Virtual Reality: HTC Vive widerspricht dem Tod von VR

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Virtual Reality: HTC Vive widerspricht dem Tod von VR
Quelle: HTC

HTCs Vive-Team widmet sich in einem Blog-Beitrag Aussagen, dass Virtual Reality dem Untergang geweiht sei. Entsprechende Berichte machten gerade wieder die Runde und seien im Kontext falsch. Einen Rückgang gebe es bei Mobile-VR, das High-End-Segment rund um die HTC Vive (und Oculus Rift) mache sich aber weiterhin gut.

Virtual Reality stellt noch ein Nischenmarkt im Videospielebereich dar. Für den großen Durchbruch ist die Einstiegshürde wahrscheinlich noch zu hoch: Die Brillen an sich kosten mehrere Hundert Euro, erfordern einen High-End-PC und sind unter anderem mit den Kabeln und den Tracking-Systemen noch recht aufwendig in der Handhabung. Trotzdem befinde sich das Thema Virtual Reality auf einem guten Weg, wie das Vive-Team von HTC in einem Blog-Beitrag beteuert.

High-End-VR soll es gut gehen

Konkret gehen sie dort auf einen Bericht von digitaltrends.com ein, der das Ende von Virtual Reality vorhersagen möchte. Die Webseite bezieht sich auf die Verkäufe von VR-Brillen auf Amazon, die zuletzt deutlich zurückgegangen seien. HTC hat dafür eine Erklärung parat: Die Verkäufe seien nicht auf ein schlechtes Niveau eingebrochen, sondern in den vergangenen Monat schlichtweg außergewöhnlich hoch gewesen. Im Falle der hauseigenen Vive sei das bemerkenswert, weil sich die VR-Brille nun im dritten Jahr auf dem Markt befindet (Marktstart: April 2016).

Mehr über Virtual-Reality: Interview mit VR-Experte Graham Breen von HTC: "Nur, weil ein Spiel auf VR setzt, muss es noch lange nichts taugen"

Einen Rückgang gebe es laut HTC tatsächlich im Bereich Mobile-VR, das den Start von "Consumer-VR" eingeläutet habe und jetzt wieder abflache. Dabei werden Smartphones in Brillen gesteckt und deren Displays sowie Prozessoren zur Darstellung der Virtual-Reality-Inhalte herangezogen. Samsung etwa trieb den Markt durch die Gear-VR-Bundles bei seinen Galaxy-Smartphones an. HTC merkt indes an, dass es im Business-Bereich große Investitionen in naher Zukunft geben soll, welche nicht die Spielebranche betreffen, aber eine zusätzliche Einnahmequelle für die Hersteller von VR-Brillen beziehungsweise -Headsets darstellten. Genannt seien Entertainment-Angebote, wo die Betreiber auf VR setzen, oder Trainingssimulatoren.

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    • Kommentare (23)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Blaexe Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von yojinboFFX
        Bei mir liegts nur am PCI-2 meines Mittelalter-PC.Sonst hätt ich hier schon lange so ein Ding stehen.Seit ich mal im MM-Markt im 90-ten Stockwerk auf nem Hochhaus rumhüpfen durfte-PS:bin extrem höhenschwindelanfällig-seit dem will ich so ein Ding.Nur leider ist mir mein PC zum verschrotten zu schade.
        Aber irgendwann...
        Gruß Yojinbo
        Einfach noch ein paar Monate bis maximal ein Jahr warten... Dann geht das auch einfacher und günstiger (mit grafischen Abstrichen natürlich)

        Oculus Santa Cruz: Alle bislang bekannten Fakten auf einen Blick
      • Von Blaexe Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von yojinboFFX
        Bei mir liegts nur am PCI-2 meines Mittelalter-PC.Sonst hätt ich hier schon lange so ein Ding stehen.Seit ich mal im MM-Markt im 90-ten Stockwerk auf nem Hochhaus rumhüpfen durfte-PS:bin extrem höhenschwindelanfällig-seit dem will ich so ein Ding.Nur leider ist mir mein PC zum verschrotten zu schade.
        Aber irgendwann...
        Gruß Yojinbo
        Einfach noch ein paar Monate bis maximal ein Jahr warten... Dann geht das auch einfacher und günstiger (mit grafischen Abstrichen natürlich)

        Oculus Santa Cruz: Alle bislang bekannten Fakten auf einen Blick
      • Von Gast1754557804
        HTC widerspricht dem Tod von VR, niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen, die Renten sind sicher und wir schaffen das (vielleicht) (doch nicht)!

        greetz
        hrIntelNvidia
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von yojinboFFX
        Bei mir liegts nur am PCI-2 meines Mittelalter-PC.Sonst hätt ich hier schon lange so ein Ding stehen.Seit ich mal im MM-Markt im 90-ten Stockwerk auf nem Hochhaus rumhüpfen durfte-PS:bin extrem höhenschwindelanfällig-seit dem will ich so ein Ding.Nur leider ist mir mein PC zum verschrotten zu schade.
        Aber irgendwann...
        Gruß Yojinbo
        Nächstes mal einfach ein Noname-Netzteil kaufen, dann hast du nach ein paar Jahren wieder einen Grund, neu zu kaufen.

        Geplante-Obsoleszenz-DIY.
      • Von yojinboFFX Software-Overclocker(in)
        Bei mir liegts nur am PCI-2 meines Mittelalter-PC.Sonst hätt ich hier schon lange so ein Ding stehen.Seit ich mal im MM-Markt im 90-ten Stockwerk auf nem Hochhaus rumhüpfen durfte-PS:bin extrem höhenschwindelanfällig-seit dem will ich so ein Ding.Nur leider ist mir mein PC zum verschrotten zu schade.
        Aber irgendwann...
        Gruß Yojinbo
      • Von micha34 Freizeitschrauber(in)
        Wenn man sich die Roadmap von Oculus anschaut und das "Halfdome" Projekt als Maßstab heranzieht,dann wird der Einführungspreis der 2.Generation Headsets
        von Oculus so ab 1000 Euro anfangen.
        Ebenso muss Nvidia noch ein heisses Eisen aus dem Feuer ziehen.Das die etwas pünktlich aus dem Hut ziehen werden ist sicher.DerPreis dafür könnte sich auch in etwas höheren Regionen bewegen.
        Die 2. Generation wird sich an Enthusiasten richten.Die 1. Generation wird von der Software für die Gen2 profitieren.
        Supersampling überflüssig werden.
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