The Witcher 3: Grafik aufbohren mit der PCGH-Config für Version 1.32

Bereits in der Vergangenheit veröffentlichte PC Games Hardware eine Tuning-Config für das Rollenspiel-Epos The Witcher 3. Das Spiel ist zwischenzeitlich mehrfach gepatcht worden. Um die Kompatibilität mit der finalen Version 1.32 zu gewährleisten, haben wir unsere Config auf aktuellen Stand gebracht. Damit holen Sie alles aus der Red Engine heraus und erleben The Witcher 3 in maximaler Pracht.

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The Witcher 3: Grafik aufbohren mit der PCGH-Config für Version 1.32
Quelle: PC Games Hardware

Das Rollenspiel-Meisterwerk The Witcher 3 erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Das liegt nicht nur an der epischen Spielzeit, sondern auch an der glaubhaften Welt, in die man für Stunden am Stück versinken kann. Selbst grafisch begeistert The Witcher 3 noch, obwohl der Titel in Kürze seinen vierten Geburtstag feiert. Wer The Witcher 3 noch immer oder erneut spielt, den freut es vielleicht zu hören, dass die spieleigene Ultra-Detailstufe längst nicht das Maximum darstellt. Tatsächlich lässt sich die Grafik fit für das Jahr 2019 und entsprechende Hardware machen. PC Games Hardware zeigt, wie's geht und welche Kosten damit verbunden sind.

The Witcher 3 meets PCGH Config

Viele PC-Spiele steuern ihre Einstellungen mithilfe von Konfigurationsdateien. Diese werden beim Start gelesen und eröffnen jenen, die sich hineinwagen, Möglichkeiten des Tunings. The Witcher 3 ist ein solches Spiel - zur Freude aller Tweaker und Modder. Um die Optik zu verbessern, darunter die Sichtweite, die Schatten und Vegetationsdichte, haben wir eine eigene Konfigurationsdatei erstellt. Dies haben wir schon einmal getan; wenn Sie sich für die Herangehensweise interessieren, können Sie unseren ausführlichen Artikel The Witcher 3: Bessere Grafik mit händisch angepassten PCGH-Einstellungen studieren. Die nun vorliegende, neue Version funktioniert auf die gleiche Weise und ergänzt zwei weitere Presets im Grafikmenü des Rollenspiels. Sie haben folglich weiterhin Zugriff auf die originalen Einstellungen für maximale Optionsvielfalt.

Die PCGH-Config für The Witcher 3 ist mit der aktuellen Spielversion 1.32 kompatibel - egal, ob Sie die DRM-freie GoG-Variante oder das Steam-Pendant verwenden. Wir haben beide Versionen ausprobiert und können die Funktion der Config-Datei bestätigen. Gegenüber der vorherigen Version sind die neuen Presets "PCGH-High" sowie "PCGH-Ultra" für aktuelle Hardware optimiert. Dabei gilt es zu beachten, dass insbesondere das PCGH-Ultra-Setting die Anforderungen drastisch erhöht, während PCGH High auf den meisten modernen Systemen kein Problem darstellt. Insbesondere die "Objektsichtweite" bei PCGH Ultra strapaziert Prozessoren aufgrund der weit sichtbaren, dichten und detailliert verschatteten Vegetation außerordentlich stark.

Auch einige der anderen PCGH-Ultra-Settings sind sehr anspruchsvoll, insbesondere die Schatten benötigen viel Rechenleistung. Sie können jedoch einzelne PCGH-Settings beliebig zu und abschalten, die hohen PCGH-Einstellungen benötigen wesentlich weniger Hardware-Power. Sie können also auch einige der Optionen auf die Vanilla-Ultra-Stufe (Standardwerte des Spiels) stellen, andere auf "PCGH High" und wieder andere auf "PCGH Ultra". Wir listen im Folgenden einige unserer Veränderungen:

