AMD Threadripper 1950X: OC-Rekord liegt bei 5.2 GHz mit 16 aktiven Kernen
Im Turbo sind für den Threadripper 1950X ab Werk bereits 4.0 GHz drin. Erste Overclocking-Ergebnisse mit gewöhnlichen Kühlmethoden lassen den 16 Kerner auf 4.1 GHz schnellen und ein noch weitaus höherer Takt ist möglich, dafür braucht es jedoch eine Flüssigstickstoff-Kühlung. Bereits auf AMDs Capsaicin SIGGRAPH-Event wurde der aktuelle OC-Rekord für den 1950X mit 5.2 GHz aufgestellt.
Ab Werk kommt AMDs Threadripper-Flaggschiff mit einem Basis-Takt von 3,4 GHz und einem Boost-Takt von 4,0 GHz. Trotz üppiger Kühllösung, um den 16 Kerner mit einer TDP von 180 Watt in Schach zu halten, gibt es noch etwas Spielraum in Sachen Overclock. Zumindest mit einer Wasserkühlung sind bis zu 4.1 GHz bei 1.4 Volt Kernspannung drin, wie ein Reddit-User bereits vor zwei Tagen demonstrierte. Noch höhere Geschwindigkeiten sind allerdings möglich, gleichwohl nicht mit konventionellen Kühlmethoden.
Bereits bei AMDs Capsaicin-Event zu den RX Vega-Grafikkarten auf der SIGGRAPH 2017 hielt man ein Overclocking-Event ab. Dabei wurde der Threadripper 1950X auf Geschwindigkeiten jenseits der 5 GHz-Marke gebracht. Ein veröffentlichter Screenshot zeigt den 1950X mit allen 16 Kernen aktiv mit einem stabilen Overclock von 5.2 GHz. Wie hoch die tatsächliche Core-Voltage lag, lässt sich diesem allerdings nicht entnehmen. Dafür gibt es ein Ergebnis aus dem Cinebench R15-Benchmark des Threadripper 1950X mit 5.2 GHz, der mit Flüssigstickstoff gekühlt wurde. 4.122 Punkte wurden erzielt.
Quelle: AMD
AMD Threadripper 1950X: OC-Rekord liegt bei 5.2 GHz mit 16 aktiven Kernen (1)
Der Verkaufsstart der ersten beiden AMD Threadripper-Prozesso
ren ist mittlerweile erfolgt. Ab sofort sind der Threadripper 1950X und 1920X im Handel erhältlich. Zum Monatswechsel folgt auch ein Achtkerner in Form des Threadripper 1900X. Wie sich die bereits erschienenen High-End-Desktop-CPUs im Vergleich mit Intels Skylake-X-Prozessoren schlagen, erfahren Sie in unserem Test.

Hab True Monkey schon mal gefragt, aber er macht sowas nicht.
Oder halt als billigste Lösung den Stromzähler vorm Netzteil fürs Gesamtsystem.
Aber hier brauchts wirklich keiner von denen zu messen - man ist garantiert irgendwo zwischen 400 und 800W - das ist für keine Komponente die da mitspielt ein Problem. Das Netzteil ist grade mal halb ausgelastet und die MosFets bekommen ja genug LN2 mit ab.
180W x (5,2/3,8) x (1,8/1,2)^2 = 554 W zzgl. größerer Leckströme. Also übern Daumen gepeilt grobe Größenordnung 600W.
Wobei ich nicht weiß wie viel der Stromfluss reduziert wird durch sehr kalte Temperaturen (LN2), das kanns wieder einige Watt drücken.
@M4xwolf: Die 300W haste fast schon wenn du einem TR 1,4v rum reindrückst und knapp über 4 GHz Vollast fährst^^
180W x (5,2/3,8) x (1,8/1,2)^2 = 554 W zzgl. größerer Leckströme. Also übern Daumen gepeilt grobe Größenordnung 600W.
Wobei ich nicht weiß wie viel der Stromfluss reduziert wird durch sehr kalte Temperaturen (LN2), das kanns wieder einige Watt drücken.
@M4xwolf: Die 300W haste fast schon wenn du einem TR 1,4v rum reindrückst und knapp über 4 GHz Vollast fährst^^