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  • Rainbow Six Siege PC - Technik-Test mit Benchmarks und Tuning [Update: CPU-Skalierung]

    Mit Rainbow Six Siege nimmt Ubisoft das altehrwürdige Counter-Strike ins Visier: Anti-Terror-Einheiten und Terroristen bekämpfen sich in verschiedenen Modi und Szenarien. Als Grafikmotor für die eher zweckdienliche Optik sorgt Ubisofts aus der Assassin's-Creed-Reihe bekannte Engine AnvilNext. In unserem Techniktest finden Sie Benchmarks zu 16 GPUs und einige Tipps für flüssiges Spielen auch mit Mittelklasse-Hardware.

    Seit dem letzten Teil der Rainbow-Six-Reihe für den PC sind fast sieben Jahre vergangen. Eine lange Zeit, in der sich im Falle von Rainbow Six Siege auch das Spielprinzip verändert hat. Der neue Teil ist kein Taktik-Shooter mit zusätzlichem Multiplayer-Modus geworden, sondern ein taktischer Multiplayer-Shooter mit einigen wenigen Missionen, die Sie auf Wunsch auch alleine absolvieren können. Mit dem Spielprinzip der Vorgänger hat Siege aber nur noch recht wenig zu tun, Freunde von spannenden Einzelspielerkampagnen sind hier fehl am Platz. Tatsächlich ist das Spiel eher ein Counter-Strike-Klon, erfreulicherweise aber auch ein gelungener.

    Rainbow Six Siege - Die Technik

          

    Rainbow Six Siege basiert auf Ubisofts hauseigener AnvilNext-Engine, die vor allem durch Assassin's Creed Bekanntheit erlangte. Durch das veränderte Spielprinzip, also eher kleine Maps statt großer, offener Welten und Ego-Ansicht sowie einer interessanten Zerstörungsphysik mittels Havok-Middleware zeigt sich die Engine allerdings von einer etwas ungewohnten Seite. Die vom Hersteller angegebenen Hardware-Anforderungen fallen moderat aus:

    Minimale Anforderungen:

    Betriebsystem: Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10, 64-Bit-Betriebsystem erforderlich
    Prozessor: Intel Core i3-560 (2 Kerne 4, Threads, 3,3 GHz) oder AMD Phenom II x4 945 (4 Kerne, 4 Threads, 3,0 GHz)
    Hauptspeicher: 6 GiByte RAM
    Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 460 oder AMD Radeon HD 5770, DirectX-11-kompatibel mit 1 GiByte Grafikspeicher
    Festplatte: 30 GiByte
    Internetverbindung: Breitband mit 256 kbps Upstream

    Empfohlene Anforderungen:

    Betriebsystem: Windows Vista SP2, Windows 7 SP1, Windows 8, Windows 10, 64-Bit-Betriebsystem erforderlich
    Prozessor: Intel Core i5-2500K (4 Kerne, 8 Threads, 3,3 GHz) oder AMD FX-8120 (4 Module, 8 Threads, 3,0 GHz)
    Hauptspeicher: 8 GiByte RAM
    Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 670 oder AMD Radeon HD 7970, DirectX-11-kompatibel mit 2 GiByte Grafikspeicher
    Festplatte: 47 GiByte
    Internetverbindung: Breitband mit 512 kbps Upstream

    03:04
    Rainbow Six Siege: Video-Grafikvergleich PC - Minimale vs.maximale Details
    Rainbow Six Siege Optionsmenü
    RainbowSix Optionen 1 - Gameplay-pcgh


    Optisch ist der Taktik-Shooter eher zweckdienlich gehalten, eine graphische Offenbarung à la Star Wars Battlefront sollten Sie nicht erwarten. Rainbow Six Siege nutzt beispielsweise ein konventionelles Shadermodell, was vor allem bei einigen metallischen Oberflächen, Fahrzeugen, Waffen oder auch den unrealistisch wirkenden Uniformen der Soldaten und Terroristen ins Auge springt. Allerdings gibt es auch einige positive Aspekte, so nutzt Rainbow Six Siege eine (vorberechnete) globale Beleuchtung. Nett sind auch einige dank Relief-Mapping hübsch dreidimensionale Texturen, die Pixeltapeten fallen zudem in den meisten Fällen recht hochauflösend aus. Zudem können die aus Far Cry 4 bekannte Umgebungsverdeckung SSBC oder auf Wunsch Nvidias HBAO+ aus dem Gameworks-Programm zugeschaltet werden. Die beiden Umgebungsverdeckungen arbeiten gut sichtbar mit einer unterschiedlichen Abtastung, einige Objekte werden von SSBC erfasst, nicht aber von HBAO+ und umgekehrt. Nvidias HBAO+ arbeitet sichtbar feiner, verdunkelt aber die Kanten sehr stark, was teils unrealistisch und viel zu kontraststark wirkt. SSBC ist etwas gröber aufgelöst und wird großflächiger appliziert, was zu einigen unmöglichen Schatten führen kann. Beispielsweise kann SSBC eine Verdunklung auf eine Mauer werfen, obgleich das dafür verantwortliche Objekt eigentlich zu weit entfernt steht. Welche Art der Umgebungsverdeckung zu präferieren ist, verbuchen wir einmal unter "Geschmacksache"; von der Performance schenken sich die beiden Methoden nicht allzu viel.