Hairworks: Verfeinerung der Darstellung (PCGH High), deutlich verfeinerte Darstellung (PCGH Ultra)
Anzahl der Hintergrundcharaktere: Deutlich erhöht, von 150 auf 250 (PCGH High); 500 (PCGH Ultra)
Schattendetails: Erhöhte Auflösung (4K × 4K), Sichtweite und Feinheit (PCGH High); deutlich erhöhte Auflösung (8K × 8K), Sichtweite und Feinheit (sehr anspruchsvoll!)
Verbesserte Terrain-Darstellung
Wasserdetails: 64x Tessellation statt maximal 48x
Texturen: Unterstützung für 4K-Texturen, erhöhtes Texture-Budget
Grasdichte: Erhöhte Dichte (PCGH High), deutlich erhöhte Dichte (PCGH Ultra)
Objektdetails: Erhöhte Dichte und Sichtweite sowie Verschattung von Vegetation (PCGH Ultra: Deutliche Erhöhung, ausgesprochen rechenintensiv!)

Beachten Sie, dass es sich um eine nicht ganz finale Version der PCGH-Config handelt. Wir planen, die Bezeichnungen im Optionsmenü zu ergänzen und eventuell noch etwas Feinschliff vorzunehmen. Die in diesem Artikel angefügte Datei ist indes voll funktionstüchtig und beinhaltet außerdem die PCGH-Benchmark-Savegames für Grafikkarten (Skellige Forest) und Prozessoren (Hierarch Square). Die Tuning-Konfigurationsdatei ist des Weiteren mit Textur-Mods kompatibel, darunter etwa das beliebte The Witcher 3 HD Reworked Project.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die PCGH-Konfigurationsdateien zwar sichtbare Verbesserungen der Detaildichte herbeiführen, jedoch nicht alle Problemstellen angehen. Einige Level-of-Detail-Einstellungen sind "hard-coded", sprich, durch den Quellcode von The Witcher 3 vorgegeben und nicht von außen einstellbar. Sie werden daher trotz aller Bemühungen aufpoppende Objekte zu Gesicht bekommen, allerdings seltener und weiter entfernt.

Ultra vs. PCGH High vs. PCGH Ultra - Bild per Mausklick auswählen
The Witcher 3 "maxed out" (HD Reworked Project 5.1, Detail-Tuning, DCI-4K downsampled) (26)
The Witcher 3 "maxed out" (HD Reworked Project 5.1, Detail-Tuning, DCI-4K downsampled) (26) The Witcher 3 "maxed out" (HD Reworked Project 5.1, Detail-Tuning, DCI-4K downsampled) (27) The Witcher 3 "maxed out" (HD Reworked Project 5.1, Detail-Tuning, DCI-4K downsampled) (28)
Schattenvergleich: Ultra spielintern vs. PCGH - per Mausklick auswählen
The Witcher 3 "maxed out" (HD Reworked Project 5.1, Detail-Tuning, DCI-4K downsampled) (29)
The Witcher 3 "maxed out" (HD Reworked Project 5.1, Detail-Tuning, DCI-4K downsampled) (29) The Witcher 3 "maxed out" (HD Reworked Project 5.1, Detail-Tuning, DCI-4K downsampled) (30)

The Witcher 3 Modding: So einfach geht's

Um die PCGH-Config für The Witcher 3 zu nutzen, sichern Sie zuerst Ihre Original-Datei. Diese befindet sich im Spielverzeichnis unter "The Witcher 3 Wild Hunt\bin\config\r4game\user_config_matrix\pc". Erstellen Sie einen neuen Ordner (zum Beispiel "Backup") und kopieren Sie anschließend die Rendering.xml dort hinein. Achtung: The Witcher 3 lädt beim Spielstart alle im Verzeichnis befindlichen Dateien, was zu Komplikationen führt, wenn die rendering.xml in mehrfacher Form mit verschiedenen Dateinamen (z. B. rendering - Kopie.xml) vorliegt. In diesem Fall gäbe es jedes Setting in den Grafikeinstellungen doppelt. Verschieben Sie die Sicherheitskopie daher in jedem Fall in ein anderes Verzeichnis.

Entpacken Sie nun die Rendering.xml aus unserem Archiv in das gleiche Verzeichnis. Sie können das Spiel nun ganz normal starten und die PCGH-Einstellungen nutzen. Die neuen Optionen finden Sie im Menü "Allgemein" in Form der Detailschieberegler: Anstelle von "Höchste" warten nun PCGH High und PCGH Ultra auf Sie. Wie bereits erwähnt, werden wir versuchen, die Beschriftung der Optionen noch etwas an- und übersichtlicher zu gestalten, die Wirkung ist jedoch dieselbe.

