SSD-Preise fallen auf unter 15 Cent/GB - weitere Senkungen 2019 erwartet
Freunde des Flash-Speichers haben Grund zur Freude: Die Preise für SSDs befinden sich weiterhin auf Talfahrt, sodass zahlreiche Exemplare bereits für unter 15 Cent pro Gigabyte erhältlich sind, darunter Crucials MX500 in der 1-TByte-Variante. Im kommenden Jahr werden weitere Preissenkungen im zweistelligen Prozentbereich erwartet.
In den vergangenen Monaten berichteten wir schon das eine oder andere Mal über sinkende Preise von SSDs. Inzwischen gibt es wieder eine nennenswerte Entwicklung: Zahlreiche Modelle haben die Marke von 15 Cent pro Gigabyte unterboten. Darunter befinden sich hauptsächlich SSDs kleinerer Hersteller, aber auch von namhaften Größen wie Kingston, Toshiba und Sandisk. Das bekannteste Modell ist wohl Crucials MX500 in der Variante mit 1 Terabyte Speicher, die für 145 Euro den Besitzer wechselt, also 14,5 Cent/GB kostet. Die 500-GByte-Version kostet genau 15 Cent/GB, sprich 75 Euro.
Bis zu 30 Prozent sinkende Preise 2019 erwartet
Die in Taiwan ansässige Webseite digitimes.com hat mit Simon Chen, dem CEO des Speichermedien- und RAM -Herstellers Adata, gesprochen, laut dem der Trend auch kommendes Jahr anhalten soll. Die Preissenkungen kämen hauptsächlich durch steigende Produktionskapazitäten aller großen NAND-Flash-Hersteller zustande. Laut Chen habe noch keiner begonnen, seine Fabrikerweiterungen zu verlangsamen. Kommendes Jahr steige deswegen das Angebot weiter an, ohne dass eine signifikant größere Nachfrage erwartet werde, was für weiter sinkende Preise sorgen sollte. Hinzu kämen neue, kostengünstigere 96-Layer-Chips, zusätzlich zu den steigenden Yield-Raten der aktuellen Generation mit 64 beziehungsweise 72 Schichten.
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Die DRAM Exchange, welche die Marktentwicklungen von NAND-Flash und DRAM beobachtet, geht mit den Aussagen konform. Konkret werden dort Preissenkungen von 25 bis 30 Prozent im Verlaufe des gesamten Jahres erwartet. SSDs würden sich damit den 10 Cent pro Gigabyte nähern, womit Terabyte-SSDs flächendeckend für rund 100 Euro verfügbar werden könnten.


Virenscanner und Zugriffe auf grössere Verzeichnisse sind schon beeindruckend und damit meine ich nicht die Bootzeit des Systems .
Coole Sache, aber nur die PCIE angebundenen M.2.
Nicht so positiv sind die Themperaturen, da sollte man einen Luftstrom nutzen ansonsten wird man beim Streamen um die 80° und mehr anliegen haben.
Ich habe schon seit Jahren eine als Bootlaufwerk(120GB) und würde sie nie mehr hergeben wollen
mfg
Die war in meinen alten Rechner und läuft heute noch. Liegt in der Schublade.
Ich war auch am überlegen die in das Notebook meiner Frau zu verbauen.
Das Notebook sollte dann mein Sohn bekommen wenn sie sich ein neues holt. Aber 128Gb sind zu wenig.
Sollten schon mindestens 250Gb sein. Kosten ja kaum noch was.