AMD Ryzen Threadripper: Vorbestellung in Deutschland hat begonnen [Update]
In Deutschland können Interessenten nun doch den Ryzen Threadripper 1950X und 1920X sowie passende TR4-Mainboards vorbestellen. Zwei Händler listen die CPUs zu Preisen knapp oberhalb der UVP-Umrechnungen, wobei die Mainboards trotz der besseren Ausstattung ähnlich positioniert werden wie die X299-Platinen mit Intels Sockel 2066. Zusätzliche Spezifikationen gibt es obendrein.
Update:
Mittlerweile hat sich das Angebot bei Geizhals zu den beiden Threadripper-CPUs deutlich verbreitert und es zeichnet sich auch eine erste Tendenz ab. Der günstigste Preis für den 1920X liegt aktuell bei 819 Euro, die meisten Shops rufen 829 Euro auf. Beim 1950X liegt das billigste Angebot bei 1.029 Euro, Caseking, Alternate und Arlt verlangen 1.039 Euro. Die 180 Watt TDP werden auch bei anderen Shops bestätigt.
AMD bietet zusammen mit ersten Shops nun doch eine Vorbestelleraktion für Ryzen-Threadripper-CPUs und TR4-Mainboards in Deutschland an. Die beiden Händler Caseking und Mindfactory listen die Hardware seit heute Nachmittag, wobei Letzterer ausgehend von AMDs UVPs zum Ryzen Threadripper 1950X und 1920X zwischenzeitliche hohe Preise aufrief. Caseking veranschlagt für das Topmodell mit 16 Kernen 1.039 Euro, für den 12-Kerner 829 Euro - das sind rund 20 bis 30 Euro mehr, als würde man die US-UVPs umrechnen und die deutsche Mehrwertsteuer (19 Prozent) draufschlagen. Mindfactory hat mittlerweile nachgezogen.
Interessant sind die Details zu den Spezifikationen. Caseking bestätigt, dass sowohl der Ryzen Threadripper 1950X als auch der 1920X eine TDP von 180 Watt haben. Zudem soll Letzterer 32 MiByte L3-Cache nutzen, sodass er mit einer 3+3+3+3-CCX-Konfiguration samt komplettem Zwischenspeicher daherkomme. Die Wahrscheinlichkeit erscheint damit hoch, dass der später folgende Ryzen Threadripper 1900X eine 2+2+2+2-Konfiguration mit ebenfalls 32 MiByte L3-Cache nutzen wird.
Im Falle der ersten fünf vorbestellbaren TR4-Mainboards gibt es Optionen für 390 bis 530 Euro. Die Preise liegen auf dem gleichen Niveau wie die X299-Modelle mit Intels Sockel 2066 zum Verkaufsstart. Das ist nicht selbstverständlich, weil AMDs HEDT-Plattform zum Teil besser ausgestattet ist und das zusätzliche Routing unter anderem die Boardlayouts verkompliziert. Lediglich Asrock stellt mit dem X399 Taichi für 430 Euro einen Ausreißer dar. Sobald die Platinen mit X399-Chipsatz breit verfügbar sind, sollten sich die Straßenpreise um 50 bis 80 Euro, im Bestfall an die 100 Euro, nach unten hin einpendeln. Einsteigermodelle im Bereich von 200 bis 250 Euro fehlen zurzeit noch.

Und ich wurde zum glück daraufhin bestätigt.Jetz ist ein krasser unterschied feststellbar.Der intel core i7 6700k mit 3 ghz um diese leistung und sogar noch etwas besser zu haben brauchte ich dabei 4,3 ghz um ne halbe minuten schneller zu sein.Echt krass wie groß der unterschied ist und dabei braucht er auch noch weniger strom.
Und bei spielen habe ich das aber noch nicht getesstet kappt.Aber bei den maximal 4 kernen auslasutung merkt man da eh keinen unterschied.
Aber ich kann mich einfach nicht an die optik von windows 10 dran gewöhnen.Habe mich so an das windows 95 look dran gewöhnt.Und das habe ich auch bei Windows 7 so eingestellt.So klassisch wie nur möglich.SO habe ich das auch unter windows xp eingestellt kappt.
- ... bei der Installation von USB-Stick (Selbst erstelltes Image mit USB-3.0-Treibern nötig auf allen Sockel-1151-, -AM4-, -2066- und -TR4-Mainboards. CDs funktionieren problemlos.)
- ... bei der Installation mit USB-Eingabegeräten (selbst erstelltes Image mit USB-3.0-Treibern nötig auf einigen Sockel-1151-, -AM4-, -2066- und -TR4-Mainboards. Manche Mainboard-Hersteller integrieren eine PS/2-Emulation für USB-Mäuse und -Tastaturen. Native PS/2 Eingabegeräte gehen problemlos.)
- ... bei Windows-Updates mit allen Kaby-Lake- und Sockel-2066-Prozessoren, voraussichtlich auch bei TR4 und für AM4 ist es zumindest angedroht. (Sockel 1151 Skylake ist von dieser willkürlichen Entscheidung Microsofts bislang ausdrücklich ausgenommen.)
Abgesehen von fehlenden Aufrüstoptionen bei der alten X99-Plattform spricht aber wenig gegen Broadwell-E. Die Mainboards sind ausgereift und zumindest mit einer 40-Lane-CPU hat man meist eine etwas bessere Ausstattung als bei Sockel 1151 und er recht AM4 und in vielen Alltags-Szenarien sogar eine bessere Effizienz als mit Skylake X.
Auf den ersten Blick ist da bei 64 Lanes nicht viel Potential zum sharen. ^^
Und ganz ehrlich, wenn, dann hätte ich auch nichts gegen:
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... die 128 PCIe-Lanes und das Octa-Channel des Threadrippers aka Epyc im Enthusiast-Desktop. Wenn schon richtig, dann richtig.
Ganz ehrlich, wenn es Epyc-Boards mit Desktop-Ausstattung (und OCing Features usw) geben würde, und etwas schneller getaktete "Epyxe", ich würde mir direkt statt einen Threadrippers nen Epyc kaufen.
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Die Preise gehen nämlich schon mal völlig klar.
Vermutlich werde ich mir dann einen PCIe Adapter für eine M.2 SSD kaufen.
Früher oder später bestimmt, aber aktuell sollten 12-16 Kerne ja wohl erstmal eine ganze Weile "ausreichen".
Früher oder später bestimmt, aber aktuell sollten 12-16 Kerne ja wohl erstmal eine ganze Weile "ausreichen".
Gebraucht solltest du schon was in richtung 5960X kriegen.
Den 10 Kerner wohl eher nicht. Der wird auch gebraucht sicher sehr teuer sein.