The Witcher 3 mit PCGH Config: Benchmarks

Eines bleibt noch zu klären: Wie viel Leistung kostet das Optik-Tuning in The Witcher 3? Um diese Frage zu beantworten. haben wir mehrere Systeme zu Rate gezogen und präsentieren Ihnen einige Grafikkarten- und Prozessor-Benchmarks. Für die Grafikkarten kommt noch einmal unser kurz vor der Ablöse stehendes Grafikkarten-Testsystem, in dem ein Intel Core i7-6800K (6C/12T) @ 4,4 GHz sowie 32 GiByte Quad-Channel-Speicher arbeitet. Daneben haben wir einen Core i9-9900K @ 5 GHz (8C/16T) sowie einen Ryzen 7 1700 @ 3,9 GHz (8C/16T) durch die erweiterte Welt des Hexers gescheucht.

Um herauszuarbeiten, wie viel Leistung das Detail-Tuning schluckt, haben wir drei Einstellungen miteinander verglichen: Die höchstmöglichen Details im Originalspiel, PCGH High und PCGH Ultra. In der ersten Messreihe galt es, herauszufinden, inwiefern sich die Tweaks auf die Bildrate auswirken. Dabei kam heraus, dass die Leistungskosten wie auch die optischen Unterschiede stark szenenabhängig sind - wie gut, dass PC Games Hardware den Hexer seit Jahren mithilfe von zwei unterschiedlichen Testspielständen bencht. Für Grafikkarten verwenden wir eine sehr anspruchsvolle Sequenz auf dem Skellige-Archipel (Wald nahe Fayrlund), für Prozessoren hingegen den gut besuchten "Platz des Hierarchen" in der freien Stadt Novigrad.

Werfen wir zunächst einen Blick auf diese Ergebnisse, bei denen die Prozessorlast im Fokus steht. Zu diesem Zweck testen wir in der niedrigen 16:9-Auflösung 1.280 × 720 mit allen Details abgesehen von Hairworks.

Ausgehend von PCGH High sinkt die Bildrate mit PCGH Ultra um 51 Prozent.Standardmäßig sind alle Werte eingeblendet, ein isolierter Blick auf die grundverschiedenen Testszenen lohnt sich jedoch. So werden im CPU-lastigen Novigrad mit originalen "Höchste"-Details durchschnittlich 120,5 Fps erreicht. Die Auswirkungen von PCGH High und PCGH Ultra sind marginal, die Bildrate sinkt um lediglich 2-3 Prozent. Ganz anders Skellige! Mit "Vanilla"-Details stemmt das System superflüssige 155 Fps, während das moderat eingestellte PCGH High die Bildrate um 24 Prozent auf rund 117 Fps fallen lässt. Unter der Last von PCGH Ultra bricht der Rechner schließlich zusammen: Ausgehend von PCGH High sinkt die Bildrate um weitere 51 Prozent - gegenüber den Standarddetails bleibt ein gutes Drittel übrig (-63 Prozent).

Ursächlich für die markanten Unterschiede zwischen Novigrad und Skellige ist das, was die jeweiligen Szenen darstellen. In Städten gibt es weder Bäume noch Gras und im Falle unseres Spaziergangs über den Platz außerdem kaum Sichtweite. Nun handelt es sich bei diesen Punkten jedoch um die wesentlichen Änderungen in der Konfigurationsdatei. Die Schatten, deren Auflösung ebenfalls angehoben wird, kosten in Städten offensichtlich kaum Leistung und die übrigen Vorteile des Optiktunings werden durch cleveres Culling (Weglassen verdeckter Details) der Engine wegrationalisiert. In weitläufigen, bewachsenen Gebieten schlagen hingegen alle Grafikverbesserungen durch und belasten dabei vor allem die GPU.