    Umgebungsverdeckungen im Vergleich
    RainbowSix AO - No AO-pcgh

    Bei den Kantenglättungsmodi gibt es reichlich Auswahl: Bei den günstigsten Varianten handelt es sich um Post-Processing Filter, zur Wahl stehen FXAA sowie das Temporal-Antialiasing T-AA. Letzteres glättet sehr effizient und wirksam flimmernde Pixelkanten sowie Shader-Aliasing, bringt jedoch eine ordentliche Portion Unschärfe mit sich. Mit steigender Auflösung sowie Framerate arbeitet dieser Filter im Übrigen effektiver, da sowohl mehr Pixelmaterial zum Verarbeiten zur Verfügung steht, mit höheren Bildraten ist der mit der temporalen Komponente einhergehende Verwischeffekt bei Bewegungen geringer ausgeprägt - logisch, schließlich liegen zwischen mehreren Frames bei einer (gleich schnellen) Bewegung mit hohen Bildraten weniger große Sprünge als bei niedrigen. Werden Informationen aus diesen Bildern vermischt, um die effiziente Glättung zu erzielen, fällt bei niedrigen Frameraten der Unterschied höher aus; daher entsteht eine höhere Ungenauigkeit, sprich: Unschärfe.

    Kantenglättung per Mausklick wählen
    RainbowSix Kantenglaettung No AA-pcgh


    Des Weiteren gibt es mehrere auf MSAA basierende Kantenglättungsmodi. Die "Temporale Filterung" reduziert dabei intern die Renderauflösung und appliziert dafür Multisampling in zweifacher Stufe - sinnvoll, wenn Sie für Ihre gewünschte Auflösung und Details nicht ausreichend Grafikleistung besitzen. Dazu bietet Rainbow Six Siege das klassische Multisampling in zwei- bis achtfacher Stufe sowie für Nvidia-Nutzer exklusiv die temporale Kantenglättung TXAA. Letztere steht in zwei- oder vierfacher Stufe zur Verfügung. Sämtliche MSAA-Modi (dazu gehört auch TXAA) können außerdem mit einem Post-Processing-AA kombiniert werden, um den Wirkungsgrad zu verbessern.

    Rainbow Six Siege - Grafikkarten-Benchmarks

          

    Rainbow Six Siege verfügt über eine integrierte Benchmark-Funktion. Wie gewohnt haben wir jedoch eine eigene Szene gewählt, die eine spielnähere Situation widerspiegelt. Verglichen mit den Ergebnissen des integrierten Benchmarks fallen unsere Ergebnisse zudem ein wenig niedriger aus (bei Kontrollmessungen mit einer GTX 970 um rund 5 - 10 %). Wir messen mit Ultra-Preset, deaktivierter "Temporaler Filterung" sowie T-AA und SSBC.

    Rainbow Six Siege GPU-Benchmarks

    • Wählen Sie die Auflösung im Drop-Down-Menü
    Info Icon
    Game/Version Rainbow Six Siege, Uplay Version 1.02
    Details Ultra Details, Temporal Filtering (Upscaling) off, SSBC, HQ-AF (Driver)
    Software/Drivers Catalyst 15.11.1 Beta, Geforce 359.06 WHQL; Win 10 x64
    • Benchmarks (1 von 3)

    • Produkte ein-/ausblenden

    97.9
    82
    87.4
    71
    80.7
    64
    78.2
    67
    74.8
    65
    69.8
    55
    62.7
    52
    59.5
    48
    57.0
    49
    52.2
    42
    49.6
    41
    44.3
    37
    44.2
    36
    41.6
    35
    35.3
    29
    34.8
    30
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    Name
    1.920 × 1.080, T-AA (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Intel Core i7-6700K @ 4,5 GHz, 2 × 8 GiByte DDR4-2400 RAM

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Gemessen an der Optik befinden wir Rainbow Six Siege in Ultra-Details recht anspruchsvoll, für halbwegs stabile Bildraten um 60 Fps benötigen Sie mindestens eine Geforce GTX 970 oder Radeon R9 290. 1440p in Ultra-Details stemmen nur GTX 980 Ti oder Radeon Fury X mit ausreichend hohen Bildraten. Allerdings ist das Ultra-Preset auch sehr anspruchsvoll, ein Reduzieren der Detailstufe auf "sehr hoch", wiederum mit deaktivierter "temporalen Filterung" lässt die Bildraten einer GTX 960 in Full HD um mehr als 50 % ansteigen, mit einer R9 290 in 1440p sind es gar über 70 % Leistungszuwachs.

