Windows 10: Tool bringt altes Startmenü aus Windows 7 zurück
Auch wenn Microsoft Windows 10 wieder mit einem Startmenü ausliefert, weiß das Ergebnis nicht jedem zu gefallen. Für diejenigen hat Stardock nun das Tool Start10 veröffentlicht. Es lässt das Startmenü aus Windows 7 wieder auferstehen, indem es die verbliebenen Kacheln tilgt und gegen die alten Ordner ersetzt.
Stardock hat kürzlich das Tool Start10 offiziell veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ein Werkzeug, mit dem man das Startmenü in Windows 10 in eine klassischere Version zurückverwandelt. Microsoft hatte das Starmenü zwar unlängst wieder aufleben lassen - allerdings sieht man diesem seine Verwandtschaft mit dem Kachelschirm von Windows 8 immer noch an.
Start10 setzt seinerseits auf den von Windows 7 bekannten Ansatz. Anstelle der scheinbar ungeordneten Kacheln neben der Menüleiste gibt es die altbekannte Ordnerstruktur. So bietet das kleine Programm beispielsweise wieder einen eigenen Ordner für die Office-Anwendungen. Außerdem kann man die Suchleiste, die sich neuerdings neben dem Startmenü in der Taskleiste breitmacht, wieder zurück ins Startmenü verfrachten.
Stardock verlangt für das Werkzeug gegenwärtig 4,99 US-Dollar. Wer es nur ausprobieren möchte, kann sich allerdings auch eine Testversion herunterladen. Als kostenlose Alternative bieten sich ClassicShell an. Das schon von Windows 8 bekannte Tool holt das altbewährte Startmenü ebenfalls zurück aus der Versenkung.
Quelle: Stardock

Ich finde es persönlich gut nicht alles anzunehmen was man uns hinwirft. Wenn man es aber nicht zumindest selbst probiert hat, sondern nur auf hören sagen hin ablehnt, ist das einfach nur verbissen, getreu nach dem Motto "was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht". Dabei entgeht einem vlt vieles gutes. Leute die einfach nur mosern "das sieht aber nicht aus wie windows 7" und sich direkt das zeug installieren, kann ich kaum als Diskussionspartner sehen
Sehen und feststellen, reicht da manchmal schon aus.
Vorstellungen einer Firma ablehnen, kann gar nicht konservativ, also rückschrittlich sein, nur mal so nebenbei.
Aber solang man sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen muß, kann testen auf keinen Fall schaden.
So würd ich von niemanden verlangen wollen, sein OS neu aufzusetzten, nur um etwas neues zu probieren, bei dem schon vorweg Abneigung besteht.
Wär es aber ohnehin fällig, können neue Einblicke nicht schaden.
Selbst wenn, dass lediglich klar stellt, nee will ich nicht.
Das einzige, was im Endeffekt zählt, ist so oder so, ein für mich bediehnbares und sauber laufendes System, dem ich vertrauen kann.
Windows oder besser M$ ist daran, uns ganau das zu zerstören. Und zwar für alle, auch wenn es noch nicht jeder sieht.
Aber auch hier gillt, jedem sein eigenes Maß an Vertrauen zuzugestehen.
Bedenklich dabei, werden es zu viele, die blind vertrauen, stehen wir bald wieder, nicht wider, in Reih und Glied. Wie auch immer das aussehen mag.
Also in diesem Falle mal """ konservativ """ rockt!
Bombenvergleich, Glückwunsch!
Muss ich die auch zuerst probieren um danach sagen zu können "Gefällt mir nicht / Nehm ich nicht"?
Lässt sich jetzt drüber streiten ob das "gegen den Strom schwimmen" oder einfach nur schrecklich konservativ ist.
Ich finde es persönlich gut nicht alles anzunehmen was man uns hinwirft. Wenn man es aber nicht zumindest selbst probiert hat, sondern nur auf hören sagen hin ablehnt, ist das einfach nur verbissen, getreu nach dem Motto "was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht". Dabei entgeht einem vlt vieles gutes. Leute die einfach nur mosern "das sieht aber nicht aus wie windows 7" und sich direkt das zeug installieren, kann ich kaum als Diskussionspartner sehen
Dazu braucht es aber schlicht keine krampfhaften "gewöhn ich mich schon dran" - Experimente.
Ganz im Gegenteil, wer nicht weiß was er will und braucht, ist doch viel eher "der Verlierer".
Lernen sich unterzuordnen gehört manchmal zum Leben, rechtzeitiges Erkennen, sich dessen zu verweigern aber auch.
Sicherlich kann man seine Abneigung jetzt akzeptieren und dugmäusern, sich selbst ändern wollen oder es einfach sein lassen.
Ich find es besser, aufzustehen und meine Meinung lautstark zu verkünden. Einfach um Gleichgesinte zu finden und zumindest versuchen etwas zu ändern.
Und wenn meine und anderer Meinung in einem Shitstorm gipfelt, je mehr desto besser!
Je größer der Widerspruch, um so eher könnte ich profitieren.