Marktforschung: Gartner rechnet mit schnellem Wechsel auf Windows 10
Während die einen Marktforscher von einem schleppenden Wechselprozess berichten, sehen die Analysten von Gartner insbesondere für 2016 und für Unternehmen eine wahre Wechselwelle bei Windows 10 kommen. Man darf gespannt sein, wie sich die Situation tatsächlich entwickelt.
Statistiken und Voraussagen von Marktforschern sollten immer mit etwas Vorsicht genossen werden, denn anders ist es kaum zu erklären, dass die einen von einer sinkenden Verbreitung von Windows 10 sprechen, während die anderen fürs bald startende kommende Jahr deutliche Besserung voraussagen. Analysten von Gartner prognostizieren, dass bis Januar 2017 50 Prozent der Unternehmen umgestiegen sind.
Analyst Steve Kleynhans erklärt: "Wir gehen davon aus, dass Unternehmen deutlich schneller auf Windows 10 als auf Windows 7 vor sechs Jahren wechseln werden." Wie man zu der Annahme kommt, wollte man nicht im Detail erläutern, aber das gehört zum Geschäft der Marktanalysten. Würde man alles verraten, hätte man keine Geschäftsgrundlage mehr.
Auch im Privatbereich sieht Gartner für 2016 positive Vorzeichen, auch wenn sich laut anderen Analysten das Umstiegsklima zuletzt etwas abgeschwächt hatte. Das November-Update und Weihnachten werden dazu ebenso beitragen wie das noch bis Sommer 2016 laufende, kostenlose Upgrade für berechtigte Nutzer. Spätestens kurz vor Schluss werden sicher einige Anwender noch das Update mitnehmen.
Gartner sieht zudem das Support-Ende von Windows 7 im Jahr 2020 als weitere treibende Kraft hinter dem Umstieg auf Windows 10. Bis dahin dauert es zwar noch, aber insbesondere Unternehmen müssen nicht zwingend auf den letzten Drücker wechseln, sondern können das strategisch in ihre Abläufe einbinden.
Für Notbeooks sagen die Forscher zudem voraus, dass 2018 zwei Drittel der Geräte Touchscreens haben, was die Installation von Windows 10 begünstigen würde. Weiteren Schub verleiht der für das zweite Halbjahr 2016 erwartete Preisverfall in diesem Markt.
Quelle: Gartner

dann verrate ich es:
die geschäftsgrundlage ist dieselbe wie bei einer wahrsagerin auf dem jahmarkt: man rät und hebt hinterher die richtig geratenen dinge nochmal hervor
https://www.youtube.com/w...
Verwaltungskonsolen etc sind immer noch vorhanden und lassen sich genauso aufrufen wie unter win 7.
Wieso sind die GUI von Windows 8 bis 10 so monoton hässlich? Das GEOS vom C64 oder die Workbench vom AMIGA sahen hübscher aus. Wieso wurden gute Features von Windows Vista in Windows 7 und folgenden OS einfach weggestrichen? Wenn ich mir im Kontext dazu die GUI-Entwicklung von Linux auf KDE/Gnome und zig anderen GUIs für Linux anschaue, wurde dort kontinuierlich verbessert und neue Features hinzugefügt und wenn einem das Neue nicht passt, dann kann ich mir immer noch die alte GUI installieren und die funktioniert immer noch auf der neuen Distribution. Das sind Dinge die, die Essentiell wichtig sind für ein gutes OS.
Und wenn wir ehrlich sind, kopiert Linux nur fleissig die Win GUI. Klar der Vorteil ist ich kann mir aussuchen welche GUI ich nutze, aber letztendlich ist es nur eine Kopie von Windows.
Win 10 lässt sich genauso bedienen wie Win 7 ich habe keine Modern GUI mehr, sondern nur noch mein klassischen Desktop. Das Einzig blöde sind die 2 verschiedenen Systemsteuerungen.
Zu dem Thema Vista und Win / kein Direct X12, ganz einfach. Diese sind mittlerweile Ausserhalb des Grundlegenden Supports Informationsblatt zum Lebenszyklus von Windows - Windows-Hilfe, sprich diese werden nur noch mit Sicherheitsupdates versorgt, jedoch nicht mehr mit neuen Features. Dies macht Windows schon immer so.