Samsung SSD 970 Pro und Evo im Test: Wieder zurück an die SSD-Spitze? [Update 2]
Samsung baut seine Marktführerschaft unter den SSDs weiter aus, indem nun die NVME-SSDs als 970 Pro und 970 Evo aktualisiert werden. In der Leistung werden nicht mehr allzu große Sprünge erreicht. Denn mittlerweile kommen auch die PCI-Express-SSDs an so manches Limit der Bandbreite. Die üppigen 3,5 GB/s werden zumindest sequenziell lesend schon ausgeschöpft. Es sind andere Leistungsmerkmale, die im Vergleich zu den beiden Vorgängermodellen markanter sind, wie wir in diesem Test festgestellt haben.
Auf dieser Seite
Update 2 vom 27.04.2018: Die Modelle der 970 Evo und der 970 Pro sind nun im Preisvergleich gelistet, sodass wir das Preis-Leistungsverhältnis bewerten können.
Update 1 vom 25.04.2018: Wir haben nun den Bereich Benchmarks (gelb markiert) um Ergebnisse des PC Mark Storage 8 erweitert.
Circa eineinhalb Jahre lang war die Samsung SSD 960 Pro das Nonplusultra unter den Consumer-SSDs. Ihr kamen zwischenzeitlich eine Corsair Neutron NX500 oder eine Intel Optane SSD 900P ziemlich nahe, beziehungsweise übertrumpften die 960 Pro auch stellenweise. Die Konkurrenz ist aber bislang der 960 Pro preislich nicht gefährlich geworden, weswegen die SSD 960 Pro lange Zeit das für Enthusiasten beste Modell war, welches in einem High-End-PC verbaut werden konnte. Mit der SSD 960 Evo schmiss Samsung außerdem ein Modell nach, das die Preis-Leistungs-Nische unter den NVME-SSDs besetzen sollte. Das hat die 960 Evo auch lange geschafft, die meisten bisherigen Konkurrenten konnten da nicht mithalten. Mittlerweile sind aber einige Modelle erschienen, die am Samsung-Monopol kratzen. Die Intel SSD 760p etwa kann zwar nicht unbedingt mit denselben Leistungsspitzen im Datenblatt aufwarten, kommt im sequenziellen Lesen aber bereits über 3 GB/s und konkurriert preislich mit der 960 Evo. Die 970 Evo, so viel sei jetzt schon gesagt, legt noch mal einen guten Leistungsschub hin.
Die 970er Modelle sind nun mit Preisen (UVP) gelistet. Vor dem Marktstart sind sie, wie erwartet, noch immer deutlich teurer als die 960er Vorgänger. Diese oder die Konkurrenz, etwa von Intel, sind mit besserem Preis-Leistungsverhältnis aktuell die besseren Alternativen. Das wird sich bestimmt ändern, wenn die 970er SSDs die Vorgänger abgelöst hat und der Straßenpreis sinkt wird. Das dauert aber noch mehrere Wochen.
Samsung SSD 970 Pro und Evo: Ausstattung
Dass Samsung seine NVME-SSDs in diesem Frühjahr neu auflegen wird, kündigte sich bereits mit dem OEM-Vorboten an: Ende letzten Jahres ist die Samsung PM981 aufgetaucht; mit neuem Controller, der nun statt Polaris den Namen Phoenix trägt. Außerdem verfügte die OEM-SSD bereits über den aktuellen V-NAND mit 64 Lagen an Zellschichten. Dieser taucht auf dem Endverbrauchermarkt erstmals in den SATA-SSDs 860 Evo und 860 Pro auf, jeweils als TLC- und als MLC-Variante. Ebenso unterscheiden sich nun wieder die aktuellen NVME-Modelle 970 Evo und 970 Pro.
