Steam-Umfrage: Chinesen nehmen ab, AMD legt zu - dank PUBG?
Steam hat seine Soft- und Hardware-Umfrage für den vergangenen Januar aktualisiert. Auffällig ist, dass der Anteil der chinesischen Nutzer, die wegen Playerunknown's Battlegrounds (PUBG) dazu gestoßen waren, wieder deutlich abgenommen hat. Gleichzeitig legte AMD sowohl bei den Grafikkarten als auch bei den Prozessoren wieder zu.
Im Dezember hatte AMD bei Valves Soft- und Hardware-Umfrage wenig zu lachen. Während der Anteil der chinesischen Nutzer um acht Prozentpunkte anstieg, sank der Anteil der hauseigenen Bulldozer- und Ryzen-Prozessoren auf Steam. Im Januar hat sich die Situation wieder normalisiert, indem der Anteil an der vereinfachtes Chinesisch sprechenden Nutzer um gut 13 Prozentpunkte sank (darunter beispielsweise auch Taiwaner). Fraglich ist, wie solch großen Schwankungen zustande kommen. Sofern PUBG dafür verantwortlich sein sollte, müssten viele ostasiatische Spieler vom Battle-Royale-Shooter abgeneigt oder gebannt worden sein. Schuld könnte aber auch der Auswertungsalgorithmus oder eine Steigerung westlicher Spielerzahlen haben. Selbst eine Umstellung einiger Spieler auf Englisch als Client-Sprache ist nicht auszuschließen. Man sollte letztendlich nicht zu viel in die Umfrage hineininterpretieren.
Seinen Anteil an Prozessoren konnte AMD immerhin wieder um knapp drei Prozentpunkte auf 11,49 Prozent ausbauen - das entspricht einer Steigerung von fast einem Drittel. Bei den Grafikkarten haben einige Geforces deutlich Anteile verloren, darunter die GTX 960 mit -2,49, die GTX 750 Ti mit -3,4 und die GTX 950 mit -1,32 Prozentpunkten - Low-End- und Einsteiger-Modelle werden häufig in China eingesetzt. Am stärksten konnten jedoch wieder die GTX 1070 und GTX 970 mit je knapp einem Prozentpunkt zulegen. Aber auch die komplette Radeon-Riege liegt im grünen Bereich.
Bemerkenswert ist zu guter Letzt noch der neue Eintrag der Systeme, die Vulkan unterstützen. Addiert ergeben die Angaben einen Wert von über 140 Prozent, sodass diese nicht stimmen können.

Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. ;p
Ist sie zu 100% richtig, nein aber ausreichend gut um einen guten Eindruck zubekommen wie es aktuell aussieht.
Die Steam Statistik ist eigentlich ein gutes Beispiel wie leicht es ist anhand von wenigen Daten ein Profil zu erstellen. Mit der Digitalisierung und BigData werden wir immer mehr Teil von Statistiken. Selbst wenn man selber nicht erfasst wird gibt das Umfeld aufschluss anhand von Wahrscheinlichkeit. Dabei gibt es natürlich Ausreißer aber die sind nun mal idR. zu vernachlässigen zu mal man lernen kann die Ausreißer mit einzurechnen.
Statistik und Wahrscheinlichkeit ist kein Hexenwerk sondern einfach Mathematik.
Bei CPUs auf 11,5 % ? Wow !
Beim letzten Mal hatte ich glaube ich gesagt, dass die erste AMD GPU auf Platz 21 kommt.
Diesmal ist es erst Platz 22. Noch nach der 1080ti !
So etwas möchte ich nicht mehr kaufen, als Gamer, einfach da ich vermute, dass Spieleentwickler, zumindest wenn sie auf/über Steam verkaufen wollen, auch auf solche Statistiken schauen, wohin sie vermehrt ihre Anstrengungen richten sollen, für die Entwicklung.
Im Zweifel kauf ich da dann doch lieber Intel/Nvidia und liege auf der sicheren Seite, was die Unterstützung der Spiele-Entwickler angeht.
Aber die Diskussion hatten wir ja beim letzten Mal schon.
Dann kommen wieder die AMD Fans, die sagen"Aber ... Konsolen !", ja ... toll ... bringt mir als PC Gamer nix.
Oder ... "Die Steam Statistik sagt doch gar nichts aus und ist ganz falsch.", ja, sie ist nicht 100%tig, aber besser als gar keine.
Nuff said.
die Steam-Hard- & Softwareumfrage vom January 2018 wurde soeben korrigiert .... Es war leider ein kleiner FEHLER drin und AMD's Anteile wurden viel zu hoch bewertet!
Alles wieder beim alten: AMD Produkte sind & bleiben eine Randerscheinung: sowohl bei GPU's als auch bei CPU's => Steam Hardware & Software Survey
- AMD Anteil an Prozessoren: nur noch 8.1%
- AMD Anteil an Grafikkarten: nur noch 8.2%
70% Arbeiten
40% Spaß mit den Kollegen
30% Pause
Ich kann nur 1+1 zusammenzählen und ziehe daraus meine Schlüsse für mich, bzw. für mein nächstes gaming-System.