Im Falle der PCGH-Testsequenz auf Ard Skellig handelt es sich um einen Worstcase, daher verwenden wir dieses Areal wie gehabt für die Grafikkarten-Benchmarks. Acht populäre Modelle haben die drei Detaileinstellungen in ebenso vielen Auflösungen über sich ergehen lassen. Wir testen bewusst "maxed-out", folglich mit höchster Hairworks-Qualität und Haar-MSAA, damit alle Parameter der PCGH-Config im Vergleich greifen. Die Ergebnisse:

Die 100-Fps-Hürde im dichten Wald ist genommen - zumindest in Full HD. Als The Witcher 3 vor rund vier Jahren erschien, waren die gezeigten Bildraten mit maximalen Details undenkbar. Moderne Grafikkarten ebnen damit den Weg zu weiterer Qualität und/oder höheren Auflösungen. Blickt man hingegen auf die getestete Mittelklasse in Form der Geforce GTX 1060 und Radeon RX 580, wird die Luft dünn, immerhin regieren hier bereits mit Standarddetails Bildraten meist unterhalb der 40 Fps.

Alle Ergebnisse im Detail zu erläutern, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, daher empfehlen wir, gezielt die Auflösung und die Grafikkarte anzuklicken, welche von Interesse ist. Grundsätzlich ist eines klar: Stemmt eine Grafikkarte die Last mit maximalen "Vanilla"-Details, genügt ihre Leistung in den meisten Fällen auch für die "PCGH High"-Settings. Letztere senken die Bildrate in Full HD um circa 20 Prozent. Wie im Prozessortest oben bereits angerissen, schlägt "PCGH Ultra" wesentlich heftiger ins Kontor, hiermit sinkt die Bildrate gegenüber dem Standardzustand um bis zu 59 Prozent. Bemerkenswert ist, dass Radeon-Grafikkarten die Zusatzlast besser verkraften; ihre Bildrate sinkt durch die maximale Qualität "nur" um 50 Prozent. Dennoch: Wer das Rollenspiel-Epos in maximaler Qualität möglichst flüssig erleben will, kommt nicht um eine werkseitig übertaktete Geforce RTX 2080 Ti herum.
The Witcher 3 'maxed out' (HD Reworked Project 5.1, Detail-Tuning, DCI-4K downsampled) (4) Quelle: PC Games Hardware The Witcher 3 "maxed out" (HD Reworked Project 5.1, Detail-Tuning, DCI-4K downsampled) (4) In WQHD und erst recht Ultra HD wird The Witcher 3 dann richtig anspruchsvoll, hier haben die meisten Grafikkarten zu kämpfen. Interessant ist, dass der Einbruch mit steigender Detailstufe prozentual geringer ist als in Full HD. Das spricht für ein ausgeprägtes Prozessorlimit aufseiten unseres Core i7-6800K @ 4,4 GHz. Dieses äußert sich auf diesem und vergleichbar starken Systemen in Rucklern, welche beim Reiten durch die Welt fühlbar sind - die entsprechenden Frametime-Spikes zeigen wir auch im eingebetteten Video. Mit einem Core i9-9900K @ 5,0 GHz, Basis unserer neuen Testsysteme, fallen diese Ruckler wesentlich geringer aus, das Spielgefühl leidet nicht.

Da nicht jedermann über einen 5-GHz-Prozessor verfügt, hilft die folgende Erkenntnis: Die Ruckler hängen mit der Option "Objektsichtweite" zusammen. Steht diese bestenfalls auf PCGH High (anstelle von Ultra), haben haushaltsübliche Systeme kein Problem mit The Witcher 3. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie schlicht alle Regler auf High lassen und sich Ultra für das nächste Rechner-Upgrade aufsparen.

PC Games Hardware wünscht viel Spaß beim Spielen mit aufgehübschter Grafik! In der Bildergalerie dieses Artikels finden Sie unterdessen zahlreiche Downsampling-Screenshots aus The Witcher 3, welche mit erhöhten Details sowie der Texturmodifikation HD Reworked Project 5.1 entstanden sind. In dieser Form streckt Geralt selbst starke Rechner nieder, protzt jedoch mit malerischen Landschaften und hoher Sichtweite.

