Windows 10: Build 14291 mit zahlreichen direkten Neuerungen ist da
Build 14291 für Windows 10 ist im Fast Ring verfügbar und Microsoft hat zahlreiche Neuerungen im Gepäck, die für den Nutzer auch einen direkten Vorteil haben. Allen voran kann Edge nun auch Addons nutzen. Auf dieses Feature haben die Anwender wohl lange gewartet, war es für viele doch das große Ausschlusskriterium.
Microsoft hat den Preview Build 14291 von Windows 10 bereitgestellt, der für Desktop- und Mobil-Systeme verfügbar ist und zahlreiche Neuerungen bietet. Erstmals seit Längerem gibt es auch wieder Neuerungen, von denen der Nutzer einen direkten Nutzen hat. Verteilt wird der Build über den Fast Ring.
Die wohl meistbeachtete Neuerung im Build 14291 von Windows 10 ist sicherlich die Möglichkeit, Erweiterungen im Browser Edge zu nutzen. In der Vergangenheit war das für viele immer das Ausschlusskriterium, auch wenn den Anwendern Edge grundsätzlich zusagte. Die Auswahl an Addons ist aber wenig überraschend dünn. Hier wird die Zeit zeigen, ob sich das bessert. Adblocker sind als Erweiterung für Edge im Gespräch. Zudem ist die Installation der Addons bei Weitem nicht so komfortabel wie bei der Konkurrenz. Hier wird Microsoft nachbessern.
Edge kann jetzt auch endlich Tabs anpinnen. Die Umsetzung orientiert sich dabei an Firefox und Chrome. Ebenfalls von der Konkurrenz übernommen ist die Funktion kopieren und ausführen, sodass man sich einen Klick spart. Nett ist dagegen der Eintrag im Kontextmenü eines markierten Wortes, über den sich dieses Wort suchen lässt. Das kann die Konkurrenz nicht so gut. Hinzu kommen viele kleine weitere Anpassungen.
Von den Here-Maps hingegen muss man sich verabschieden. Microsoft ersetzt den einstigen Nokia-Dienst durch eine eigene Entwicklung. Here gehört jetzt einigen deutschen Autobauern und die Prioritäten haben sich dadurch verschoben. Apropos Eigenentwicklungen: Die Uhr- und Alarm-App wurde überarbeitet. Zusammengeführt werden Insider-Hub und Feedback-Hub, sodass nur eine Anlaufstelle vorhanden ist.
Mit dem neuen Build wurden auch zahlreiche Probleme behoben, aber wie immer kommen auch neue hinzu. Welche genau das sind, nennt Microsoft-Manager Gabriel Aul im Blog-Eintrag. Besonders erwähnenswert für Spieler ist, dass das System einfrieren kann, wenn man ein Xbox-Gamepad verbindet. Zudem sollten Nutzer von Kaspersky Anti Virus achtgeben, da die Software nicht ordnungsgemäß funktioniert.

Wobei PhysX eh total wurst ist, es gibt gerade mal eine handvoll spiele die hw seitiges PhysX benutzen.
Du brauchst auch nix testen, Steht doch alles im Netz was geht und was nicht...
Aber es war schon vor Jahren egal, was sonst im System war. Und ist aktuell immer noch, ausgenommen AMD-Karten (aber auch da gibts Ausnahmen).
Deswegen habsch das rumgemotze nicht verstanden, weil PhysX immer ging. Das Nvidia da natürlich AMD eins reinwürgen will und ihre Technologien für sich behält, ist absolut normal. Da kannste sonstwieviele Nvidia-GPUs zusätzlich einbauen, wenn der Treiber ne AMD-Karte sieht, wird der dir PhysX verweigern.
Die kleinen Systeme (2x1,6Ghz und 2x2 Ghz beide mit SSD und 4GB RAM) sind im Vergleich zu 8.1 fühlbar flotter geworden.
Alleine die Taskleisten auf mehreren Monitoren sind super, auch Virtuelle Desktops haben schon ewig auf Windows gefehlt.
Nur als Arbeits- und Bastel-OS ist es eben absolut unbrauchbar...
Wie schon geschrieben finde ich dass Win 10 eben noch eine Beta ist und möglicherweise ändert sich noch genug um irgendwann das Produkt so einstellen zu können wie es bei einem OS mit dem gearbeitet wird möglich sein muss!
Du brauchst auch nix testen, Steht doch alles im Netz was geht und was nicht...
Achso, dann hab ich das missverstanden. In dem Fall bleibt wohl nur ein Wechsel auf eine vorhergehende Windows-Version, momentan gibt es sowieso keinen Grund auf W10 zu wechseln...
Und mit Win10 bin ich extrem zufrieden, kein anderes Windows lief stabiler und schneller auf der Kiste, gerade Win7 ist richtig schmerzhaft und Win8.1 ist OK aber auch nicht so wirklich überzeugen.