AMD Radeon RX Vega 64 & 56: Angebote für 500 und 450 Euro
Bei AMDs Vega-10-Grafikkarten bewegt sich preislich etwas. Die Radeon RX Vega 64 gibt als Custom-Design von Gigabyte für die ursprüngliche UVP in Höhe von 499 Euro. Eine RX Vega 56 von Asrock mit Referenz-DHE-Kühler können AMD-Nutzer für 449 Euro erstehen. Momentan handelt es sich allerdings noch um vereinzelte Angebote.
Man mag sich vielleicht nicht mehr daran erinnern, aber die Preisgestaltung von AMDs Radeon-RX-Vega-Grafikkarten war zum Verkaufsstart im Spätsommer 2017 noch ein regelrechtes Drama. Der Chiphersteller nannte unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 499 Euro für den Vollausbau (RX Vega 64) und 399 Euro für die teildeaktivierte Variante mit 3.584 statt 4.096 Shadern und langsamerem HBM2 (RX Vega 56). Die Preise wurden allerdings nur mit Rabatten im Falle der günstigeren Black Editions erreicht und konnten nicht konstant gehalten werden. Schließlich verspäteten sich die Custom-Designs aufgrund von Produktionsschwierigkeiten, während die Referenzmodelle vom Markt verschwanden, was die Preise erhöhte. Der Mining-Wahn rund um Ethereum, Monero und andere Krypto-Währungen tat sein Übriges, um für absurde Preise zu sorgen.
AMD Radeon RX Vega für unter 500 Euro
Inzwischen hat sich die Situation wieder entspannt. Die Preise sinken seit einigen Wochen. Zwei Listungen im PCGH-Preisvergleich wecken zurzeit besonders viel Interesse, da sie vergleichsweise günstig angeboten werden: Gigabytes Radeon RX Vega 64 Gaming OC kostet zurzeit 499 Euro und damit genau so viel, wie AMDs UVP mit dem Rabatt ursprünglich vorsah. Asrocks Phantom Gaming X Radeon RX Vega 56 hat inzwischen den deutschen Markt erreicht und wird für 449 Euro angeboten. Das ist nicht ganz auf dem Niveau der UVP (399 Euro), aber ein guter Anfang. Asrock nutzt den Direct-Heat-Exhaust-Kühler von AMDs Referenz-Black-Edition, der die Luft direkt aus dem Gehäuse bläst, aber verglichen mit Custom-Designs lauter arbeitet. Inwieweit sich das PCB an das Referenzdesign hält und ob Wasserkühler passen, ist noch nicht bekannt.
PCGH Plus: Vega-Ensemble - Fünf Herstellerdesigns mit Vega 64 / Vega 56 im Test
Bisher listen ausschließlich Mindfactory und dessen Partner die beiden RX-Vega-Grafikkarten zu den genannten Kursen. Im Falle des Gigabyte-Modells hält sich der Preis allerdings schon seit einer Woche, sodass es sich nicht um ein kurzfristiges Angebot handelt.

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Nur P7 schafft so viel? Wie verhält sich der Speicher in so einer Situation?
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Dass sie bei Last deutlich mehr saufen ist mir klar, aber dass zwischen P5, P6, P7 also konstant Last, aber nicht exakt die gleiche, so viel Unterschied liegt, Das hätte ich nicht gedacht.
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Die Karte zieht Strom um den Takt unter der anliegenden Last zu halten, ist wie wenn du mit einem Auto den Berg hoch fährst. Die selbe Geschwindigkeit kostet schlicht mehr Sprit.