Bildergalerie

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    • Kommentare (53)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von asshat
        AW: The Witcher 3: Grafik aufbohren mit der PCGH-Config für Version 1.32

        Zitat von sam10k
        das kampfsystem ist late 90ies, total altbacken und schlecht von der mechanik.
        es ist auf gut deutsch. sch**sse!
        nach 3 stunden witcher 3 (zum glück im sale) wandert es in die tonne.
        ansonsten top game, alles okay; aber das kampfsystem ist derbe mies und obendrauf bewegt sich geralt "komisch", abgehakt.
        das passt von der animationsgeschwindigkeit bzw. vom animationsübergang her nicht.
        ein weiterer kritikpunkt sind die 98498948 teils endlosen cutscenes. nach 2 stunden war ich bereits nur noch am überspringen. zu viel, ist zu viel.
        zeig mir nur 1 game in den 90igern mit dem kampfsystem. achja gibts nicht.
      • Von asshat
        AW: The Witcher 3: Grafik aufbohren mit der PCGH-Config für Version 1.32

        Zitat von sam10k
        das kampfsystem ist late 90ies, total altbacken und schlecht von der mechanik.
        es ist auf gut deutsch. sch**sse!
        nach 3 stunden witcher 3 (zum glück im sale) wandert es in die tonne.
        ansonsten top game, alles okay; aber das kampfsystem ist derbe mies und obendrauf bewegt sich geralt "komisch", abgehakt.
        das passt von der animationsgeschwindigkeit bzw. vom animationsübergang her nicht.
        ein weiterer kritikpunkt sind die 98498948 teils endlosen cutscenes. nach 2 stunden war ich bereits nur noch am überspringen. zu viel, ist zu viel.
        zeig mir nur 1 game in den 90igern mit dem kampfsystem. achja gibts nicht.
      • Von asshat
        AW: The Witcher 3: Grafik aufbohren mit der PCGH-Config für Version 1.32

        wo bekomm ich das her
      • Von restX3 BIOS-Overclocker(in)
        AW: The Witcher 3: Grafik aufbohren mit der PCGH-Config für Version 1.32

        Warum so kompliziert?
        Geht alles viel einfacher, mit der Mod "Tweaks". Mit der Mod kann man alles ingame live ändern. Grassdichte/Schattendistanz/LOD/Tessellation Faktor/usw.
        Die Mod: Tweaks at The Witcher 3 Nexus - Mods and community
        Bringt auch zwei neue Presents mit, aber obacht Grafikkarten Killer. Supreme läuft bei mir gut mit einer GTX 1080 in 1440p. Ultimate ist übel, da gehn meine FPS runter bis auf 30.
        Noch interessant, es wurde nach 4 Jahren ein Weg gefunden das Mod Limit zu umgehen.
        Die Mod: Mod limit fix at The Witcher 3 Nexus - Mods and community
        Hat alle meine Probleme behoben, hab bereits über 75 Mods drauf und es läuft einwandfrei.
      • Von sam10k
        AW: The Witcher 3: Grafik aufbohren mit der PCGH-Config für Version 1.32

        das kampfsystem ist late 90ies, total altbacken und schlecht von der mechanik.
        es ist auf gut deutsch. sch**sse!
        nach 3 stunden witcher 3 (zum glück im sale) wandert es in die tonne.
        ansonsten top game, alles okay; aber das kampfsystem ist derbe mies und obendrauf bewegt sich geralt "komisch", abgehakt.
        das passt von der animationsgeschwindigkeit bzw. vom animationsübergang her nicht.
        ein weiterer kritikpunkt sind die 98498948 teils endlosen cutscenes. nach 2 stunden war ich bereits nur noch am überspringen. zu viel, ist zu viel.
      • Von Nightslaver Lötkolbengott/-göttin
        AW: The Witcher 3: Grafik aufbohren mit der PCGH-Config für Version 1.32

        Zitat von sam10k
        die grafik bringt bei dem miesen kampfsystem von witcher 3 auch nichts mehr. katastrophal.
        Was für ein völliger Blödsinn.
        Ob das Kampfsystem jetzt als vollends gelungen und als ausreichend anspruchsvoll zu bezeichnen ist kann man sich ja gerne streiten, aber "katastrophal" (schlecht) ist es definitiv nicht.
        Es macht was es soll und funktioniert ohne den Spieler dauernd vor Ärger auf die Palme zu treiben, damit erfüllt es alle Basisanforderungen die man an ein Kampfsystem in einem Spiel stellen kann, alles darüber hinaus ist dann schon mosern / kritisieren auf hohen Niveau.
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