    Preset per Mausklick wählen
    RainbowSix Preset Low-pcgh

    Rainbow Six Siege Presets

    • Mid-Range-GPUs, 1080p
    • High-End-GPUs, 1440p
    Info Icon
    Game/Version Rainbow Six Siege, Uplay Version
    Details 1080p, preset as specified, temporal filtering (Upscaling) off; HQ-AF (driver)
    Software/Drivers Geforce 359.06 WHQL; Radeon Software Crimson 15.11.1
    • Benchmarks (1 von 4)

    • Produkte ein-/ausblenden

    73.0
    66
    63.6
    58
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    110
    120
    130
    Name
    Preset Very High (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Intel Core i7-6700K @ 4,5 GHz, 2 × 8 GiByte DDR4-2400 RAM

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Die optischen Veränderungen halten sich dabei in Grenzen, beim alltäglichen Spielen dürften die Unterschiede kaum ins Auge fallen, wohl aber anhand der Performance deutlich spürbar sein. Wir raten aufgrund der deutlich höheren Bildraten und dem damit einhergehend wesentlich kleineren Input-Lag daher zum freiwilligen Detailverzicht. Apropos Input-Lag: Mit abgeschaltetem Vsync fiel uns dieser in Rainbow Six Siege extrem störend auf, besonders lästig war der Effekt in unserem Fall bei Frameraten unterhalb 60 Fps, deutlich spürbar war die Eingabeverzögerung jedoch auch noch bei doppelt so hohen Bildraten. Ein Setzen der Vsync-Funktion auf "Vsync 1" brachte deutliche Besserung, jedoch mit den üblichen Nachteilen einer vertikalen Synchronisation. Das ist bei einem schnellen Shooter sehr ärgerlich - bitte beheben, Ubisoft.

    Update: CPU Skalierung mit AMD- und Nvidia-GPU

          

    CPU-seitig gibt sich Rainbow Six Siege auch mit wenig Leistung zufrieden. In 720p und Ultra-Details geraten wir sogar mit unserem auf 3,0 GHz untertakteten i7-6700K mit 4 und 8 Threads in ein stark GPU-limitiertes Szenario: Sowohl die GTX 980 Ti als auch die R9 Fury X können auch mit einer zusätzlichen Übertaktung der CPU nicht mehr an Performance zulegen, die Ergebnisse mit 4,5 GHz Übertaktung sind praktisch deckungsgleich. Für diese Messungen haben wir im übrigen den integrierten Benchmark genutzt, da sich hier eine Szene mit Havok-Physik gut reproduzieren lässt. Diese ist allerdings GPU-beschleunigt, fordert daher die CPU nur geringfügig.

    Rainbow Six Siege: Fazit des Techniktests

          

    Die Grafik von Rainbow Six Siege fällt eher zweckdienlich, denn beeindruckend aus - die auf offiziellem Bildmaterial angedeutete Optik erzielt das tatsächliche Spiel bei Weitem nicht. Aber es gibt auch einige nett anzusehende Aspekte, etwa einige der teils recht hochauflösenden Texturen, bestimmte Beleuchtungsszenarien oder die zu Teilen zerstörbare Umgebung via Havok-Physik. Technisch ist der Titel solide, für die gebotene Optik mit Ultra-Details erscheinen uns aber die Anforderungen an die Grafikkarte etwas zu hoch. Mit reduzierten Details läuft das Spiel aber deutlich besser, auch Besitzer schwächerer Hardware kommen so auf gute Bildraten. Ein paar Ärgerlichkeiten wie der hohe Input-Lag ohne Vsync oder teils recht stark abfallende Bildraten, die selbst auf einem G- oder Freesync-Monitor lästig auffallen, sollten allerdings noch mittels Patch behoben werden.

      • Von amer_der_erste Software-Overclocker(in)
        Hallo zusammen,

        habe das Problem dass ich im Vollbildmodus leichte Ruckler warnehme.
        Es fühlt sich nicht wirklich smooth an.
        Woran kann das liegen?

        Vsync ist off.
        Spiele mit Freesync [40-144 Hz]

        Gruß
        Amer
      • Von shadie BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von krankyphobious
        Also bei mir habe ich manchmal mit ner GTX 970 (und aktueller Hardware) auch
        auf Hohen Einstellungen Framedrops (z.B. von 80 runter auf 30-45 fps).
        So ganz merkwürdige Framdrops wenn man in eine gewisse Richtung schaut, dann ist es quasi fast unspielbar!
        Und manche Runden laufen dagegen astrein.
        Der neueste Nvidia-Treiber ist, logisch, aufgespielt.

