auf sein Konsolen-Programm.
Mittlerweile sind die Manager getauscht und bei Microsoft stehen andere Leute am Ruder, die anders denken. Das kommt PC-Spielern offenbar zugute, denn Microsoft macht wieder mehr für die spielende Kundschaft auf dem PC. Angesichts der Tatsache, dass Valve Marktführer bei dem digitalen Distributionsplattformen ist, dürfte die Zusammenarbeit aber ohnehin nicht dumm sein. Möglicherweise trägt die Zusammenarbeit auch Früchte, die bisher nicht absehbar sind.
Für VR im Ganzen ist das nur gut, denn je mehr Support die Technik aus allen Lagern erhält, desto höher sind die Erfolgschancen auf dem Markt. Spieleentwickler müssen das Thema dann ernster nehmen und wer hätte nicht Lust auf ein Mirror's Edge Catalyst mit VR-Brille? Auch wenn einem danach wahrscheinlich ziemlich schlecht ist.


sind wir PC Gamer nun wieder gut genug um die Verluste auszugleichen.....
Naja, was solls, dann laufen die Spiele in Zukunft wenigstens besser und es gibt weniger Probleme. (Desktopfarbgestaltung)
Zuerst kündigt ihr ein eigenes OS an und dann sind eure Produkte doch auf andere OS optimiert?
Ich will auf Linux Zocken können, will das da alles passt und nicht bei Windows...
Es wird einfach NIE alles bei linux passen, so dass da Computerspiele so unterstützt werden wie bei Windows. Verschiedene Distris usw. Muss man jetzt auch nicht ausführen. Bevor Linux Windows in Sachen Computerspiele irgendwie an die Fersen kommt, geht der PC Markt komplett den Bach runter.
Und eben genau das wird Valve auch langsam merken. Man hat schon "Haufenweise" Spiele nun Linuxkompatibel gemacht, und wen juckt es? "keine Sau" spielt es. Das ist vergeudete Kohle. Man wird nun versuchen mit dem Steam Pad zumindest ein bisschen Kohle im PC Markt zu machen und das wars dann. Die Steam Machines sind doch schon vor dem Release ein Flop
Zuerst kündigt ihr ein eigenes OS an und dann sind eure Produkte doch auf andere OS optimiert?
Ich will auf Linux Zocken können, will das da alles passt und nicht bei Windows...
Das spricht mir exakt aus der Seele