Gabe Newell: "Wir haben keine Angst vor der Idee, dass VR ein kompletter Fehlschlag wird"
Gabe Newell, seines Zeichens CEO von Valve, zeigt sich beim Thema Virtual Reality optimistisch. Sollte die Technologie aber wider Erwarten scheitern, habe er damit kein Problem: "Wir haben keine Angst vor der Idee, dass VR ein kompletter Fehlschlag wird". Klar, Valve ist nicht auf VR angewiesen. Steam scheffelt jeden Monat Hunderte Millionen US-Dollar.
Eigentlich sollte Virtual Reality die Videospielbranche revolutionieren. Im Jetzt angekommen nimmt VR nur äußerst langsam Fahrt auf: Zu teuer sind die ersten Brillen entgegen früheren Versprechen von Oculus-VR-Gründer Palmer Luckey. In einem Gruppen-Interview, an dem unter anderem polygon.com teilgenommen hat, verriet Valve-CEO Gabe Newell, dass er mit dieser Entwicklung gerechnet habe.
"Wir sind optimistisch. Wir glauben, dass sich VR großartig macht. Es entwickelt sich in einer Weise, die sich mit unseren Erwartungen deckt. Wir haben [aber] ebenso keine Angst vor der Idee, dass VR ein kompletter Fehlschlag wird", so Newell. "Wenn du keine Dinge ausprobierst, die nicht fehlschlagen, dann versuchst du wahrscheinlich nicht, irgendetwas sehr Interessantes zu machen. Also hoffen wir, dass wir Sachen finden, die Spieler großartig finden und als großen Sprung nach vorne wahrnehmen".
"Manche Leute haben Aufmerksamkeit bekommen, indem sie hergegangen sind und gesagt haben, dass es Millionen von VR-Brillen-Verkäufen geben werde. Und wir dachten nur 'wow, ich glaube das nicht'. Ich kann kein einziges Stück an Inhalt nennen, das Millionen von Menschen überzeugen würde, Änderungen in ihrem Heim-'Computing' zu rechtfertigen" - offensichtlich geht Newell auf frühere Versprechen von Palmer Luckey ein, der VR als Revolution angekündigt hatte. "Es ist eine großartige Sache für Enthusiasten und Hardcore-Leute. Wo wir heute stehen, ist weiter, als wir es vor einem Jahr waren. Aber es bleibt weiter diese langsame, schmerzhafte und stoßweiseartige Sache. Also während wir wirklich glücklich darüber sind, wie sich die Sachen entwickelt haben, deckt sich das nicht mit dem, was andere Unternehmen sagen."
Konkrete Zahlen nennt Newell nicht. Laut Valves Hardware-Umfrage besitzen 0,23 Prozent der Steam-Nutzer eine HTC Vive, 0,12 Prozent eine Oculus Rift. Es gebe rund 1.300 VR-Applikationen auf Steam. In der zweiten Jahreshälfte 2016 habe es ein 86-prozentiges Wachstum der monatlich aktiven Nutzer gegeben. 30 VR-Apps sollen auf Steam über 250.000 US-Dollar umgesetzt haben - das wäre ein guter Umsatz für einen Indie-Entwickler. Große Studios kann man damit aber wohl kaum hinter dem Ofen hervorlocken.


Ich habe kein Problem damit ,Geld für ein Produkt zu zahlen , ich rede nicht von "Alles-muss-umsonst-sein" oder "Geiz ist geil".
Steam ist für mich einfach nur ein Hindernis dass sich zwischen mich und ein Spiel setzt,bevor ich ein Spiel spielen kann muss ich erst an Steam vorbei.
Und wenn ich kein Internet mit min. 1,5 Mbit habe kann ich das vergessen, da erst einmal 5 Patches runtergeladen werden müssen,ob man will oder nicht,denn sonst sieht man den Startbildschirm gar nicht erst.
Das kriegt sogar das sooooo viel bösere Origin besser hin! Oder man hat 6 DVDs und muss das ganze Spiel trotzdem runterladen.
Und ich persönlich hasse es ,für jeden Mist immer online sein zu müssen, Deutschland ist internettechnisch einfach Steinzeit.
Und ja, früher war alles besser,CD rein, Code eingeben,zocken!