| 970 Pro 1 TB | 960 Pro 1 TB | 970 Evo 1 TB | 960 Evo 1 TB | |
|---|---|---|---|---|
| Controller | Phoenix | Polaris | Phoenix | Polaris |
| V-NAND-Flash-Speicher | MLC, 64 Lagen | MLC, 48 Lagen | TLC, 64 Lagen | TLC, 48 Lagen |
| DRAM-Cache | 1 GB LPDDR4 | 1 GB LPDDR3 | 1 GB LPDDR4 | 1 GB LPDDR3 |
| Sequenzielles Lesen | 3.500 MB/s | 3.500 MB/s | 3.400 MB/s | 3.200 MB/s |
| Sequenzielles Schreiben | 2.700 MB/s | 2.100 MB/s | 2.500 MB/s | 1.900 MB/s |
| QD 1 Thread 1 , Ran. Write | 55.000 IOPS | 50.000 IOPS | 50.000 IOPS | 50.000 IOPS |
| QD 32 Thread 4, Ran. Write | 500.000 IOPS | 360.000 IOPS | 500.000 IOPS | 360.000 IOPS |
| Stromverbrauch Leerlauf | 30 mW | 40 mW | 30 mW | 40 mW |
| Stromverbrauch Lesen | 5,2 W | 5,3 W | 6 W | 5,7 W |
| Stromverbrauch Schreiben | 5,7 W | 5,2 W | 6 W | 4,8 W |
| MTBF | 1,5 Mio. Std. | 1,5 Mio. Std. | 1,5 Mio. Std. | 1,5 Mio. Std. |
| TBW | 1.200 TB | 800 TB | 600 TB | 400 TB |
| Garantiedauer | 5 Jahre | 5 Jahre | 5 Jahre | 3 Jahre |
Die PM981 ist das OEM-Pendant zur jetzt erschienenen 970 Evo. Da Samsung an Endverbraucher keine Garantie auf OEM-Modelle gibt, ist sie nicht empfehlenswert. Erst recht nicht, weil der Hersteller bei der 970 Evo nun die Laufzeit von drei auf fünf Jahre und damit auf das Pro-Niveau aufgestockt hat. Für die meisten Privatanwender sind ohnehin die Evo-Modelle interessanter, da die Unterschiede in der Praxisleistung zu den Pro-Varianten kaum spürbar, diese aber deutlich teurer sind. Die nun angehobene Garantiezeit ist also noch ein Grund mehr, zur Evo anstatt zur Pro zu greifen.
Quelle: PC Games Hardware
Samsung SSD 970 Pro und Evo
Mit den neuen 970er Modellen hat Samsung außerdem die maximal garantierte Schreibleistung (TBW, Terabytes written) im Vergleich zu den Vorgängern um die Hälfte erhöht. Die Garantie erlischt, wenn entweder die Garantiezeit abgelaufen oder diese Schreibgrenze erreicht ist. Die TBW sind jedoch für Anwender weniger interessant, da in der Praxis eher die Garantiedauer als die Schreibgrenze erreicht wird. An dieser Stelle sei nochmal erwähnt, dass die TBW nichts über die Haltbarkeit einer SSD aussagen - sie sind lediglich eine Garantiegrenze.
Was die Kapazitäten angeht, so gibt es von der 970 Pro keine Version mit 2 TB mehr, dafür aber von der 970 Evo. Bei den 960ern war das noch umgekehrt. Die kleinste Kapazität über 250 GB ist nur als 970 Evo zu haben, die 970 Pro kommt also nur als 512-GB- und 1-TB-Variante. Gleich geblieben ist hingegen die Kapazität des Caches, der jedoch nicht mehr DDR3- sondern DDR4-Speicher ist. Außerdem klebt auf der Rückseite der SSDs wieder eine dünne Kupferschicht, welche die temperaturbedingte Drosselung der Leistung einige Sekunden hinauszögern soll. Das kommt allenfalls bei etlichen geschriebenen Gigabytes vor, in der Praxis also äußerst selten. Die Kühlung einer NVME-SSD hat also nach wie vor nur einen homöopathischen Effekt.