        Auch die ganzen Matchmaking-Probleme, Verbindungsabbrüche, hoher Ping, wenn man schon hinter der Wand ist getroffen wird,
        2 im Hauptmenü landen, und noch vieles mehr... haben ich und alle anderen Kollegen auch

        TROTZ offenen PORT's!

        Die müssen da diesen Monat echt ein großes Update rausbringen damit es rund läuft.
        Schön dass ich nicht der einzige bin, ich denke, dass es an den Lobby´s hängt.
        Sobald ich wir zu 5. Spielen kommen diese Probleme auf, wenn ich alleine SPiele passiert es nicht mehr so häufig.

        Die Ping ist aber durchgehend für den Arsch.
      • Von krankyphobious PC-Selbstbauer(in)
        Also bei mir habe ich manchmal mit ner GTX 970 (und aktueller Hardware) auch
        auf Hohen Einstellungen Framedrops (z.B. von 80 runter auf 30-45 fps).
        So ganz merkwürdige Framdrops wenn man in eine gewisse Richtung schaut, dann ist es quasi fast unspielbar!
        Und manche Runden laufen dagegen astrein.
        Der neueste Nvidia-Treiber ist, logisch, aufgespielt.

        Auch die ganzen Matchmaking-Probleme, Verbindungsabbrüche, hoher Ping, wenn man schon hinter der Wand ist getroffen wird,
        2 im Hauptmenü landen, und noch vieles mehr... haben ich und alle anderen Kollegen auch

        TROTZ offenen PORT's!

        Die müssen da diesen Monat echt ein großes Update rausbringen damit es rund läuft.
      • Von GTA 3 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Desrupt0r
        Naja ich spiele seit 3 Jahren LoL und das Spiel ist immer noch nicht langweilig, free2play Spiele müssen nicht gleich direkt langweilig sein!
        Oder Dota.
      • Von Iconoclast BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von shadie
        Dann Teile mir doch bitte mit, was du tust, dass du diese Probleme nicht hast.
        Einfach zu schreiben, kein Plan was bei dir falsch ist bei mir läufts, ist nicht sonderlich produktiv sondern eher provokant.

        ich bin hier nicht der einzige!

        Auch gestern wieder:

        Angefangen um 21 Uhr.

        Erstes Spiel zu 5. war "ok", keine Abbrüche / dafür aber ein Ping bei mir von 90/ 2 kollegen von 160 / einer von 80 und einer von 100,
        Gegnerteam lag so ca. zwischen 100-120er Ping

        Zweites Spiel: 2 Kollegen mitten im Spiel raus geflogen aus der Lobby, ich hatte kurz danach keinen Sound mehr.

        Drittes Spiel: 2 Kollegen haben wieder das Soundknistern / ein anderer hing noch im Menü weil er nur kurz in die Lobby geflogen ist, dann sofort rausgeschmissen wurde, und ansonsten wieder ping probleme.

        Was noch hinzu kommt, sobald ich irgendwas anderes nebenbei laufen habe (Youtube oder ähnliches) werde ich sofort aus der Lobby wegen hohen Pings geschossen, WTF?
        Selbst bei CS GO kann ich nebenbei einen Twitch Stream auf haben und die Ping liegt trotzdem unter 60.

        Das kanns doch nicht sein!

        Wenn da nicht bald ein patch kommt der die Fehler behabt wird das Spiel pausiert, den Seasonpass kaufen wir deshalb auch erst einmal nicht!


        Mittr Dezember kommt ja der Patch und im Siege Forum gibt es auch einen Thread von den Entwicklern mit allen bekannten Problemen und wie weit sie das schon in den Griff bekommen haben, auch deine genannten. Ich bin bisher aber auch davon verschont geblieben, sowohl in unranked als auch in ranked Runden. Bei mir läuft es sehr rund.
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Rainbow Six: Siege
Rainbow Six Siege PC - Technik-Test mit Benchmarks und Tuning [Update: CPU-Skalierung]
Mit Rainbow Six Siege nimmt Ubisoft das altehrwürdige Counter-Strike ins Visier: Anti-Terror-Einheiten und Terroristen bekämpfen sich in verschiedenen Modi und Szenarien. Als Grafikmotor für die eher zweckdienliche Optik sorgt Ubisofts aus der Assassin's-Creed-Reihe bekannte Engine AnvilNext. In unserem Techniktest finden Sie Benchmarks zu 16 GPUs und einige Tipps für flüssiges Spielen auch mit Mittelklasse-Hardware.
http://www.pcgameshardware.de/Rainbow-Six-Siege-Spiel-54457/Specials/Test-Benchmarks-Tuning-1179802/
04.12.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/06/Rainbow-Six-Siege-E3-05-pcgh_b2teaser_169.jpg
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