Steam Machines: Digital Storm kündigt High-End-Modelle ab 1.469 US-Dollar an

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Der US-amerikanische OEM-Hersteller Digital Storm hat angekündigt, zukünftig ebenfalls mehrere Steam Machines anzubieten, die preislich bei 1.469 US-Dollar beginnen und somit das High-End-Segment bedienen sollen. Die kompletten Informationen sollen auf der nächsten CES Anfang Januar veröffentlicht werden.

Bereits Ende November war die erste finale Steam Machine aufgetaucht, die kein Prototyp von Valve darstellt, sondern vom OEM-Hersteller I Buy Power stammt. Nun hat der ebenfalls US-amerikanische Partner Digital Storm seine Ableger angekündigt, die allerdings die betuchtere Käuferschaft bedienen sollen, wohingegen die Steam Machine von I Buy Power mit einem Preis von 499 US-Dollar gegen die neuen Konsolen von Sony und Microsoft konkurrieren wird. Ab 1.469 US-Dollar, was inklusive der deutschen Mehrwertsteuer 1269 Euro entspricht, wird Digital Storm seine Pendants vertreiben.

Mit den Spezifikationen hält sich der OEM-Hersteller allerdings noch bedeckt. Die englischsprachigen Webseiten The Verge und Engadget wollen in Erfahrung gebracht haben, dass neben dem Steam OS auch eine Partition mit Windows verfügbar sein werde. Außerdem sei auch eine Steam Machine mit einer Nvidia Geforce GTX Titan in Planung, die jedoch teurer als das Grundmodell ausfallen dürfte. Außerdem soll der Prozessor mit einer Wasserkühlung betrieben werden, vermutlich als All-in-One-Ausführung.

Die Ausmaße des Gehäuses betragen 111,8 x 416,6 x 358,1 mm (BxHxT), womit die Komplettrechner etwas größer als Microsofts Xbox One ausfallen. Auf dem rechten Seitenteil ist außerdem ein kleines Sichtfenster zu sehen. Digital Storm hat indes angekündigt, die kompletten Spezifikationen auf der CES 2014 bekannt zu geben, die vom 07. bis zum 10. Januar stattfinden wird.

Quelle: Digital Storm

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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von TimoReimann Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: Steam Machines: Digital Storm kündigt High-End-Modelle ab 1.469 US-Dollar an

        Eine Steam-Machine für höchstens 600€ wäre Interessant, mehr kostet ein guter, selbst zusammengestellter Gaming-Rechner heute nämlich auch nicht mehr.
      • Von TimoReimann Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: Steam Machines: Digital Storm kündigt High-End-Modelle ab 1.469 US-Dollar an

        Eine Steam-Machine für höchstens 600€ wäre Interessant, mehr kostet ein guter, selbst zusammengestellter Gaming-Rechner heute nämlich auch nicht mehr.
      • Von benTi1985
        AW: Steam Machines: Digital Storm kündigt High-End-Modelle ab 1.469 US-Dollar an

        Ich erhoffe mir von den SteamMachines mehr und vorallem bessere HTPC-/Kompaktgehäuse.
      • Von tschief_ PC-Selbstbauer(in)
        AW: Steam Machines: Digital Storm kündigt High-End-Modelle ab 1.469 US-Dollar an

        Naja, die Steam-Machines sind in etwa so sinnlos wie Komplett-PC's und die werden schliesslich auch gekauft. Der Markt ist also sicher vorhanden.
        Übernommen werden muss er schliesslich nicht, alle Dritthersteller (z.B. DigitalStorm) sind bereits in diesem Geschäft drin und haben Ihre Connections und Verkaufskanäle/Käufer.

        Der Unterschied liegt höchstens im kompakten Design und dem Preis (scheint auch wirklich günstige Modelle zu geben die nicht schlecht.. bestückt sind)
      • Von Rikko Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: Steam Machines: Digital Storm kündigt High-End-Modelle ab 1.469 US-Dollar an

        Also die Steam Machines finde ich auch alle sinnlos.
        Ja ok teils nett designd aber nichts anderes als eben fertig Comps.
        Das Pad bleibt nach wie vor hässlich ^^ und bezweifle auch ein Spielvergnügen mit diesem klobigen Plastikfladen.
        Sieht genauso klobig kacke aus als einst das XBOX Pad (gen1)
      • Von tschief_ PC-Selbstbauer(in)
        AW: Steam Machines: Digital Storm kündigt High-End-Modelle ab 1.469 US-Dollar an

        Bevor wieder alle Besserwisser ankommen werd ich es hier auch nochmals posten:

        Valve geht kein finanzielles Risiko mit der Steam-Machine ein, weil ALLE Steam-Machines von Drittherstellern zusammengestellt und verkauft werden. Valve ist der allfällige Flop der Steam-Machine so egal, wie es Microsoft egal wäre, wenn HP's neuste Computer-Reihe sich schlecht verkauft.

        Hier geht es nur um etwas: Steam-OS zu etablieren als Alternative zu Windows (Windows 8 Cage anyone?). Ohne die Steam-Machines und den Controller hätte diese Idee alleine nie so viele Artikel und Aufmerksamkeit generiert.

        Und wenn sogar nur 5000 Leute eine Steam-Machine kaufen bedeutet das für Valve: Kein finanzieller Flop (da keine direkte Beteiligung) und 5000 mehr Leute die Steam-OS benutzen. Das Medieninteresse war trotzdem da (gratis Werbung), selbst der hinterletzte PC Gamer weiss, was das Steam-OS ist und viele werden es aus Neugier ausprobieren wollen (ist ja gratis). Valve kann damit auf lange Sicht Gamern eine Alternative zu Windows 8 bieten, wenn auf Windows eines Tages gar nichts mehr ohne den Microsoft Store funktionieren sollte.
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