Bildergalerie
Samsung SSD 970 Pro und Evo: Leistung
Im sequenziellen Lesen hat sich bei der 970 Pro im Vergleich zum Vorgänger wenig getan: Das Datenblatt nennt wieder einen Höchstdurchsatz von 3,5 GB/s. Laut Samsung ist hier das Maximum der knapp 4 GB/s an Bruttobandbreite der vier PCI-Express-3.0-Lanes erreicht. Erfreulicherweise kommt nun auch das Evo-Modell an diese Lesegrenze heran. Bei der 960 Evo waren es noch 3,2 GB/s sequenziell lesend. Nach wie vor gibt es aber Leistungsunterschiede unter den verschiedenen Kapazitäten.
Als markantesten Leistungszuwachs nennt Samsung marketingwirksam das Plus über 30 Prozent in den IOPS mit dem IOMeter. Auch wir testen in diesem Benchmark 4K-Schreibzugriffe mit einer Befehlswarteschlange (queue depth, abgekürzt QD) von 32 und kommen in unserer Messung auf exakt dasselbe Leistungsplus. Bei der 970 Evo ist der IOPS-Unterschied zu ihrem Vorgänger noch deutlicher: Hier beträgt der Zuwachs 84 Prozent. Diese Unterschiede klingen gewaltiger als sie für die Praxisleistung sind. In der Anwenderpraxis ist die QD fast immer niedrig und bei einer Queue Depth von 1 ist die Leistung hier auch deutlich geringer, was schon das Datenblatt zeigt.
Aussagekräftiger sind da unsere Praxisbenchmarks (im Reiter "Real World Performance"). Im wichtigen Kopiertest etwa schlägt die 970 Pro ihren Vorgänger um eine Sekunde: Die 970 Pro hat die 50.000 Dateien über 10 Gigabyte in nur 37 Sekunden geschrieben. Der Unterschied von bis zu zehn Sekunden zu den NVME-SSDs mit TLC-NAND-Flash ist damit deutlich. Spitzenreiter ist hier nach wie vor die Intel Optane SSD 900P mit nur 27 Sekunden. Sie kostet bei gleicher Kapazität aber nahezu das Doppelte einer 960 Pro, weswegen sie für Privatanwender kaum eine erschwingliche Alternative ist.
Die Durchlaufzeit unserer Bilder-Stapelverarbeitung schwankt stark, weswegen das Ranking aus dem Durchschnitt von fünf Durchläufen nicht ganz mit dem der Datenblattleistung übereinstimmt. Hier führt die Intel SSD 760p unter den NVME-SSDs. Unsere Installation eines kleinen Spiels wird von der 900P wieder angeführt, dicht gefolgt von den Samsung 970ern und der 760p.
Welchen geringen Einfluss eine SSD auf die tägliche Praxis hat, zeigen die Storage Benchmarks von PCMark 8. Hier haben wir mit zwei Spielestarts und einer fordernden Stapelverarbeitung von 18 Tasks in Photoshop drei Szenarien ausgewählt. Neben den beiden neuen 970er Samsung-Modellen dient eine Crucial MX500 als Vergleich zu den SATA-SSDs. Die Unterschiede sind derart gering, sodass eine NVME-SSD in Spieleladezeiten keinen spürbaren Unterschied macht.
Samsung SSD 970 Pro und Evo: Stromverbrauch
Wir messen die Leistungsaufnahme von NVME-SSDs an einer Messschleife eines PCI-Express-Risers mit einer Stromzange. Die Ströme sind bei beiden Modellen relativ ähnlich und ohnehin bei aktuellen NVME-SSDs gering. Zum einen fallen die wenigen Watt bei Lese- und Schreibzugriffen beim Verbrauch eines Desktop-Systems kaum ins Gewicht und zum anderen verbringt eine SSD die meiste Zeit im sparsamen Leerlauf. Wir messen bei den 970er Modellen, jeweils im Schnitt, circa fünf Watt bei Lese- und sechs Watt bei Schreibzugriffen. Das deckt sich auch mit Samsungs Datenblattangaben. Im Leerlauf schwanken die Modelle um ein Watt. Samsung nennt im Datenblatt lediglich das DevSlp-Minimum von nur fünf Milliwatt. Der Leerlauf-Durchschnitt dürfte deutlich höher sein. Mit unserer Stromzange lässt sich dieser aber bei derart geringen Strömen nicht zuverlässig bestimmen.