Spiele mit Starforce Kopierschutz - brrrrrr
Fehlerhafte CD-Rom Laufwerke, Plextor Laufwerk alles gelesen, mein Toshiba Laufwerk - zickig wie eine Frau - "Es wurde keine CD im Laufwerk gefunden" ^^
IDE-Kabel war defekt, bis man das mal rausfindet
Der Klassiker es löst sich nach ein paar Jahren schlichtweg die CD-Rom / DVD in Luft auf
Wer kennt es noch die Spiele die man nicht einfach mit dem höhsten Patch spielen konnte, sondern schön nacheinander patchen musste. 5-6 PC Games / Gamestar CDs aus der 50er Spindel gesucht und alles nach den richtigen Patch Versionen abgeklappert. Ja damals war alles besser. ^^
Steam finde ich persönlich sehr angenehm, alle Spiele vorhanden, kein CD suchen mehr, Patches werden automatisch geladen und Dank Key Seller verdammt günstig bzw. Steam Sales. Zudem gibt es ja den Offline Modus, Onlinezwang wird nur zwingend, wenn es vom Spiel / Hersteller so vorgeschrieben ist.
Ich habe kein Problem damit ,Geld für ein Produkt zu zahlen , ich rede nicht von "Alles-muss-umsonst-sein" oder "Geiz ist geil".
Steam ist für mich einfach nur ein Hindernis dass sich zwischen mich und ein Spiel setzt,bevor ich ein Spiel spielen kann muss ich erst an Steam vorbei.
Und wenn ich kein Internet mit min. 1,5 Mbit habe kann ich das vergessen, da erst einmal 5 Patches runtergeladen werden müssen,ob man will oder nicht,denn sonst sieht man den Startbildschirm gar nicht erst.
Das kriegt sogar das sooooo viel bösere Origin besser hin! Oder man hat 6 DVDs und muss das ganze Spiel trotzdem runterladen.
Und ich persönlich hasse es ,für jeden Mist immer online sein zu müssen, Deutschland ist internettechnisch einfach Steinzeit.
Und ja, früher war alles besser,CD rein, Code eingeben,zocken!
Früher war nicht alles besser, da die unsäglichen CD-Kopierschutz-"Techniken" nicht selten die Windows-Installation nachhaltig beschädigt haben. Die waren auf jeden Fall deutlich schlimmer als Steam jemals sein könnte. Alleine, dass man immer 5 oder mehr verschiedene Schutztechniken im System hatte, oft auch noch mit verschiedenen Versionen... ein Graus!
Die Leute sehen halt nicht ein 700-1000€ auszugeben nur um darauf Techdemos zu spielen. Resi 7 geht schon mal in die richtige Richtung, aber da muss mehr kommen, ein Spiel dass wirklich darauf aufbaut in VR gespielt zu werden. Eigentlich wäre genau das Valves Job, die schwimmen im Geld und haben genug kreatives Personal für so eine Aufgabe vor Ort.
Dann wiederum hat man halt ein Henne-Ei Problem: Es gibt halt kaum VR User.
Und außerdem: diese Technologie steckt noch in den Kinderschuhen. Ja immernoch. Zu schwer, zu anstrengend für Augen und Kopf ist das Ding. Und: fast alle die ich kenne die ein VR System haben, verwendens kaum noch. Nach dem anfänglichen "genial", hat sich ebenso wie damals mit 3D ernüchterung eingestellt. Und das liegt nicht am Content. Aber kaum jemand möchte beim Spielen stundenlang unter dieser Brille schwitzen.
Arroganter Fettsack, sollte lieber Spiele entwickeln!
Es ermöglicht Konsolenartigen Komfort und verbindet es mit allen Vorteilen des PCs. Und es ermöglicht Spiele einfach saubillig zu kaufen. Das neue Deus Ex für 15€ oder Doom? Super, nehm ich.
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Ich habe kein Problem damit ,Geld für ein Produkt zu zahlen , ich rede nicht von "Alles-muss-umsonst-sein" oder "Geiz ist geil".
Steam ist für mich einfach nur ein Hindernis dass sich zwischen mich und ein Spiel setzt,bevor ich ein Spiel spielen kann muss ich erst an Steam vorbei.
Und wenn ich kein Internet mit min. 1,5 Mbit habe kann ich das vergessen, da erst einmal 5 Patches runtergeladen werden müssen,ob man will oder nicht,denn sonst sieht man den Startbildschirm gar nicht erst.
Das kriegt sogar das sooooo viel bösere Origin besser hin! Oder man hat 6 DVDs und muss das ganze Spiel trotzdem runterladen.
Und ich persönlich hasse es ,für jeden Mist immer online sein zu müssen, Deutschland ist internettechnisch einfach Steinzeit.
Und ja, früher war alles besser,CD rein, Code eingeben,zocken!
Arroganter Fettsack, sollte lieber Spiele entwickeln!
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