Verglichen mit den Vorgängern hat sich im Stromverbrauch kaum etwas getan: Die Datenblätter der 970er SSDs nennen Werte von nur wenige Hundert Milliwatt höher. Samsung schreibt aber ebendort über eine höhere Energieeffizienz wegen einem besseren IOPS-pro-Watt-Verhältnis.
Samsung SSD 970 Pro und Evo: Fazit
Wenn auch nur knapp: Samsung ist in unserem SSD-Wertungssystem mit der Endnote wieder an der Spitze bei den NVME-SSDs. Wie auch die 860er-Serie unter SATA-SSDs hat der Hersteller die neuen Modelle mit aktueller Technik bestückt. Die laut Samsung höhere Effizienz der aktuellen Generation an 64-lagigem V-NAND-Speicher ist hier zwar nicht zu spüren, wohl aber der Leistungszuwachs mit dem neuen Phoenix-Controller. Nun hatte Samsung ohnehin in der NVME-Königsklasse recht wenig Konkurrenz. In den letzten eineinhalb Jahren war eine 960 Pro das Topmodell und die 960 Evo der Preis-Leistungs-Knaller. Das änderte sich zwischenzeitlich mit der oben verglichenen Konkurrenz. Wenn Samsung bei den neuen Modellen das Preisniveau der Vorgänger halten kann, werden die 970er SSDs die Titel ihrer Vorgänger erben.
Doch die Mitbewerber scheinen die NVME-Klasse nicht mehr ganz so zu vernachlässigen wie noch vor eineinhalb Jahren, als Samsung die Marktführerschaft mit den 960er Modellen zementierte. Bereits jetzt sind einige interessante Modelle angekündigt und dabei geht es nicht mehr nur um neue Leistungsrekorde: Mehrere PCI-Express-SSDs sind nur noch mit zwei statt vier Lanes angebunden. Sie sollen wohl mit ihrer Sparsamkeit punkten und sind damit etwa für Notebooks interessant; gleichzeitig aber immer noch schneller als SATA-SSDs. Die Toshiba RC100 ist etwa eine solche SSD im Single-Package-Design.
Patriot etwa renovierte seine SSD und stellt mit der Viper m.2 eine PCI-Express-SSD vor (Video dazu), die erstmals im Schreiben die Marke von 3 GB/s knacken soll. Damit könnte sie selbst eine 970 Pro wieder in den Schatten stellen. Es tut sich also einiges unter den NVME-SSDs und es bleibt noch immer spannend. Samsung scheint zumindest für den Moment die besten Alternativen hier zu bieten. Doch für wie lange?
| Testtabelle | ||
|---|---|---|
| Kapazität | 512 GB | 1.024 GB |
| Produktinfo/-name | SSD 970 Pro | SSD 970 Evo |
| Modellbezeichnung | MZ-V7P512 | MZ-V7E1T0 |
| Hersteller/Webseite | Samsung/samsung.com | Samsung/samsung.com |
| PCGH-Preisvergleich | Noch nicht gelistet | Noch nicht gelistet |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | - | - |
| Preis pro Gbyte | - | - |
| MTBF*/Haltbarkeit | 1.500.000 Stunden/600 TB | 1.500.000 Stunden/600 TB |
| SSD-Controller | Samsung Phoenix | Samsung Phoenix |
| Flash-Chips | V-NAND MLC | V-NAND TLC |
| DRAM-Cache | 512 MB DDR4 | 1 GB DDR4 |
| Ausstattung (20 %) | 2,60 | 2,57 |
| Formatierte Kapazität (GiByte) | 476,94 | 953,87 GiByte |
| Herstellergarantie | 5 Jahre | 5 Jahre |
| Zubehör/Besonderheiten | Eigener NVME-Treiber | Eigener NVME-Treiber |
| Eigenschaften (20 %) | 1,21 | 1,21 |
| AS SSD (Seq. Lesen, Seq. Schreiben) | 2.840 MB/s, 2.230 MB/s | 2.772 MB/s, 2.420 MB/s |
| Kopiertest | 37 Sekunden | 45 Sekunden |
| Schnittstelle | 4× PCI-Express 3.0 | 4× PCI-Express 3.0 |
| NAND-Typ | V-NAND MLC | V-NAND TLC |
| Format | M.2 | M.2 |
| Leistung (60 %) | 1,05 | 1,09 |
| Endnote | 1,39 | 1,41 |

Ich würde auch jetzt noch eine normale SSD kaufen.
Lediglich wer viel auf derselben SSD schreiben oder kopieren will, wird einen deutlichen Leistungsunterschied bemerken können, aber auch nur dann.
Dazu gehören natürlich neben normalen Windows Explorer Aktivitäten besondere Anwendungen, z.B. wenn man Videos umwandelt etc..
Windows und Spiele werden jedoch an sich nicht schneller, daher kann man sich eher überlegen eine 1TB SSD zu kaufen, die dann auch noch Reserven für paar größere Spiele hat.
Man sollte die nicht zu klein kaufen, da man es sonst in 1-2 Jahren wieder gleich bereut, wenn Spiele doppelt oder dreifach so groß daherkommen.
Übrigens empfehle ich imemr noch Steam Mover als Tool.
Ich habe eine große HDD, wo Steam seine Spiele installiert.
Bei Bedarf verschiebe ich wichtige Games dann davon auf die SSD, oder auch zurück.
Kein Bit and Byte bemerkt das dann, alles läuft super.
Samsung träumt anscheinend immer noch vom warmen Eislutscher, anders sind die Mondpreise nicht zu erklären. Ganz offen gesagt wird kein 0815-User einen Unterschied zwischen der MX500 und der 970 Evo bemerken wo sich die Zugriffszeiten im Nanosekundenbereich bewegen. Über 3D (TLC) NAND verfügen beide. Bei Crucial kriegst du halt für €114 schon 500GB, um ~70 Euro die 250GB Version. Also wer wegen ein paar MB/s doppelt so viel bezahlen will soll nur. Würde mich nicht wundern wenn Samsung gigantische Margen macht.
Aber danke für den Hinweis, dass Golem nachgefragt hat. Finde es trotzdem immernoch bescheuert das consumer/prosumer Top Model nicht mit 2tb anzubieten, die günstigere Evo aber schon. Muss man sich also entscheiden zwischen doppelter Kapazität pro m.2 Steckplatz und TLC oder nur 1tb dafür aber MLC.
Ich hoffe wirklich Samsung will bloß noch die 960er 2tb los werden bevor sie die 970 2tb ankündigen.
Ich denke mal es liegen noch zu viel 960 pro 2 TB auf Halde.
Unternehmenskunden zahlen sowas. Studios die prof Videischnitt damit machen und viele 100 GB am Tag schreiben, für die könnte das interessant sein.
Was für eine Frage: 4 GB Compact-Flash Karten von IBM haben Ende der 90er auch über 5000 DM gekostet und wurden gekauft!
In klassichen Level-Spielen im Multiplayer müssen die eh warten bis der langsamste geladen hat.
Aber wie gesagt: Was ich in den streams gesehen habe ist SC auf normaler HDD quasi unspielbar, ich selber habs nicht gesestet!
Nicht umsonst hat Intel ein Joint-Venture mit CIG geschlossen um Optane (monate lang gab es die Sabre Raven als Game-Package zu einer Optane 900 dazu). Später soll die CPU mal direkt auf Optane zurgreifen können wie auf RAM, dann gibt es gar keine Ladezeiten mehr. Chris Roberts hat versprochen SC dafür zu progammieren und es dann gar keine Nachlade-Lags mehr gibt!